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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
ドイツ語圏(Germany) / 本文の言語 ドイツ語 / 出典の刊年 1921 / 2,417 語
出典と権利
| 出典の本 | Deutsche Märchen gesammelt durch die Brüder Grimm |
|---|---|
| 提供 | Project Gutenberg / https://www.gutenberg.org/ebooks/77905 |
| 採集・編者 | Jacob Grimm; Wilhelm Grimm |
| 刊年の根拠 | 扉に『Hundertfünfundzwanzigstes Tausend 1921』、初版表示は『Erstes Tausend 1911』 |
| 権利状態 | Public Domain (United States)(US)/確認日 2026-09-08 |
| 地図上の位置 | 緯度 50.9 / 経度 9.5(精度 culture_region)。話の舞台でも採集地でもなく、この本が扱う文化圏のおおよその中心である。 |
本文 ・ 和訳対照
Project Gutenberg の本文から、PG のヘッダ・フッタ・商標文言を除いたもの。段落は原文のままである。
左=原文(原資料)右=和訳(AI が作ったもの)
Es war einmal eine arme Frau, die gebar ein Söhnlein, und weil es eine Glückshaut um hatte, als es zur Welt kam, so ward ihm geweissagt, es werde im vierzehnten Jahr die Tochter des Königs zur Frau haben. Es trug sich zu, daß der König bald darauf ins Dorf kam, und niemand wußte, daß es der König war, und als er die Leute fragte, was es Neues gäbe, so antworteten sie: »Es ist in diesen Tagen ein Kind mit einer Glückshaut geboren. Was so einer unternimmt, das schlägt ihm zum Glück aus. Es ist ihm auch voraus gesagt, in seinem vierzehnten Jahre solle er die Tochter des Königs zur Frau haben.« Der König, der ein böses Herz hatte und über die Weissagung sich ärgerte, ging zu den Eltern, tat ganz freundlich und sagte: »Ihr armen Leute, überlaßt mir euer Kind, ich will es versorgen.« Anfangs weigerten sie sich, da aber der fremde Mann schweres Geld dafür bot und sie dachten: »Es ist ein Glückskind, es muß doch zu seinem Besten ausschlagen,« so willigten sie endlich ein und gaben ihm das Kind.
むかし、貧しい女がいて、男の子を産んだ。生まれたとき幸運の膜をかぶっていたので、この子は十四になる年に王の娘を妻にするだろうと予言された。ところがまもなく王がその村に来ることがあり、誰も王だとは知らなかった。そして王が人々に、何か変わったことはないかと尋ねると、人々は答えた。「このごろ、幸運の膜をかぶった子が生まれました。あの子が手がけることは何でも幸運になるのです。それに、十四になる年には王の娘を妻にするだろうと予言されています」心根の悪い王はこの予言に腹を立て、両親のところへ行って、たいそう親しげにこう言った。「貧しい人たちよ、その子をわしに譲ってくれ。わしが育ててやろう」はじめ二人は断ったが、この見知らぬ男が大金を出すと言い、また「この子は幸運の子だから、きっとこの子のためになるだろう」と考えて、とうとう承知して子を渡した。
Der König legte es in eine Schachtel und ritt damit weiter, bis er zu einem tiefen Wasser kam. Da warf er die Schachtel hinein und dachte: »Von dem unerwarteten Freier habe ich meiner Tochter geholfen.« Die Schachtel aber ging nicht unter, sondern schwamm wie ein Schiffchen, und es drang auch kein Tröpfchen Wasser hinein. So schwamm sie bis zwei Meilen von des Königs Hauptstadt, wo eine Mühle war, an dessen Wehr sie hängen blieb. Ein Mahlbursche, der glücklicherweise da stand und sie bemerkte, zog sie mit einem Haken heran und meinte, große Schätze zu finden, als er sie aber aufmachte, lag ein schöner Knabe darin, der ganz frisch und munter war. Er brachte ihn zu den Müllersleuten, und weil diese keine Kinder hatten, freuten sie sich und sprachen: »Gott hat es uns beschert.« Sie pflegten den Findling wohl, und er wuchs in allen Tugenden heran.
王はその子を箱に入れて馬で進み、深い水のところに来た。そこで箱を投げ込んで思った。「娘を、あの思いがけない求婚者から救ってやった」だが箱は沈まず、小舟のように浮かんで、水はひとしずくも入らなかった。そして王の都から二マイルのところ、粉挽き小屋のある場所まで流れていき、その堰に引っかかった。運よくそこに立っていて箱に気づいた粉挽きの若者が、鉤で引き寄せ、大きな宝が入っていると思って開けてみた。すると美しい男の子がそのなかに横たわっていて、すっかり元気で生き生きとしていた。若者はその子を粉屋の夫婦のところへ連れていった。夫婦には子がなかったので喜んで言った。「神さまが授けてくださったのだ」二人はこの拾い子を大切に育て、子はあらゆる徳を身につけて育っていった。
Es trug sich zu, daß der König einmal bei einem Gewitter in die Mühle trat und die Müllersleute fragte, ob der große Junge ihr Sohn wäre. »Nein,« antworteten sie, »es ist ein Findling, er ist vor vierzehn Jahren in einer Schachtel ans Wehr geschwommen, und der Mahlbursche hat ihn aus dem Wasser gezogen.« Da merkte der König, daß es niemand anders, als das Glückskind war, das er ins Wasser geworfen hatte, und sprach: »Ihr guten Leute, könnte der Junge nicht einen Brief an die Frau Königin bringen, ich will ihm zwei Goldstücke zum Lohn geben?« -- »Wie der Herr König gebietet,« antworteten die Leute und hießen den Jungen, sich bereit halten. Da schrieb der König einen Brief an die Königin, worin stand: »Sobald der Knabe mit diesem Schreiben angelangt ist, soll er getötet und begraben werden, und das alles soll geschehen, ehe ich zurückkomme.«
ところがあるとき、王が雷雨のなか粉挽き小屋に入ってきて、あの大きな少年はあなたがたの息子かと粉屋の夫婦に尋ねた。「いいえ」と二人は答えた。「あれは拾い子です。十四年前に箱に入って堰まで流れてきて、粉挽きの若者が水から引き上げたのです」そこで王は、それこそ自分が水に投げ込んだあの幸運の子にほかならないと気づいて言った。「よい人たちよ、この少年に后への手紙を届けさせられないだろうか。褒美に金貨を二枚やろう」「王さまの仰せのままに」と夫婦は答え、少年に支度をさせた。そこで王は后への手紙を書いた。そこにはこう書かれていた。「この書状を持った少年が着きしだい、殺して埋めよ。そしてそのすべてを、わしが戻る前に済ませよ」
Der Knabe machte sich mit diesem Briefe auf den Weg, verirrte sich aber und kam abends in einen großen Wald. In der Dunkelheit sah er ein kleines Licht, ging darauf zu und gelangte zu einem Häuschen. Als er hineintrat, saß eine alte Frau beim Feuer ganz allein. Sie erschrak, als sie den Knaben erblickte und sprach: »Wo kommst du her und wo willst du hin?« -- »Ich komme von der Mühle,« antwortete er, »und will zur Frau Königin, der ich einen Brief bringen soll. Weil ich mich aber in dem Walde verirrt habe, so wollte ich hier gerne übernachten.« -- »Du armer Junge,« sprach die Frau, »du bist in ein Räuberhaus geraten, und wenn sie heim kommen, so bringen sie dich um.« -- »Mag kommen, wer will,« sagte der Junge, »ich fürchte mich nicht; ich bin aber so müde, daß ich nicht weiter kann,« streckte sich auf eine Bank und schlief ein. Bald hernach kamen die Räuber und fragten zornig, was da für ein fremder Knabe läge. »Ach,« sagte die Alte, »es ist ein unschuldiges Kind, es hat sich im Walde verirrt, und ich habe es aus Barmherzigkeit aufgenommen. Es soll einen Brief an die Frau Königin bringen.« Die Räuber erbrachen den Brief und lasen ihn, und es stand darin, daß der Knabe sogleich, wie er ankäme, sollte ums Leben gebracht werden. Da empfanden die hartherzigen Räuber Mitleid, und der Anführer zerriß den Brief und schrieb einen andern, und es stand darin, sowie der Knabe ankäme, sollte er sogleich mit der Königstochter vermählt werden. Sie ließen ihn dann ruhig bis zum andern Morgen auf der Bank liegen, und als er aufgewacht war, gaben sie ihm den Brief und zeigten ihm den rechten Weg. Die Königin aber, als sie den Brief empfangen und gelesen hatte, tat, wie darin stand, hieß ein prächtiges Hochzeitsfest anstellen, und die Königstochter ward mit dem Glückskind vermählt; und da der Jüngling schön und freundlich war, so lebte sie vergnügt und zufrieden mit ihm.
少年はこの手紙を持って出かけたが、道に迷い、夕方に大きな森に入り込んだ。暗がりのなかに小さな灯りが見えたので、そちらへ行くと小さな家に着いた。入ってみると、年老いた女がひとりきりで火のそばに座っていた。女は少年を見て驚いて言った。「どこから来て、どこへ行くんだね」「粉挽き小屋から来ました」と彼は答えた。「后さまのところへ行くのです。手紙を届けねばなりません。でも森で道に迷ったので、ここで一晩泊めていただきたいのです」「かわいそうな子だよ」と女は言った。「おまえは盗賊の家に来てしまったんだ。あの者たちが帰ってきたら、おまえを殺してしまう」「誰が来ようとかまいません」と少年は言った。「わたしは怖くありません。それにひどく疲れて、もう進めないのです」そして腰掛けに体を伸ばして眠り込んだ。まもなく盗賊たちが帰ってきて、あの見知らぬ少年は何者かと怒って尋ねた。「ああ」と老婆は言った。「罪のない子だよ。森で迷ったので、憐れに思って泊めたんだ。后さまへ手紙を届けるんだそうだ」盗賊たちは手紙を開いて読んだ。そこには、少年が着きしだい命を奪えと書いてあった。そこで心の硬いこの盗賊たちも憐れを覚え、頭目は手紙を破いて別のものを書いた。そこには、少年が着きしだい王の娘と婚礼を挙げさせよと書かれていた。それから盗賊たちは少年を翌朝まで静かに腰掛けで寝かせておき、目を覚ますと手紙を渡して正しい道を教えた。そして后は手紙を受け取って読むと、そこに書かれているとおりにして、華やかな婚礼の宴を催させ、王の娘は幸運の子と婚礼を挙げた。そして若者は美しくやさしかったので、娘は満ち足りて幸せに暮らした。
Nach einiger Zeit kam der König wieder in sein Schloß und sah, daß die Weissagung erfüllt und das Glückskind mit seiner Tochter vermählt war. »Wie ist das zugegangen?« sprach er, »ich habe in meinem Brief einen ganz andern Befehl erteilt.« Da reichte ihm die Königin den Brief und sagte, er möchte selbst sehen, was darin stände. Der König las den Brief und merkte wohl, daß er mit einem andern war vertauscht worden. Er fragte den Jüngling, wie es mit dem anvertrauten Briefe zugegangen wäre, warum er einen andern dafür gebracht hätte. »Ich weiß von nichts,« antwortete er, »er muß mir in der Nacht vertauscht sein, als ich im Walde geschlafen habe.« Voll Zorn sprach der König: »So leicht soll es dir nicht werden, wer meine Tochter haben will, der muß mir aus der Hölle drei goldene Haare von dem Haupte des Teufels holen; bringst du mir, was ich verlange, so sollst du meine Tochter behalten.« Damit hoffte der König, ihn auf immer loszuwerden. Das Glückskind aber antwortete: »Die goldenen Haare will ich wohl holen, ich fürchte mich vor dem Teufel nicht.« Darauf nahm er Abschied und begann seine Wanderschaft.
しばらくして王が城に戻ってくると、予言が果たされて、幸運の子が娘と結ばれているのを見た。「どうしてこうなったのだ」と王は言った。「わしは手紙にまったく別の命令を書いたのだぞ」そこで后は手紙を差し出して、ご自分でなんと書いてあるかご覧くださいと言った。王は手紙を読み、それが別のものとすり替えられたのだとよく分かった。王は若者に、預けた手紙はどうしたのか、なぜ別のものを持ってきたのかと尋ねた。「わたしは何も知りません」と彼は答えた。「森で眠っているあいだに、夜のうちにすり替えられたにちがいありません」王は怒りに満ちて言った。「そう簡単にはいかぬぞ。わしの娘を得たい者は、地獄から悪魔の頭の金の髪を三本取ってこねばならぬ。望みのものを持ってくれば、娘を持っていてよい」これで王は、彼を永久に厄介払いできると思った。だが幸運の子は答えた。「金の髪なら取ってきましょう。わたしは悪魔を恐れません」そう言って別れを告げ、旅に出た。
Der Weg führte ihn zu einer großen Stadt, wo ihn der Wächter an dem Tore ausfragte, was für ein Gewerbe er verstände und was er wüßte. »Ich weiß alles,« antwortete das Glückskind. »So kannst du uns einen Gefallen tun,« sagte der Wächter, »wenn du uns sagst, warum unser Marktbrunnen, aus dem sonst Wein quoll, trocken geworden ist, und nicht einmal mehr Wasser gibt.« -- »Das sollt ihr erfahren,« antwortete er, »wartet nur, bis ich wiederkomme.« Da ging er weiter und kam vor eine andere Stadt, da fragte der Torwächter wiederum, was für ein Gewerbe er verstünde und was er wüßte. »Ich weiß alles,« antwortete er. »So kannst du uns einen Gefallen tun und uns sagen, warum ein Baum in unserer Stadt, der sonst goldene Äpfel trug, jetzt nicht einmal Blätter hervortreibt.« -- »Das sollt ihr erfahren,« antwortete er, »wartet nur, bis ich wiederkomme.« Da ging er weiter und kam an ein großes Wasser, über das er hinüber mußte. Der Fährmann fragte ihn, was er für ein Gewerbe verstände und was er wüßte. »Ich weiß alles,« antwortete er. »So kannst du mir einen Gefallen tun,« sprach der Fährmann, »und mir sagen, warum ich immer hin und her fahren muß und niemals abgelöst werde?« -- »Das sollst du erfahren,« antwortete er, »warte nur, bis ich wiederkomme.«
道は彼を大きな町へ導いた。そこで門の番人が、どんな仕事を心得ていて何を知っているかと尋ねた。「わたしは何でも知っています」と幸運の子は答えた。「ではひとつ頼まれてくれ」と番人は言った。「うちの市場の泉は、以前は葡萄酒が湧いていたのに、なぜ涸れてしまって、今では水さえ出ないのか教えてくれ」「それはお教えしましょう」と彼は答えた。「わたしが戻るまで待っていてください」そして先へ進むと、別の町の前に来た。そこでも門の番人が、どんな仕事を心得ていて何を知っているかと尋ねた。「わたしは何でも知っています」と彼は答えた。「ではひとつ頼まれてくれ。うちの町の木は、以前は金の林檎をつけていたのに、なぜ今では葉さえ出さないのか教えてくれ」「それはお教えしましょう」と彼は答えた。「わたしが戻るまで待っていてください」そして先へ進むと、大きな水に出た。そこを渡らねばならなかった。渡し守が、どんな仕事を心得ていて何を知っているかと尋ねた。「わたしは何でも知っています」と彼は答えた。「ではひとつ頼まれてくれ」と渡し守は言った。「なぜわたしはいつも行ったり来たり漕がねばならず、いつまでも交代してもらえないのか教えてくれ」「それはお教えしましょう」と彼は答えた。「わたしが戻るまで待っていてください」
Als er über das Wasser hinüber war, so fand er den Eingang zur Hölle. Es war schwarz und rußig darin, und der Teufel war nicht zu Haus, aber seine Ellermutter saß da in einem breiten Sorgenstuhl. »Was willst du?« sprach sie zu ihm, sah aber gar nicht so böse aus. »Ich wollte gerne drei goldene Haare von des Teufels Kopf,« antwortete er, »sonst kann ich meine Frau nicht behalten.« -- »Das ist viel verlangt,« sagte sie, »wenn der Teufel heim kommt und findet dich, so geht dir's an den Kragen; aber du dauerst mich, ich will sehen, ob ich dir helfen kann.« Sie verwandelte ihn in eine Ameise und sprach: »Kriech in meine Rockfalten, da bist du sicher.« -- »Ja,« antwortete er, »das ist schon gut, aber drei Dinge möchte ich gerne noch wissen, warum ein Brunnen, aus dem sonst Wein quoll, trocken geworden ist, jetzt nicht einmal mehr Wasser gibt; warum ein Baum, der sonst goldene Äpfel trug, nicht einmal mehr Laub treibt, und warum ein Fährmann immer herüber und hinüber fahren muß und nicht abgelöst wird.« -- »Das sind schwere Fragen,« antwortete sie, »aber halte dich nur still und ruhig und hab' acht, was der Teufel spricht, wann ich ihm die drei goldenen Haare ausziehe.«
水を渡り終えると、彼は地獄の入口を見つけた。なかは黒く煤けていて、悪魔は家にいなかったが、その祖母が大きな安楽椅子に座っていた。「何がほしいんだね」と祖母は彼に言ったが、それほど意地悪そうには見えなかった。「悪魔の頭の金の髪を三本いただきたいのです」と彼は答えた。「さもないと妻を手もとに置けません」「それは大きな望みだね」と祖母は言った。「悪魔が帰ってきておまえを見つけたら、首が危ない。だがおまえが気の毒だ。助けてやれるか見てみよう」祖母は彼を蟻に変えて言った。「わたしの上着の襞のなかへ潜りな。そこなら安全だ」「はい」と彼は答えた。「それはありがたいのですが、あと三つ知りたいことがあります。以前は葡萄酒が湧いていた泉が、なぜ涸れて今では水さえ出ないのか。以前は金の林檎をつけていた木が、なぜ今では葉さえ出さないのか。そしてなぜ渡し守はいつも行ったり来たり漕がねばならず、交代してもらえないのか」「それは難しい問いだね」と祖母は答えた。「だが静かにじっとしていて、わたしが金の髪を三本抜くときに悪魔が何と言うか、よく聞いておおき」
Als der Abend einbrach, kam der Teufel nach Haus. Kaum war er eingetreten, so merkte er, daß die Luft nicht rein war. »Ich rieche, rieche Menschenfleisch,« sagte er, »es ist hier nicht richtig.« Dann guckte er in alle Ecken und suchte, konnte aber nichts finden. Die Ellermutter schalt ihn aus, »eben ist erst gekehrt,« sprach sie, »und alles in Ordnung gebracht, nun wirfst du mir's wieder untereinander; immer hast du Menschenfleisch in der Nase! Setze dich nieder und iß dein Abendbrot.« Als er gegessen und getrunken hatte, war er müde, legte der Ellermutter seinen Kopf in den Schoß und sagte, sie sollte ihn ein wenig lausen. Es dauerte nicht lange, so schlummerte er ein, blies und schnarchte. Da faßte die Alte ein goldenes Haar, riß es aus und legte es neben sich. »Autsch!« schrie der Teufel, »was hast du vor?« -- »Ich habe einen schweren Traum gehabt,« antwortete die Ellermutter, »da hab' ich dir in die Haare gefaßt.« -- »Was hat dir denn geträumt?« fragte der Teufel. »Mir hat geträumt, ein Marktbrunnen, aus dem sonst Wein quoll, sei versiegt, und es habe nicht einmal Wasser daraus quellen wollen, was ist wohl schuld daran?« -- »He, wenn sie's wüßten!« antwortete der Teufel, »es sitzt eine Kröte unter einem Stein im Brunnen, wenn sie die töten, so wird der Wein schon wieder fließen.« Die Ellermutter lauste ihn wieder, bis er einschlief und schnarchte, daß die Fenster zitterten. Da riß sie ihm das zweite Haar aus. »Hu! Was machst du?« schrie der Teufel zornig. »Nimm's nicht übel,« antwortete sie, »ich habe es im Traum getan.« -- »Was hat dir wieder geträumt?« fragte er. »Mir hat geträumt, in einem Königreiche ständ ein Obstbaum, der hätte sonst goldene Äpfel getragen und wollte jetzt nicht einmal Laub treiben. Was war wohl die Ursache davon?« -- »He, wenn sie's wüßten!« antwortete der Teufel, »an der Wurzel nagt eine Maus, wenn sie die töten, so wird er schon wieder goldene Äpfel tragen, nagt sie aber noch länger, so verdorrt der Baum gänzlich. Aber laß mich mit deinen Träumen in Ruhe, wenn du mich noch einmal im Schlafe störst, so kriegst du eine Ohrfeige.« Die Ellermutter sprach ihm gut zu und lauste ihn wieder, bis er eingeschlafen war und schnarchte. Da faßte sie das dritte goldene Haar und riß es ihm aus. Der Teufel fuhr in die Höhe, schrie und wollte übel mit ihr wirtschaften, aber sie besänftigte ihn nochmals und sprach: »Wer kann für böse Träume!« -- »Was hat dir denn geträumt?« fragte er, und war doch neugierig. »Mir hat von einem Fährmann geträumt, der sich beklagte, daß er immer hin und her fahren müßte und nicht abgelöst würde. Was ist wohl schuld?« -- »He, der Dummbart!« antwortete der Teufel, »wenn einer kommt und will überfahren, so muß er ihm die Stange in die Hand geben, dann muß der andere überfahren und er ist frei.« Da die Ellermutter ihm die drei goldenen Haare ausgerissen hatte und die drei Fragen beantwortet waren, so ließ sie den alten Drachen in Ruhe, und er schlief, bis der Tag anbrach.
日が暮れると悪魔が帰ってきた。入るやいなや、空気が清くないのに気づいた。「人間の肉の匂いがする、匂いがするぞ」と彼は言った。「ここはおかしい」そして隅々を覗いて探したが、何も見つけられなかった。祖母は彼を叱った。「たった今掃いて」と祖母は言った。「何もかも片づけたところなのに、また引っかきまわすのかい。おまえはいつも人間の肉の匂いばかりだ。座って夕飯をお食べ」悪魔は食べて飲むと疲れて、祖母の膝に頭をのせ、少し虱を取ってくれと言った。いくらもたたぬうちに彼はうとうとして、息を吹いていびきをかいた。そこで老婆は金の髪を一本つかんで引き抜き、脇に置いた。「いてっ」と悪魔は叫んだ。「何をする気だ」「ひどい夢を見てね」と祖母は答えた。「それでおまえの髪をつかんでしまったんだ」「どんな夢を見たんだ」と悪魔は尋ねた。「以前は葡萄酒が湧いていた市場の泉が涸れてしまって、水さえ湧こうとしない夢さ。いったい何のせいだろうね」「ふん、知られたら困るが」と悪魔は答えた。「泉のなかの石の下に蟇が座っている。あれを殺せば葡萄酒はまた流れるとも」祖母はまた虱を取って、悪魔が眠り込んで窓が震えるほどいびきをかくまで続けた。そして二本目の髪を引き抜いた。「うっ、何をする」と悪魔は怒って叫んだ。「悪く思わないでおくれ」と祖母は答えた。「夢のなかでやってしまったんだ」「また何の夢を見たんだ」と彼は尋ねた。「ある王国に果樹が立っていて、以前は金の林檎をつけていたのに、今では葉さえ出そうとしない夢さ。いったい何が原因だろうね」「ふん、知られたら困るが」と悪魔は答えた。「根を鼠がかじっている。あれを殺せばまた金の林檎をつける。だがもっと長くかじらせておけば、木はすっかり枯れてしまう。だがおまえの夢でわたしを煩わせるな。もう一度眠りを妨げたら、平手打ちを食らわせるぞ」祖母はなだめてまた虱を取り、悪魔が眠り込んでいびきをかくまで続けた。そして三本目の金の髪をつかんで引き抜いた。悪魔は跳ね起きて叫び、ひどく当たり散らそうとしたが、祖母はもう一度なだめて言った。「悪い夢は誰のせいでもないよ」「それで、どんな夢を見たんだ」と彼は尋ねた。やはり気になったのである。「渡し守の夢さ。いつも行ったり来たり漕がねばならず、交代してもらえないと嘆いていた。いったい何のせいだろうね」「ふん、あの間抜けめ」と悪魔は答えた。「誰かが来て渡りたいと言ったら、その者に棹を手渡せばいい。そうすればその者が渡すことになって、自分は自由になる」祖母は金の髪を三本抜き終え、三つの問いにも答えが出たので、この老いた竜を安らかにしておいた。悪魔は夜が明けるまで眠った。
Als der Teufel wieder fortgezogen war, holte die Alte die Ameise aus der Rockfalte und gab dem Glückskind die menschliche Gestalt zurück. »Da hast du die drei goldenen Haare,« sprach sie, »was der Teufel zu deinen drei Fragen gesagt hat, wirst du wohl gehört haben.« -- »Ja,« antwortete er, »ich habe es gehört und will's wohl behalten.« -- »So ist dir geholfen,« sagte sie, »und nun kannst du deiner Wege ziehen.« Er bedankte sich bei der Alten für die Hilfe in der Not, verließ die Hölle und war vergnügt, daß ihm alles so wohl geglückt war. Als er zu dem Fährmann kam, sollte er ihm die versprochene Antwort geben. »Fahr mich erst hinüber,« sprach das Glückskind, »so will ich dir sagen, wie du erlöst wirst,« und als er auf dem jenseitigen Ufer angelangt war, gab er ihm des Teufels Rat: »Wenn wieder einer kommt und will übergefahren sein, so gib ihm nur die Stange in die Hand.« Er ging weiter und kam zu der Stadt, worin der unfruchtbare Baum stand und wo der Wächter auch Antwort haben wollte. Da sagte er ihm, wie er vom Teufel gehört hatte. »Tötet die Maus, die an seiner Wurzel nagt, so wird er wieder goldene Äpfel tragen.« Da dankte ihm der Wächter und gab ihm zur Belohnung zwei mit Gold beladene Esel, die mußten ihm nachfolgen. Zuletzt kam er zu der Stadt, deren Brunnen versiegt war. Da sprach er zu dem Wächter, wie der Teufel gesprochen hatte, »es sitzt eine Kröte im Brunnen unter einem Stein, die müßt Ihr aufsuchen und töten, so wird er wieder reichlich Wein geben.« Der Wächter dankte und gab ihm ebenfalls zwei mit Gold beladene Esel.
悪魔がまた出かけていくと、老婆は上着の襞から蟻を取り出し、幸運の子に人の姿を返した。「さあ、金の髪が三本」と祖母は言った。「おまえの三つの問いに悪魔が何と言ったかも、ちゃんと聞いただろう」「はい」と彼は答えた。「聞きました。しっかり覚えておきます」「では助けは済んだ」と祖母は言った。「さあ自分の道を行くがいい」彼は困ったときに助けてくれたことを老婆に感謝し、地獄を去って、何もかもうまくいったことを喜んだ。渡し守のところに来ると、約束の答えを渡さねばならなかった。「まず向こうへ渡してくれ」と幸運の子は言った。「そうしたら、どうすれば解き放たれるか教えよう」そして向こう岸に着くと、悪魔の言葉を伝えた。「また誰かが来て渡りたいと言ったら、その者に棹を手渡すだけでいい」彼は先へ進み、実をつけない木のある町に来た。そこでも番人が答えを求めた。そこで彼は悪魔から聞いたとおりに言った。「根をかじっている鼠を殺しなさい。そうすればまた金の林檎をつけます」そこで番人は礼を言って、褒美に金を積んだ驢馬を二頭与え、彼について行かせた。最後に彼は泉の涸れた町に来た。そこで番人に悪魔の言ったとおりに言った。「泉のなかの石の下に蟇が座っています。それを探し出して殺せば、また豊かに葡萄酒が出ます」番人は礼を言って、同じく金を積んだ驢馬を二頭与えた。
Endlich langte das Glückskind daheim bei seiner Frau an, die sich herzlich freute, als sie ihn wiedersah und hörte, wie wohl ihm alles gelungen war. Dem König brachte er was er verlangt hatte, die drei goldenen Haare des Teufels, und als dieser die vier Esel mit dem Golde sah, ward er ganz vergnügt und sprach: »Nun sind alle Bedingungen erfüllt und du kannst meine Tochter behalten. Aber, lieber Schwiegersohn, sage mir doch, woher ist das viele Gold? Das sind ja gewaltige Schätze!« -- »Ich bin über einen Fluß gefahren,« antwortete er, »und da habe ich es mitgenommen, es liegt dort statt des Sandes am Ufer.« -- »Kann ich mir auch davon holen?« sprach der König und war ganz begierig. »Soviel Ihr nur wollt,« antwortete er, »es ist ein Fährmann auf dem Fluß, von dem laßt Euch überfahren, so könnt Ihr drüben Eure Säcke füllen.« Der habsüchtige König machte sich in aller Eile auf den Weg, und als er zu dem Fluß kam, so winkte er dem Fährmann, der sollte ihn übersetzen. Der Fährmann kam und hieß ihn einsteigen, und als sie an das jenseitige Ufer kamen, gab er ihm die Ruderstange in die Hand und sprang davon. Der König aber mußte von nun an fahren zur Strafe für seine Sünden.
とうとう幸運の子は妻のもとへ帰り着いた。妻は彼にまた会えて、何もかもうまくいったと聞いて心から喜んだ。王には望みのもの、悪魔の金の髪三本を持ってきた。そして王は金を積んだ四頭の驢馬を見てすっかり上機嫌になり、こう言った。「これで条件はみな果たされた。娘を持っていてよい。だが、いとしい婿よ、教えてくれ。そのたくさんの金はどこから来たのだ。とてつもない宝ではないか」「わたしはある川を渡りました」と彼は答えた。「そこで持ってきたのです。あそこでは砂の代わりにそれが岸にあります」「わしも取りに行けるか」と王は言い、すっかり欲に駆られていた。「お望みだけどうぞ」と彼は答えた。「川に渡し守がいますから、渡してもらってください。そうすれば向こう岸で袋をいっぱいにできます」欲深い王は大急ぎで出かけ、川に着くと渡し守に合図して、渡すように言った。渡し守が来て乗るように言い、向こう岸に着くと、王の手に櫂の棹を渡して跳び去った。そして王はそれからずっと、自分の罪の罰として渡し守をせねばならなくなった。
»Fährt er wohl noch?« -- »Was denn? Es wird ihm niemand die Stange abgenommen haben.«
「今も漕いでいるのかって」「そりゃそうだろう。誰も棹を受け取ってやらなかっただろうからね」
和訳は claude-opus-5 がこのために作ったもので、原資料ではない(translation_type: AI_GENERATED)。 既存の published 訳を写したものではなく、学術的な定訳でもない。 段落は原文と一対一に対応させてあり、段落数の一致は機械で検査している。和訳は Embedding に入れていない —— 入れると測ったことの数字が汚れるためである。
緊張のうつりかわり
本文を 12 等分し、張りつめた語(死・血・恐れ・剣…)から和らいだ語(祝い・眠り・ 婚礼…)を引いて、話の中で 0〜1 に均したもの。自前の辞書である。翻訳を経た本文を測っているので、これは原話ではなくこの訳の性質である。
出来事の並び(数え上げ)
区画ごとに、コーパス全体の出現率に対して不釣り合いに多く出た引き金語を採っている。 生の回数で採ると、`father`/`mother` を持つ Family がほぼ全区画で勝つ(実測)。
Birth→Journey→Conflict→Conflict→Transformation→Family→Conflict→Journey→Reward→Punishment
似ている民話
多言語 Embedding のコサイン近傍。類似度は歴史的な起源や伝播を証明する値ではない。同じ本の話は文体を共有するぶん必ず似るので、そう分かるよう印を付けてある。
| # | 題名 | 文化圏 | 類似度 | 出典 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen | ドイツ語圏 | 0.975 | 同じ本 |
| 2 | Die drei Männlein im Walde | ドイツ語圏 | 0.974 | 同じ本 |
| 3 | Marienkind | ドイツ語圏 | 0.972 | 同じ本 |
| 4 | Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack | ドイツ語圏 | 0.972 | 同じ本 |
| 5 | Sechse kommen durch die ganze Welt | ドイツ語圏 | 0.970 | 同じ本 |
| 6 | Die kluge Bauerntochter | ドイツ語圏 | 0.970 | 同じ本 |
| 7 | Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich | ドイツ語圏 | 0.969 | 同じ本 |
| 8 | Sneewittchen | ドイツ語圏 | 0.968 | 同じ本 |
| 9 | Brüderchen und Schwesterchen | ドイツ語圏 | 0.968 | 同じ本 |
| 10 | Der treue Johannes | ドイツ語圏 | 0.967 | 同じ本 |
| 11 | König Drosselbart | ドイツ語圏 | 0.967 | 同じ本 |
| 12 | Aschenputtel | ドイツ語圏 | 0.967 | 同じ本 |
話を刻んで比べた近傍
話を 150 語ずつの窓に切り、話の平均を引いてから窓ごとに比べたときの近傍。 話をまるごと 1 本のベクトルにする上の一覧より、独英グリムの同じ話をよく当てた (測ったこと の H-05)。「筋の順番が似ている」ではない —— 順番をまったく使わない突き合わせでも同じだけ当たったので、 効いているのは刻んで細かく比べていることである。
| # | 題名 | 文化圏 | 類似度 | 出典 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Rich Peter the Pedlar | ノルウェー | 0.090 | 別の本 |
| 2 | The Disobedient Daughter who Married a Skull | ナイジェリア南部 | 0.084 | 別の本 |
| 3 | The Origin of the Narran Lake | オーストラリア先住民 | 0.082 | 別の本 |
| 4 | The Spirits and the Lovers | 北米先住民 | 0.080 | 別の本 |
| 5 | The Serpent-peri and the Magic Mirror | アナトリア | 0.068 | 別の本 |
| 6 | The Star Child | ユダヤ(ディアスポラ) | 0.065 | 別の本 |