世界民話AIアトラスWorld Folktale Atlas AI | 33 冊 1225 話 | 出典と権利を一件ずつ確かめた

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Sechse kommen durch die ganze Welt

ドイツ語圏(Germany) / 本文の言語 ドイツ語 / 出典の刊年 1921 / 1,891 語

出典と権利

出典の本Deutsche Märchen gesammelt durch die Brüder Grimm
提供Project Gutenberg / https://www.gutenberg.org/ebooks/77905
採集・編者Jacob Grimm; Wilhelm Grimm
刊年の根拠扉に『Hundertfünfundzwanzigstes Tausend 1921』、初版表示は『Erstes Tausend 1911』
権利状態Public Domain (United States)(US)/確認日 2026-09-08
地図上の位置緯度 50.9 / 経度 9.5(精度 culture_region)。話の舞台でも採集地でもなく、この本が扱う文化圏のおおよその中心である。

本文 ・ 和訳対照

Project Gutenberg の本文から、PG のヘッダ・フッタ・商標文言を除いたもの。段落は原文のままである。

左=原文(原資料)右=和訳(AI が作ったもの)

Es war einmal ein Mann, der verstand allerlei Künste. Er diente im Krieg und hielt sich brav und tapfer, aber als der Krieg zu Ende war, bekam er den Abschied und drei Heller Zehrgeld auf den Weg. »Wart,« sprach er, »das laß ich mir nicht gefallen, finde ich die rechten Leute, so soll mir der König noch die Schätze des ganzen Landes herausgeben.« Da ging er voll Zorn in den Wald und sah einen darin stehen, der hatte sechs Bäume ausgerupft, als wären's Kornhalme. Sprach er zu ihm: »Willst du mein Diener sein und mit mir ziehen?« -- »Ja,« antwortete er, »aber erst will ich meiner Mutter das Wellchen Holz heimbringen,« und nahm einen von den Bäumen und wickelte ihn um die fünf andern, hob die Welle auf die Schulter und trug sie fort. Dann kam er wieder und ging mit seinem Herrn, der sprach: »Wir zwei sollten wohl durch die ganze Welt kommen.« Und als sie ein Weilchen gegangen waren, fanden sie einen Jäger, der lag auf den Knien, hatte die Büchse angelegt und zielte. Sprach der Herr zu ihm: »Jäger, was willst du schießen?« Er antwortete. »Zwei Meilen von hier sitzt eine Fliege auf dem Ast eines Eichbaums, der will ich das linke Auge herausschießen.« -- »Oh, geh mit mir,« sprach der Mann, »wenn wir drei zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.« Der Jäger war bereit und ging mit ihm, und sie kamen zu sieben Windmühlen, deren Flügel trieben ganz hastig herum und ging doch links und rechts kein Wind und bewegte sich kein Blättchen. Da sprach der Mann: »Ich weiß nicht, was die Windmühlen treibt, es regt sich ja kein Lüftchen,« und ging mit seinen Dienern weiter, und als sie zwei Meilen fortgegangen waren, sahen sie einen auf einem Baum sitzen, der hielt das eine Nasenloch zu und blies aus dem andern. »Mein, was treibst du da oben?« fragte der Mann. Er antwortete: »Zwei Meilen von hier stehen sieben Windmühlen, seht, die blase ich an, daß sie laufen.« -- »Oh, geh mit mir,« sprach der Mann, »wenn wir vier zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.« Da stieg der Bläser herab und ging mit, und über eine Zeit sahen sie einen, der stand da auf einem Bein und hatte das andere abgeschnallt und neben sich gelegt. Da sprach der Herr: »Du hast dir's ja bequem gemacht zum Ausruhen.« -- »Ich bin ein Laufer,« antwortete er, »und damit ich nicht gar zu schnell springe, habe ich mir das eine Bein abgeschnallt; wenn ich mit zwei Beinen laufe, so geht's geschwinder als ein Vogel fliegt.« -- »Oh, geh mit mir, wenn wir fünf zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.« Da ging er mit, und gar nicht lang, so begegneten sie einem, der hatte ein Hütchen auf, hatte es aber ganz auf dem einen Ohre sitzen. Da sprach der Herr zu ihm: »Manierlich! Manierlich! Häng deinen Hut doch nicht auf ein Ohr, du siehst ja aus wie ein Hans Narr.« -- »Ich darf's nicht tun,« sprach der andere, »denn setz ich meinen Hut gerad, so kommt ein gewaltiger Frost, und die Vögel unter dem Himmel erfrieren und fallen tot zur Erde.« -- »Oh, geh mit mir,« sprach der Herr, »wenn wir sechs zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.«

むかし、さまざまな技を心得た男がいた。男は戦に出て立派に勇ましく務めたが、戦が終わると暇を出され、道中の費えに三ヘラーもらっただけだった。「待てよ」と男は言った。「こんなことは黙っていられん。しかるべき仲間が見つかれば、王には国じゅうの宝を吐き出させてやる」そして怒りに満ちて森へ入ると、そこに一人の男が立っていて、六本の木を麦の茎のように引き抜いていた。そこで彼はその男に言った。「おれの家来になって一緒に来ないか」「いいとも」と男は答えた。「だがまず、母さんにこの薪の束を届けてくる」そして木の一本を取って残りの五本に巻きつけ、その束を肩に担いで運んでいった。それから戻ってきて主人と一緒に行った。主人は言った。「おれたち二人なら、世界じゅうを渡っていけるだろう」そしてしばらく行くと、猟師に出くわした。猟師は膝をついて銃を構え、狙いをつけていた。主人は彼に言った。「猟師、何を撃とうとしている」彼は答えた。「ここから二マイル先の樫の枝に蠅が一匹とまっている。あれの左目を撃ち抜くところだ」「おお、一緒に来い」と男は言った。「おれたち三人なら、世界じゅうを渡っていけるだろう」猟師は承知して一緒に行った。そして七つの風車のところに来ると、その羽根は猛烈な勢いで回っているのに、左右どちらにも風はなく、葉一枚そよいでいなかった。そこで男は言った。「あの風車を何が回しているのか分からん。そよ風も立っていないのに」そして家来たちと先へ進むと、二マイル行ったところで、木の上に座っている男が見えた。その男は片方の鼻の穴をふさいで、もう片方から吹いていた。「おい、そこで何をしている」と男は尋ねた。彼は答えた。「ここから二マイル先に七つの風車がある。ほら、あれを吹いて回しているのさ」「おお、一緒に来い」と男は言った。「おれたち四人なら、世界じゅうを渡っていけるだろう」そこで吹き手は下りてきて一緒に行った。しばらくすると、片脚で立っていて、もう片方を外して脇に置いている男が見えた。そこで主人は言った。「休むのにずいぶん楽な格好をしているな」「おれは走り手なんだ」と彼は答えた。「あまりに速く跳んでしまわないように、片脚を外している。両脚で走れば、鳥が飛ぶより速いんだ」「おお、一緒に来い。おれたち五人なら、世界じゅうを渡っていけるだろう」そこで彼も一緒に行った。そしていくらもたたぬうちに、小さな帽子をかぶった男に出くわした。だがその帽子をすっかり片方の耳に掛けてかぶっていた。そこで主人は言った。「行儀よくしろ、行儀よく。帽子を片耳に掛けるものじゃない。まるで阿呆に見えるぞ」「そうはいかん」ともう一人は言った。「帽子をまっすぐかぶると、ものすごい霜が降りて、空の鳥が凍えて死んで地に落ちるんだ」「おお、一緒に来い」と主人は言った。「おれたち六人なら、世界じゅうを渡っていけるだろう」

Nun gingen die sechse in eine Stadt, wo der König hatte bekannt machen lassen, wer mit seiner Tochter in die Wette laufen wollte und den Sieg davon trüge, der sollte ihr Gemahl werden; wer aber verlöre, müßte auch seinen Kopf hergeben. Da meldete sich der Mann und sprach: »Ich will aber meinen Diener für mich laufen lassen.« Der König antwortete: »Dann mußt du auch noch dessen Leben zum Pfand setzen, also daß sein und dein Kopf für den Sieg haften.« Als das verabredet und festgemacht war, schnallte der Mann dem Laufer das andere Bein an und sprach zu ihm: »Nun sei hurtig und hilf, daß wir siegen.« Es war aber bestimmt, daß wer am ersten Wasser aus einem weit abgelegenen Brunnen brächte, der sollte Sieger sein. Nun bekam der Laufer einen Krug und die Königstochter auch einen, und sie fingen zu gleicher Zeit zu laufen an. Aber in einem Augenblick, als die Königstochter erst eine kleine Strecke fort war, konnte den Laufer schon kein Zuschauer mehr sehen, und es war nicht anders, als wäre der Wind vorbeigesaust. In kurzer Zeit langte er bei dem Brunnen an, schöpfte den Krug voll Wasser und kehrte wieder um. Mitten aber auf dem Heimweg überkam ihn eine Müdigkeit, da setzte er den Krug hin, legte sich nieder und schlief ein. Er hatte aber einen Pferdeschädel, der da auf der Erde lag, zum Kopfkissen gemacht, damit er hart läge und bald wieder erwachte. Indessen war die Königstochter, die auch gut laufen konnte, so gut es ein gewöhnlicher Mensch vermag, bei dem Brunnen angelangt, und eilte mit ihrem Krug voll Wasser zurück; und als sie den Laufer daliegen und schlafen sah, war sie froh und sprach: »Der Feind ist in meine Hände gegeben,« leerte seinen Krug aus und sprang weiter. Nun wäre alles verloren gewesen, wenn nicht zu gutem Glück der Jäger mit seinen scharfen Augen oben auf dem Schloß gestanden und alles mit angesehen hätte. Da sprach er: »Die Königstochter soll doch gegen uns nicht aufkommen,« lud seine Büchse und schoß so geschickt, daß er dem Laufer den Pferdeschädel unter dem Kopf wegschoß, ohne ihm weh zu tun. Da erwachte der Laufer, sprang in die Höhe und sah, daß sein Krug leer und die Königstochter schon weit voraus war. Aber er verlor den Mut nicht, lief mit dem Krug wieder zum Brunnen zurück, schöpfte aufs neue Wasser und war noch zehn Minuten eher als die Königstochter daheim. »Seht ihr,« sprach er, »jetzt hab' ich erst die Beine aufgehoben, vorher war's gar kein Laufen zu nennen.«

さて六人はある町へ行った。その町の王は、娘と競走して勝った者は娘の夫になれる、だが負けた者は首を差し出さねばならぬと触れ出していた。そこで男が名乗り出て言った。「だがわたしの代わりに家来を走らせます」王は答えた。「ならばその者の命も担保に入れよ。勝負にはその者の首とおまえの首の両方がかかるのだ」それが取り決められて固まると、男は走り手にもう片方の脚を着けてやって言った。「さあ素早くやって、勝たせてくれ」ところで、遠く離れた泉から先に水を持ち帰った者が勝ちと定められていた。そこで走り手は水差しをもらい、王の娘ももらって、二人は同時に走り出した。だが王の娘がほんの少し進んだと思うまもなく、もう観衆には走り手の姿が見えなくなっていた。まるで風が吹き抜けたかのようだった。走り手は短い時間で泉に着き、水差しに水をいっぱい汲んで引き返した。ところが帰り道の半ばで眠気に襲われ、水差しを置いて横になり、眠り込んでしまった。だが彼は、硬くて早く目が覚めるようにと、地面に転がっていた馬の頭蓋骨を枕にしていた。そのあいだに、普通の人にできるかぎりには速く走れる王の娘も泉に着いて、水をいっぱい汲んだ水差しを持って急いで戻ってきた。そして走り手が寝ているのを見ると喜んで言った。「敵はわたしの手に落ちた」そして彼の水差しを空にして、先へ跳んでいった。さて、幸いにも鋭い目を持つ猟師が城の上に立って一部始終を見ていなければ、何もかも台なしになっていただろう。猟師は言った。「王の娘なんかにおれたちが負けてたまるか」そして銃に弾を込め、実に巧みに撃って、走り手を傷つけずに、その頭の下の馬の頭蓋骨を撃ち飛ばした。そこで走り手は目を覚まし、跳び起きて、水差しが空で王の娘がとっくに先へ行っているのを見た。だが彼は気を落とさず、水差しを持って泉まで走り戻り、あらためて水を汲んで、それでも王の娘より十分早く帰り着いた。「ごらん」と彼は言った。「今やっと脚を上げたんだ。さっきのは走ったうちに入らない」

Den König aber kränkte es, und seine Tochter noch mehr, daß sie so ein gemeiner abgedankter Soldat davon tragen sollte; sie ratschlagten miteinander, wie sie ihn samt seinen Gesellen los würden. Da sprach der König zu ihr: »Ich habe ein Mittel gefunden, laß dir nicht bang sein, sie sollen nicht wieder heim kommen.« Und sprach zu ihnen: »Ihr sollt euch nun zusammen lustig machen, essen und trinken,« und führte sie zu einer Stube, die hatte einen Boden von Eisen und die Türen waren auch von Eisen, und die Fenster waren mit eisernen Stäben verwahrt. In der Stube war eine Tafel mit köstlichen Speisen besetzt, da sprach der König zu ihnen: »Geht hinein und laßt's euch wohl sein.« Und wie sie darinnen waren, ließ er die Türe verschließen und verriegeln. Dann ließ er den Koch kommen und befahl ihm, ein Feuer so lange unter die Stube zu machen, bis das Eisen glühend würde. Das tat der Koch, und es fing an und ward den sechsen in der Stube, während sie an der Tafel saßen, ganz warm, und sie meinten, das käme vom Essen; als aber die Hitze immer größer ward und sie hinaus wollten, Türe und Fenster aber verschlossen fanden, da merkten sie, daß der König Böses im Sinne gehabt hatte und sie ersticken wollte. »Es soll ihm aber nicht gelingen,« sprach der mit dem Hütchen, »ich will einen Frost kommen lassen, vor dem sich das Feuer schämen und verkriechen soll.« Da setzte er sein Hütchen gerade, und alsobald fiel ein Frost, daß alle Hitze verschwand und die Speisen auf den Schüsseln anfingen zu frieren. Als nun ein paar Stunden herum waren und der König glaubte, sie wären in der Hitze verschmachtet, ließ er die Türe öffnen und wollte selbst nach ihnen sehen. Aber wie die Türe aufging, standen sie alle sechse da, frisch und gesund, und sagten, es wäre ihnen lieb, daß sie heraus könnten, sich zu wärmen, denn bei der großen Kälte in der Stube frören die Speisen an den Schüsseln fest. Da ging der König voll Zorn hinab zu dem Koch, schalt ihn und fragte, warum er nicht getan hätte, was ihm wäre befohlen worden. Der Koch aber antwortete: »Es ist Glut genug da, seht nur selbst.« Da sah der König, daß ein gewaltiges Feuer unter der Eisenstube brannte, und merkte, daß er den sechsen auf diese Weise nichts anhaben könnte.

だが王には、そして娘にはなおさら、こんな平凡な暇を出された兵士に娘をさらわれるのが腹立たしかった。二人は、どうやって彼と仲間たちを厄介払いしようかと相談した。そこで王は娘に言った。「一つ手を思いついた。案ずるな。あの者たちは二度と帰れぬ」そして六人に言った。「さあ、みなで楽しんで、食べて飲むがよい」そして一室へ案内した。その部屋は床が鉄で、扉も鉄で、窓は鉄の格子で守られていた。部屋には豪華な料理を並べた食卓があり、王は彼らに言った。「入って楽しむがよい」そして彼らがなかに入ると、王は扉を閉めて閂をかけさせた。それから料理番を呼び、鉄が焼けるまで部屋の下で火を焚けと命じた。料理番はそうした。すると部屋のなかの六人は、食卓についているあいだにだんだん暑くなってきたが、食事のせいだろうと思った。だが熱がますます強くなって、外へ出ようとしたら扉も窓も閉まっているのに気づくと、王が悪だくみを抱いて自分たちを蒸し殺すつもりだと悟った。「だがそうはいかん」と小さな帽子の男が言った。「火が恥じ入って引っ込むような霜を降らせてやる」そして帽子をまっすぐにかぶると、たちまち霜が降りて、熱はみな消え、皿の料理は凍りはじめた。さて二、三時間たって、王は彼らが熱でくたばっただろうと思い、扉を開けさせて自分で様子を見に行った。ところが扉が開くと、六人はみな元気で健やかにそこに立っていて、暖まるために外へ出られてありがたい、部屋があまりに寒くて料理が皿に凍りついてしまった、と言った。そこで王は怒りに満ちて料理番のところへ下りていき、叱りつけて、なぜ命じたとおりにしなかったのかと尋ねた。だが料理番は答えた。「火は十分すぎるほどです。ご自分でごらんください」そこで王は、鉄の部屋の下でものすごい火が燃えているのを見て、この手では六人にどうすることもできないと悟った。

Nun sann der König aufs neue, wie er die bösen Gäste los würde, ließ den Meister kommen und sprach: »Willst du Gold nehmen und dein Recht auf meine Tochter aufgeben, so sollst du haben, soviel du willst.« -- »O ja, Herr König,« antwortete er, »gebt mir soviel als mein Diener tragen kann, so verlange ich Eure Tochter nicht.« Das war der König zufrieden, und jener sprach weiter: »So will ich in vierzehn Tagen kommen und es holen.« Darauf rief er alle Schneider aus dem ganzen Reich herbei, die mußten vierzehn Tage lang sitzen und einen Sack nähen. Und als er fertig war, mußte der Starke, welcher Bäume ausrupfen konnte, den Sack auf die Schulter nehmen und mit ihm zu dem König gehen. Da sprach der König: »Was ist das für ein gewaltiger Kerl, der den hausgroßen Ballen Leinwand auf der Schulter trägt?« erschrak und dachte, »was wird der für Gold wegschleppen!« Da hieß er eine Tonne Gold herbringen, die mußten sechzehn der stärksten Männer tragen, aber der Starke packte sie mit einer Hand, steckte sie in den Sack und sprach: »Warum bringt ihr nicht gleich mehr, das deckt ja kaum den Boden.« Da ließ der König nach und nach seinen ganzen Schatz herbeitragen, den schob der Starke in den Sack hinein, und der Sack ward davon noch nicht zur Hälfte voll. »Schafft mehr herbei,« rief er, »die paar Brocken füllen nicht.« Da mußten noch siebentausend Wagen mit Gold in dem ganzen Reich zusammengefahren werden. Die schob der Starke samt den vorgespannten Ochsen in seinen Sack. »Ich will's nicht lange besehen,« sprach er, »und nehmen was kommt, damit der Sack nur voll wird.« Wie alles darin stak, ging doch noch viel hinein, da sprach er: »Ich will dem Ding ein Ende machen, man bindet wohl einmal einen Sack zu, wenn er auch noch nicht voll ist.« Dann huckte er ihn auf den Rücken und ging mit seinen Gesellen fort.

さて王はまた、この厄介な客たちをどう追い払おうかと考えて、親方を呼んで言った。「金を取って、わたしの娘への権利を放棄するなら、望むだけ与えよう」「ええ、王さま」と彼は答えた。「わたしの家来が運べるだけくださるなら、お嬢さまは求めません」王はそれで満足し、彼はさらに言った。「では十四日後に取りに来ます」それから彼は国じゅうの仕立屋を呼び集め、十四日のあいだ座って袋を縫わせた。そして出来上がると、木を引き抜けるあの力持ちがその袋を肩に担いで、彼と一緒に王のところへ行った。そこで王は言った。「家ほどもある麻布の塊を肩に担いでいる、あのとてつもない男は何者だ」そして驚いて思った。「あれはどれほどの金を運び去るつもりだ」そこで王は金を一樽持ってこさせた。それは屈強な男十六人で運ばねばならなかったが、力持ちは片手でつかんで袋に入れ、こう言った。「なぜもっと持ってこない。これでは底も隠れないぞ」そこで王は蔵の宝をすべて運ばせた。力持ちはそれを袋に押し込んだが、袋はまだ半分も埋まらなかった。「もっと持ってこい」と彼は叫んだ。「このかけらでは詰まらん」そこで国じゅうから金を積んだ荷車を七千台集めねばならなかった。力持ちはそれを、つないだ牡牛ごと袋に押し込んだ。「いちいち検分はせん」と彼は言った。「来たものを取るだけだ。袋さえいっぱいになればいい」何もかも入れても、まだたっぷり余裕があった。そこで彼は言った。「もうこのへんにしておこう。袋というものは、いっぱいでなくても一度は縛るものだ」それから背中に担いで、仲間たちと立ち去った。

Als der König nun sah, wie der einzige Mann des ganzen Landes Reichtum forttrug, ward er zornig und ließ seine Reiterei aufsitzen, die sollten den sechsen nachjagen, und hatten Befehl, dem Starken den Sack wieder abzunehmen. Zwei Regimenter holten sie bald ein und riefen ihnen zu: »Ihr seid Gefangene, legt den Sack mit dem Gold nieder oder ihr werdet zusammengehauen.« -- »Was sagt ihr?« sprach der Bläser, »wir wären Gefangene? Eher sollt ihr sämtlich in der Luft herumtanzen,« hielt das eine Nasenloch zu und blies mit dem andern die beiden Regimenter an; da fuhren sie auseinander und in die blaue Luft über alle Berge weg, der eine hierhin, der andere dorthin. Ein Feldwebel rief um Gnade, er hätte neun Wunden und wäre ein braver Kerl, der den Schimpf nicht verdiente. Da ließ der Bläser ein wenig nach, so daß er ohne Schaden wieder herab kam, dann sprach er zu ihm: »Nun geh heim zum König und sag, er sollte nur noch mehr Reiterei schicken, ich wollte sie alle in die Luft blasen.« Der König, als er den Bescheid vernahm, sprach: »Laßt die Kerle gehen, die haben etwas an sich.« Da brachten die sechs den Reichtum heim, teilten ihn unter sich und lebten vergnügt bis an ihr Ende.

さて王は、この男ひとりが国じゅうの富を運び去るのを見て怒り、騎兵隊に馬に乗れと命じ、六人を追わせた。そして力持ちからあの袋を取り戻せと命じた。二個連隊がまもなく追いつき、彼らに叫んだ。「おまえたちは捕虜だ。金の袋を置け、さもないと斬り伏せるぞ」「何だと」と吹き手は言った。「おれたちが捕虜だと。それよりおまえたちがそろって空で踊ることになるぞ」そして片方の鼻の穴をふさいで、もう片方で二個連隊を吹いた。すると連隊はばらばらになり、あらゆる山を越えて青空へ舞い上がり、一人はこちらへ、一人はあちらへ飛んでいった。一人の軍曹が助けを求めて叫んだ。自分は九つの傷を負った立派な男で、こんな辱めを受けるいわれはない、というのである。そこで吹き手は少し手を緩めたので、彼は無事に下りてきた。それから吹き手は言った。「さあ王のところへ帰って伝えろ。もっと騎兵を寄こすがいい、みな空へ吹き飛ばしてやる、とな」王はその返事を聞いて言った。「あの者たちは行かせてやれ。あれには何かある」こうして六人は富を持ち帰り、分け合って、生涯を満ち足りて暮らした。

和訳は claude-opus-5 がこのために作ったもので、原資料ではない(translation_type: AI_GENERATED)。 既存の published 訳を写したものではなく、学術的な定訳でもない。 段落は原文と一対一に対応させてあり、段落数の一致は機械で検査している。和訳は Embedding に入れていない —— 入れると測ったことの数字が汚れるためである。

緊張のうつりかわり

本文を 12 等分し、張りつめた語(死・血・恐れ・剣…)から和らいだ語(祝い・眠り・ 婚礼…)を引いて、話の中で 0〜1 に均したもの。自前の辞書である。翻訳を経た本文を測っているので、これは原話ではなくこの訳の性質である。

00.510%25%50%75%100%0% 地点 / 緊張度 19% 地点 / 緊張度 0.518% 地点 / 緊張度 0.527% 地点 / 緊張度 0.536% 地点 / 緊張度 046% 地点 / 緊張度 0.555% 地点 / 緊張度 0.564% 地点 / 緊張度 0.573% 地点 / 緊張度 0.582% 地点 / 緊張度 0.591% 地点 / 緊張度 0.5100% 地点 / 緊張度 0.5ConflictJourneyEncounterEncounterJourneyResurrectionEncounterConflictRewardConflictReward話の進行 →
縦は緊張度(この話の中での相対値。話をまたいで比べられる量ではない)、横は本文の進行。 上端の小さな字は、その区画で不釣り合いに多く出た出来事語である。

出来事の並び(数え上げ)

区画ごとに、コーパス全体の出現率に対して不釣り合いに多く出た引き金語を採っている。 生の回数で採ると、`father`/`mother` を持つ Family がほぼ全区画で勝つ(実測)。

Conflict→Journey→Encounter→Encounter→Journey→Resurrection→Encounter→Conflict→Reward→Conflict→Reward

似ている民話

多言語 Embedding のコサイン近傍。類似度は歴史的な起源や伝播を証明する値ではない。同じ本の話は文体を共有するぶん必ず似るので、そう分かるよう印を付けてある。

#題名文化圏類似度出典
1Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernenドイツ語圏0.977同じ本
2Die kluge Bauerntochterドイツ語圏0.972同じ本
3Die Rübeドイツ語圏0.972同じ本
4Die drei Männlein im Waldeドイツ語圏0.971同じ本
5Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sackドイツ語圏0.971同じ本
6Das tapfere Schneiderleinドイツ語圏0.970同じ本
7Der Teufel mit den drei goldenen Haarenドイツ語圏0.970同じ本
8Brüderchen und Schwesterchenドイツ語圏0.969同じ本
9Das Wasser des Lebensドイツ語圏0.967同じ本
10Der treue Johannesドイツ語圏0.967同じ本
11Sneewittchenドイツ語圏0.966同じ本
12Hans im Glückドイツ語圏0.966同じ本

話を刻んで比べた近傍

話を 150 語ずつの窓に切り、話の平均を引いてから窓ごとに比べたときの近傍。 話をまるごと 1 本のベクトルにする上の一覧より、独英グリムの同じ話をよく当てた (測ったこと の H-05)。「筋の順番が似ている」ではない —— 順番をまったく使わない突き合わせでも同じだけ当たったので、 効いているのは刻んで細かく比べていることである。

#題名文化圏類似度出典
1Chufíl-Fílyushkaロシア0.105別の本
2The Crocodile's Weddingスリランカ0.098別の本
3The Cock and Hen That Went to the Dovrefellノルウェー0.097別の本
4The Three Languagesドイツ語圏0.084別の本
5Mukumik! Mukumik! Mukumik!北米先住民0.082別の本
6Lady Clareイベリア半島0.081別の本

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