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Das tapfere Schneiderlein
ドイツ語圏(Germany) / 本文の言語 ドイツ語 / 出典の刊年 1921 / 2,997 語
出典と権利
| 出典の本 | Deutsche Märchen gesammelt durch die Brüder Grimm |
|---|---|
| 提供 | Project Gutenberg / https://www.gutenberg.org/ebooks/77905 |
| 採集・編者 | Jacob Grimm; Wilhelm Grimm |
| 刊年の根拠 | 扉に『Hundertfünfundzwanzigstes Tausend 1921』、初版表示は『Erstes Tausend 1911』 |
| 権利状態 | Public Domain (United States)(US)/確認日 2026-09-08 |
| 地図上の位置 | 緯度 50.9 / 経度 9.5(精度 culture_region)。話の舞台でも採集地でもなく、この本が扱う文化圏のおおよその中心である。 |
本文 ・ 和訳対照
Project Gutenberg の本文から、PG のヘッダ・フッタ・商標文言を除いたもの。段落は原文のままである。
左=原文(原資料)右=和訳(AI が作ったもの)
An einem Sommermorgen saß ein Schneiderlein auf seinem Tisch am Fenster, war guter Dinge und nähte aus Leibeskräften. Da kam eine Bauersfrau die Straße herab und rief: »Gut Mus feil! Gut Mus feil!« Das klang dem Schneiderlein lieblich in die Ohren, er steckte sein zartes Haupt zum Fenster hinaus und rief: »Hier herauf, liebe Frau, hier wird Sie ihre Ware los.« Die Frau stieg die drei Treppen mit ihrem schweren Korbe zu dem Schneider herauf und mußte die Töpfe sämtlich vor ihm auspacken. Er besah sie alle, hob sie in die Höhe, hielt die Nase dran und sagte endlich: »Das Mus scheint mir gut, wieg Sie mir doch vier Lot ab, liebe Frau, wenn's auch ein Viertelpfund ist, kommt es mir nicht darauf an.« Die Frau, welche gehofft hatte, einen guten Absatz zu finden, gab ihm, was er verlangte, ging aber ganz ärgerlich und brummig fort. »Nun das Mus soll mir Gott gesegnen,« rief das Schneiderlein, »und soll mir Kraft und Stärke geben,« holte das Brot aus dem Schrank, schnitt sich ein Stück über den ganzen Laib und strich das Mus darüber. »Das wird nicht bitter schmecken,« sprach er, »aber erst will ich den Wams fertig machen, eh ich anbeiße.« Er legte das Brot neben sich, nähte weiter und machte vor Freude immer größere Stiche. Indes stieg der Geruch von dem süßen Mus hinauf an die Wand, wo die Fliegen in großer Menge saßen, so daß sie herangelockt wurden und sich scharenweis darauf niederließen. »Ei, wer hat euch eingeladen?« sprach das Schneiderlein und jagte die ungebetenen Gäste fort. Die Fliegen aber, die kein Deutsch verstanden, ließen sich nicht abweisen, sondern kamen in immer größerer Gesellschaft wieder. Da lief dem Schneiderlein endlich, wie man sagt, die Laus über die Leber, es langte aus seiner Hölle nach einem Tuchlappen und: »Wart, ich will es euch geben!« schlug es unbarmherzig drauf. Als es abzog und zählte, so lagen nicht weniger als sieben vor ihm tot und streckten die Beine. »Bist du so ein Kerl?« sprach er, und mußte selbst seine Tapferkeit bewundern, »das soll die ganze Stadt erfahren.« Und in der Hast schnitt sich das Schneiderlein einen Gürtel, nähte ihn und stickte mit großen Buchstaben darauf: »Siebene auf einen Streich!« -- »Ei, was Stadt!« sprach er weiter, »die ganze Welt soll's erfahren!« und sein Herz wackelte ihm vor Freude wie ein Lämmerschwänzchen.
ある夏の朝、小さな仕立屋が窓ぎわの机に座って、上機嫌で力いっぱい縫っていた。そこへ百姓の女が通りを下ってきて叫んだ。「おいしいジャム、おいしいジャム」それが小さな仕立屋の耳に心地よく響いたので、彼はきゃしゃな頭を窓から突き出して叫んだ。「ここへ上がっておいで、おかみさん。ここで品がさばけるよ」女は重い籠を提げて三階まで仕立屋のところへ上がり、壺をみな彼の前に並べさせられた。仕立屋は一つずつ眺め、持ち上げ、鼻を近づけて、とうとう言った。「このジャムはよさそうだ。四ロートほど量っておくれ、おかみさん。四半ポンドになっても構わないよ」商売になると期待していた女は、言われただけの量を渡したが、たいそう腹を立てて、ぶつぶつ言いながら去っていった。「さあ、このジャムに神さまの恵みがありますように」と小さな仕立屋は叫んだ。「そして力と強さを授けてくださいますように」そして戸棚からパンを出し、丸のままの上からひと切れ切って、ジャムを塗った。「まずい味はすまい」と彼は言った。「だが、かじる前にまず胴着を仕上げてしまおう」そしてパンをそばに置いて縫いつづけ、嬉しさのあまり縫い目はどんどん大きくなった。そのうち甘いジャムの匂いが壁まで立ちのぼった。そこには蠅が大勢とまっていたので、匂いに誘われて群れをなして舞い下りてきた。「おい、誰がおまえたちを招いた」と小さな仕立屋は言って、招かれざる客を追い払った。だが蠅はドイツ語が分からないので追い払われもせず、ますます大勢で戻ってきた。そこで小さな仕立屋はとうとう、俗にいう癇癪の虫が起きて、仕事場の隅から布切れをつかみ、「待て、思い知らせてやる」と容赦なく叩きつけた。そして手を離して数えてみると、七匹が足を伸ばして目の前に死んでいた。「おれはそういう男か」と彼は言い、自分の勇ましさに自分で感心せずにいられなかった。「これは町じゅうに知らせねばならん」そして急いで小さな仕立屋は帯を裁ち、縫い上げて、大きな文字でこう刺繍した。「ひと打ちで七つ!」「いや、町だけとは」と彼はさらに言った。「世界じゅうに知らせるのだ」そして喜びで胸が仔羊の尻尾のようにふるえた。
Der Schneider band sich den Gürtel um den Leib und wollte in die Welt hinaus, weil er meinte, die Werkstätte sei zu klein für seine Tapferkeit. Eh er abzog, suchte er im Haus herum, ob nichts da wäre, was er mitnehmen könnte, er fand aber nichts als einen alten Käs, den steckte er ein. Vor dem Tore bemerkte er einen Vogel, der sich im Gesträuch gefangen hatte, der mußte zu dem Käse in die Tasche. Nun nahm er den Weg tapfer zwischen die Beine, und weil er leicht und behend war, fühlte er keine Müdigkeit. Der Weg führte ihn auf einen Berg, und als er den höchsten Gipfel erreicht hatte, so saß da ein gewaltiger Riese und schaute sich ganz gemächlich um. Das Schneiderlein ging beherzt auf ihn zu, redete ihn an und sprach: »Guten Tag, Kamerad, gelt, du sitzest da und besiehst dir die weitläufige Welt? Ich bin eben auf dem Wege dahin und will mich versuchen. Hast du Lust, mitzugehen?« Der Riese sah den Schneider verächtlich an und sprach: »Du Lump! du miserabler Kerl!« -- »Das wäre!« antwortete das Schneiderlein, knöpfte den Rock auf und zeigte dem Riesen den Gürtel, »da kannst du lesen, was ich für ein Mann bin.« Der Riese las: »Siebene auf einen Streich,« meinte, das wären Menschen gewesen, die der Schneider erschlagen hätte, und kriegte ein wenig Respekt vor dem kleinen Kerl. Doch wollte er ihn erst prüfen, nahm einen Stein in die Hand und drückte ihn zusammen, daß das Wasser heraustropfte. »Das mach mir nach,« sprach der Riese, »wenn du Stärke hast.« -- »Ist's weiter nichts?« sagte das Schneiderlein, »das ist bei unsereinem Spielwerk,« griff in die Tasche, holte den weichen Käs und drückte ihn, daß der Saft herauslief. »Gelt,« sprach er, »das war ein wenig besser?« Der Riese wußte nicht, was er sagen sollte, und konnte es von dem Männlein nicht glauben. Da hob der Riese einen Stein auf und warf ihn so hoch, daß man ihn mit Augen kaum noch sehen konnte: »Nun, du Erpelmännchen, das tu mir nach.« -- »Gut geworfen,« sagte der Schneider, »aber der Stein hat doch wieder zur Erde herabfallen müssen, ich will dir einen werfen, der soll gar nicht wieder kommen,« griff in die Tasche, nahm den Vogel und warf ihn in die Luft. Der Vogel, froh über seine Freiheit, stieg auf, flog fort und kam nicht wieder. »Wie gefällt dir das Stückchen, Kamerad?« fragte der Schneider. »Werfen kannst du wohl,« sagte der Riese, »aber nun wollen wir sehen, ob du imstande bist, etwas Ordentliches zu tragen.« Er führte das Schneiderlein zu einem mächtigen Eichbaum, der da gefällt auf dem Boden lag, und sagte: »Wenn du stark genug bist, so hilf mir den Baum aus dem Walde heraustragen.« -- »Gerne,« antwortete der kleine Mann, »nimm du nur den Stamm auf deine Schulter, ich will die Äste mit dem Gezweig aufheben und tragen, das ist doch das schwerste.« Der Riese nahm den Stamm auf die Schulter, der Schneider aber setzte sich auf einen Ast, und der Riese, der sich nicht umsehen konnte, mußte den ganzen Baum und das Schneiderlein noch obendrein forttragen. Es war da hinten ganz lustig und guter Dinge, pfiff das Liedchen: »Es ritten drei Schneider zum Tore hinaus,« als wäre das Baumtragen ein Kinderspiel. Der Riese, nachdem er ein Stück Wegs die schwere Last fortgeschleppt hatte, konnte nicht weiter und rief: »Hör, ich muß den Baum fallen lassen.« Der Schneider sprang behendiglich herab, faßte den Baum mit beiden Armen, als wenn er ihn getragen hätte, und sprach zum Riesen: »Du bist ein so großer Kerl und kannst den Baum nicht einmal tragen.«
仕立屋は帯を腰に巻いて、世間へ出ようとした。自分の勇ましさには仕事場が狭すぎると思ったのである。出発する前に、持っていけるものはないかと家じゅう探したが、古いチーズのほか何も見つからず、それを懐に入れた。門の前では、茂みに引っかかっていた鳥を見つけ、それもチーズと一緒に袋へ入れた。さて彼は勇ましく足に任せて道を行き、身軽ですばしこかったので疲れも感じなかった。道は山へ続いていて、いちばん高い頂に着くと、そこに巨大な大男が座って、実にのんびりとあたりを眺めていた。小さな仕立屋は臆せず近づいて、声をかけて言った。「こんにちは、相棒。そこに座って広い世界を眺めているのかい。おれはちょうどそこへ出かけて腕を試そうというところだ。一緒に行く気はあるか」大男は仕立屋を見下して言った。「このぼろ屑め、みじめなやつめ」「なんだと」と小さな仕立屋は答え、上着の前を開いて大男に帯を見せた。「ここを読め。おれがどういう男か分かる」大男は「ひと打ちで七つ」と読んで、仕立屋が打ち殺した人間のことだと思い、この小さな男を少しばかり敬うようになった。だがまず試してみようと、手に石を取って握りつぶし、水を滴らせた。「これをやってみろ」と大男は言った。「力があるならな」「それだけか」と小さな仕立屋は言った。「そんなのはおれたちには遊びだ」そして懐に手を入れ、柔らかいチーズを取り出して握り、汁を流れ出させた。「どうだ」と彼は言った。「少しはましだろう」大男は何と言ってよいか分からず、この小男のしたことが信じられなかった。そこで大男は石を拾い上げ、目でやっと追えるほど高く投げた。「さあ、おちびさん、これをやってみろ」「よく投げた」と仕立屋は言った。「だがその石はまた地面に落ちてきたじゃないか。おれは二度と戻ってこないやつを投げてやる」そして懐に手を入れ、鳥を取り出して空へ投げた。鳥は自由を喜んで舞い上がり、飛び去って戻ってこなかった。「この芸はどうだい、相棒」と仕立屋は尋ねた。「投げるのは上手らしいな」と大男は言った。「だが今度は、まともなものを運べるかどうか見てやろう」大男は小さな仕立屋を、伐り倒されて地に横たわる大きな樫の木のところへ連れていって言った。「力があるなら、この木を森から運び出すのを手伝え」「よろこんで」と小男は答えた。「おまえは幹を肩に担げ。おれは枝と小枝のほうを持ち上げて運ぶ。そっちのほうが重いからな」大男は幹を肩に担いだが、仕立屋は枝の一本に腰かけた。そして後ろを見られない大男は、木をまるごと、おまけに小さな仕立屋まで運ぶはめになった。仕立屋は後ろで上機嫌にしていて、木を運ぶのが子どもの遊びであるかのように「仕立屋が三人、門を出て馬で行った」という歌を口笛で吹いていた。大男は重い荷をしばらく引きずったあと、もう進めなくなって叫んだ。「おい、木を落とさせてくれ」仕立屋は身軽に跳び下り、まるで自分が担いでいたかのように両腕で木を抱えて、大男に言った。「おまえはそんな大きな体をして、木一本運べないのか」
Sie gingen zusammen weiter, und als sie an einem Kirschbaum vorbeikamen, faßte der Riese die Krone des Baums, wo die zeitigsten Früchte hingen, bog sie herab, gab sie dem Schneider in die Hand und hieß ihn essen. Das Schneiderlein aber war viel zu schwach, um den Baum zu halten, und als der Riese los ließ, fuhr der Baum in die Höhe, und der Schneider ward mit in die Luft geschnellt. Als er wieder ohne Schaden herabgefallen war, sprach der Riese: »Was ist das, hast du nicht Kraft, die schwache Gerte zu halten?« -- »An der Kraft fehlt es nicht,« antwortete das Schneiderlein, »meinst du, das wäre etwas für einen, der siebene mit einem Streich getroffen hat? Ich bin über den Baum gesprungen, weil die Jäger da unten in das Gebüsch schießen. Spring nach, wenn du's vermagst.« Der Riese machte den Versuch, konnte aber nicht über den Baum kommen, sondern blieb in den Ästen hängen, also, daß das Schneiderlein auch hier die Oberhand behielt.
二人は一緒に先へ進み、桜の木のそばを通りかかると、大男は熟した実のなっている梢をつかんで引き下ろし、仕立屋の手に渡して食べろと言った。だが小さな仕立屋には木を押さえる力がまるでなく、大男が手を放すと木は跳ね上がり、仕立屋も一緒に空へ弾き飛ばされた。そして怪我もなく落ちてくると、大男は言った。「なんだそれは。その細い枝を押さえる力もないのか」「力が足りないのではない」と小さな仕立屋は答えた。「ひと打ちで七つやっつけた男に、それしきのことができぬと思うか。下の茂みで猟師が撃っていたから、木を跳び越えたのだ。できるものならおまえも跳んでみろ」大男は試したが、木を跳び越えられず、枝に引っかかってしまった。こうしてここでも小さな仕立屋のほうが上手だった。
Der Riese sprach: »Wenn du so ein tapferer Kerl bist, so komm mit in unsere Höhle und übernachte bei uns.« Das Schneiderlein war bereit und folgte ihm. Als sie in der Höhle anlangten, saßen da noch andere Riesen beim Feuer, und jeder hatte ein gebratenes Schaf in der Hand und aß davon. Das Schneiderlein sah sich um und dachte: »Es ist doch hier viel weitläufiger als in meiner Werkstatt.« Der Riese wies ihm ein Bett an und sagte, er sollte sich hineinlegen und ausschlafen. Dem Schneiderlein war aber das Bett zu groß, er legte sich nicht hinein, sondern kroch in eine Ecke. Als es Mitternacht war und der Riese meinte, das Schneiderlein läge in tiefem Schlafe, so stand er auf, nahm eine große Eisenstange und schlug das Bett mit einem Schlag durch und meinte, er hätte dem Grashüpfer den Garaus gemacht. Mit dem frühesten Morgen gingen die Riesen in den Wald und hatten das Schneiderlein ganz vergessen, da kam es auf einmal ganz lustig und verwegen daher geschritten. Die Riesen erschraken, fürchteten, es schlüge sie alle tot und liefen in einer Hast fort.
大男は言った。「そんなに勇ましいやつなら、おれたちの洞穴へ来て泊まっていけ」小さな仕立屋は承知してついていった。洞穴に着くと、ほかの大男たちが火のそばに座っていて、めいめい焼いた羊を手に持って食べていた。小さな仕立屋は見まわして思った。「ここはおれの仕事場よりずいぶん広いな」大男は仕立屋に寝床を指して、そこで寝て休めと言った。だが小さな仕立屋には寝床が大きすぎたので、なかには入らず隅に這い込んだ。真夜中になり、大男は小さな仕立屋が深く眠っていると思って起き上がり、大きな鉄の棒を取って寝床をひと打ちで叩き割り、あの草の飛蝗にとどめを刺したと思った。朝早く大男たちは森へ出かけ、小さな仕立屋のことはすっかり忘れていた。ところがそこへ、仕立屋が実に陽気に大胆に歩いてくるではないか。大男たちは驚き、みな打ち殺されると恐れて、大慌てで逃げ出した。
Das Schneiderlein zog weiter, immer seiner spitzen Nase nach. Nachdem es lange gewandert war, kam es in den Hof eines königlichen Palastes, und da es Müdigkeit empfand, so legte es sich ins Gras und schlief ein. Während es da lag, kamen die Leute, betrachteten es von allen Seiten und lasen auf dem Gürtel: »Siebene auf einen Streich.« -- »Ach,« sprachen sie, »was will der große Kriegsheld hier mitten im Frieden? Das muß ein mächtiger Herr sein.« Sie gingen und meldeten es dem König und meinten, wenn Krieg ausbrechen sollte, wäre das ein wichtiger und nützlicher Mann, den man um keinen Preis fortlassen dürfte. Dem König gefiel der Rat, und er schickte einen von seinen Hofleuten an das Schneiderlein ab, der sollte ihm, wenn es aufgewacht wäre, Kriegsdienste anbieten. Der Abgesandte blieb bei dem Schläfer stehen, wartete, bis er seine Glieder streckte und die Augen aufschlug, und brachte dann seinen Antrag vor. »Eben deshalb bin ich hierher gekommen,« antwortete er, »ich bin bereit, in des Königs Dienste zu treten.« Also ward er ehrenvoll empfangen und ihm eine besondere Wohnung angewiesen.
小さな仕立屋は先へ進み、いつも自分の尖った鼻の向くままに進んだ。長く旅をしたのち、王の宮殿の庭に着き、疲れを覚えたので草の上に横になって眠り込んだ。そこに横たわっているあいだに人々が来て、あちこちから眺め、帯にある文字を読んだ。「ひと打ちで七つ」「ああ」と人々は言った。「この平和の世に、この偉大な武勇の士は何をしに来たのだろう。これは大した御方にちがいない」人々は行って王に知らせ、もし戦が起これば、この男は重要で役に立つ人物で、どんな代価を払ってでも手放すべきではないと申し上げた。王はその進言を気に入り、家来の一人を小さな仕立屋のもとへ遣わして、目を覚ましたら軍務を申し出るように命じた。使いの者は眠っている男のそばに立って、彼が手足を伸ばして目を開くまで待ち、それから申し出を述べた。「まさにそのために来たのだ」と仕立屋は答えた。「王さまにお仕えする用意はできている」こうして彼は丁重に迎えられ、特別な住まいを与えられた。
Die Kriegsleute aber waren dem Schneiderlein aufgesessen und wünschten, es wäre tausend Meilen weit weg. »Was soll daraus werden?« sprachen sie untereinander, »wenn wir Zank mit ihm kriegen und er haut zu, so fallen auf jeden Streich siebene. Da kann unsereiner nicht bestehen.« Also faßten sie einen Entschluß, begaben sich allesamt zum König und baten um ihren Abschied. »Wir sind nicht gemacht,« sprachen sie, »neben einem Mann auszuhalten, der siebene auf einen Streich schlägt.« Der König war traurig, daß er um des einen willen alle seine treuen Diener verlieren sollte, wünschte, daß seine Augen ihn nie gesehen hätten, und wäre ihn gerne wieder losgewesen. Aber er getraute sich nicht, ihm den Abschied zu geben, weil er fürchtete, er möchte ihn samt seinem Volke totschlagen und sich auf den königlichen Thron setzen. Er sann lange hin und her, endlich fand er einen Rat. Er schickte zu dem Schneiderlein und ließ ihm sagen, weil er ein so großer Kriegsheld wäre, so wollte er ihm ein Anerbieten machen. In einem Walde seines Landes hausten zwei Riesen, die mit Rauben, Morden, Sengen und Brennen großen Schaden stifteten, niemand dürfte sich ihnen nahen, ohne sich in Lebensgefahr zu setzen. Wenn er diese beiden Riesen überwände und tötete, so wollte er ihm seine einzige Tochter zur Gemahlin geben und das halbe Königreich zur Ehesteuer; auch sollten hundert Reiter mit ziehen und ihm Beistand leisten. »Das wäre so etwas für einen Mann, wie du bist,« dachte das Schneiderlein, »eine schöne Königstochter und ein halbes Königreich wird einem nicht alle Tage angeboten.« -- »O ja,« gab er zur Antwort, »die Riesen will ich schon bändigen, und habe die hundert Reiter dabei nicht nötig. Wer siebene auf einen Streich trifft, braucht sich vor zweien nicht zu fürchten.«
だが兵士たちは小さな仕立屋を煙たがり、千マイルも遠くへ行ってしまえばいいと願った。「どうなることか」と彼らは互いに言い合った。「もしあいつと諍いになって一撃食らえば、ひと打ちで七人倒れるんだぞ。おれたちに勝ち目はない」そこで彼らは決心して、そろって王のもとへ行き、暇をくれと願い出た。「わたしたちには」と彼らは言った。「ひと打ちで七つやっつける男のそばで務める器量はありません」王は一人のためにすべての忠実な家来を失うことを悲しみ、あんな男は目にしなければよかったと思い、できれば追い払いたかった。だが暇を出す勇気はなかった。自分と国じゅうの者を打ち殺して、王座に座られてはかなわないと恐れたからである。王は長いこと思案して、ついに一計を案じた。王は小さな仕立屋のもとへ人を遣わし、そなたはこれほど偉大な武勇の士だから、一つ申し出があると伝えさせた。国のある森に二人の大男が住み着いていて、略奪、殺人、放火で大きな害をなしている。命を危うくせずに近づける者はいない。この二人の大男を打ち負かして殺せば、ひとり娘を妻として与え、婚資として国の半分も与えよう。また百人の騎兵をつけて助勢させよう、と。「おまえのような男にはちょうどよい話だ」と小さな仕立屋は思った。「美しい王女と国の半分が毎日転がり込んでくるわけではない」「よろしい」と彼は答えた。「大男どもは手なずけてみせる。百人の騎兵など要らぬ。ひと打ちで七つやっつける者が、二人ごときを恐れるものか」
Das Schneiderlein zog aus, und die hundert Reiter folgten ihm. Als er zu dem Rand des Waldes kam, sprach er zu seinen Begleitern: »Bleibt hier nur halten, ich will schon allein mit den Riesen fertig werden.« Dann sprang er in den Wald hinein und schaute sich rechts und links um. Über ein Weilchen erblickte er beide Riesen: sie lagen unter einem Baume und schliefen und schnarchten dabei, daß sich die Äste auf und nieder bogen. Das Schneiderlein, nicht faul, las beide Taschen voll Steine und stieg damit auf den Baum. Als es in der Mitte war, rutschte es auf einen Ast, bis es gerade über die Schläfer zu sitzen kam, und ließ dem einen Riesen einen Stein nach dem andern auf die Brust fallen. Der Riese spürte lange nichts, doch endlich wachte er auf, stieß seinen Gesellen an und sprach: »Was schlägst du mich?« -- »Du träumst,« sagte der andere, »ich schlage dich nicht.« Sie legten sich wieder zum Schlaf, da warf der Schneider auf den zweiten einen Stein herab. »Was soll das?« rief der andere, »warum wirfst du mich.« -- »Ich werfe dich nicht,« antwortete der erste und brummte. Sie zankten sich eine Weile herum, doch weil sie müde waren, ließen sie's gut sein, und die Augen fielen ihnen wieder zu. Das Schneiderlein fing sein Spiel von neuem an, suchte den dicksten Stein aus und warf ihn dem ersten Riesen mit aller Gewalt auf die Brust. »Das ist zu arg!« schrie er, sprang wie ein Unsinniger auf und stieß seinen Gesellen wider den Baum, daß dieser zitterte. Der andere zahlte mit gleicher Münze, und sie gerieten in solche Wut, daß sie Bäume ausrissen, aufeinander losschlugen, so lang, bis sie endlich beide zugleich tot auf die Erde fielen. Nun sprang das Schneiderlein herab. »Ein Glück nur,« sprach es, »daß sie den Baum, auf dem ich saß, nicht ausgerissen haben, sonst hätte ich wie ein Eichhörnchen auf einen andern springen müssen; doch unsereiner ist flüchtig!« Er zog sein Schwert und versetzte jedem ein paar tüchtige Hiebe in die Brust, dann ging es hinaus zu den Reitern und sprach: »Die Arbeit ist getan, ich habe beiden den Garaus gemacht. Aber hart ist es hergegangen, sie haben in der Not Bäume ausgerissen und sich gewehrt, doch das hilft alles nichts, wenn einer kommt wie ich, der siebene auf einen Streich schlägt.« -- »Seid Ihr denn nicht verwundet?« fragten die Reiter. »Das hat gute Wege,« antwortete der Schneider, »kein Haar haben sie mir gekrümmt.« Die Reiter wollten ihm keinen Glauben beimessen und ritten in den Wald hinein: da fanden sie die Riesen in ihrem Blute schwimmend, und rings herum lagen die ausgerissenen Bäume.
小さな仕立屋は出発し、百人の騎兵が従った。森のはずれに来ると、彼は供の者に言った。「ここで待っていろ。大男どもは一人で片づける」そして森へ跳び込み、右へ左へ見まわした。しばらくすると二人の大男が目に入った。二人は木の下に横になって眠り、枝が上下に揺れるほどいびきをかいていた。小さな仕立屋はすかさず両方の懐に石をいっぱい詰め、それを持って木に登った。半ばまで来ると枝を伝って、ちょうど眠っている二人の真上に座り、一人の大男の胸に石を次々と落とした。大男はしばらく何も感じなかったが、とうとう目を覚まし、仲間を突いて言った。「なぜおれを殴る」「夢でも見たのだろう」ともう一人が言った。「おれは殴っていない」二人はまた横になって眠った。そこで仕立屋は二人目に石を落とした。「なんのつもりだ」ともう一人が叫んだ。「なぜおれに投げつける」「投げてなどいない」と一人目が答えてぶつぶつ言った。二人はしばらく言い争ったが、疲れていたのでそのままにして、また目を閉じた。小さな仕立屋はまた遊びを始め、いちばん大きな石を選んで、力いっぱい一人目の大男の胸に投げつけた。「あんまりだ」と大男は叫び、気が狂ったように跳び起きて、仲間を木に叩きつけたので木が震えた。もう一人も同じように返し、二人は激しく怒って木を引き抜き、互いに打ち合い、ついに二人そろって死んで地に倒れた。そこで小さな仕立屋は跳び下りた。「運がよかった」と彼は言った。「おれの座っていた木を引き抜かなかったからな。さもなければ栗鼠のように別の木へ跳び移らねばならなかった。もっともおれたちは身軽だがね」そして剣を抜き、それぞれの胸に数回きちんと斬りつけてから、騎兵たちのところへ出ていって言った。「仕事は済んだ。二人ともとどめを刺してやった。だが激しい戦いだった。奴らは窮して木を引き抜いて防いだが、おれのようにひと打ちで七つやっつける者が来ればどうにもならん」「お怪我はありませんか」と騎兵たちは尋ねた。「それには及ばぬ」と仕立屋は答えた。「髪の毛一本曲げられておらん」騎兵たちは信じようとせず、森へ乗り入れてみた。すると大男たちが血の海に浮かんでいて、まわりには引き抜かれた木が転がっていた。
Das Schneiderlein verlangte von dem König die versprochene Belohnung, den aber reute sein Versprechen und er sann aufs neue, wie er sich den Helden vom Halse schaffen könnte. »Ehe du meine Tochter und das halbe Reich erhältst,« sprach er zu ihm, »mußt du noch eine Heldentat vollbringen. In dem Walde läuft ein Einhorn, das großen Schaden anrichtet, das mußt du erst einfangen.« -- »Vor einem Einhorne fürchte ich mich noch weniger als vor zwei Riesen; siebene auf einen Streich, das ist meine Sache.« Er nahm sich einen Strick und eine Axt mit, ging hinaus in den Wald, und hieß abermals die, welche ihm zugeordnet waren, außen warten. Er brauchte nicht lange zu suchen, das Einhorn kam bald daher und sprang geradezu auf den Schneider los, als wollte es ihn ohne Umstände aufspießen. »Sachte, sachte,« sprach er, »so geschwind geht das nicht,« blieb stehen und wartete, bis das Tier ganz nahe war, dann sprang er behendiglich hinter den Baum. Das Einhorn rannte mit aller Kraft gegen den Baum und spießte sein Horn so fest in den Stamm, daß es nicht Kraft genug hatte, es wieder herauszuziehen, und so war es gefangen. »Jetzt hab ich das Vöglein,« sagte der Schneider, kam hinter dem Baum hervor, legte dem Einhorn den Strick erst um den Hals, dann hieb er mit der Axt das Horn aus dem Baum, und als alles in Ordnung war, führte er das Tier ab und brachte es dem König.
小さな仕立屋は王に約束の褒美を求めたが、王は約束を悔やんで、どうやってこの英雄を厄介払いしようかと、また思案した。「わたしの娘と国の半分を手にする前に」と王は言った。「もう一つ英雄らしい働きをしてもらわねばならぬ。あの森に一角獣が走りまわって大きな害をなしている。まずそれを捕らえてくるのだ」「一角獣なら、二人の大男よりもっと恐ろしくない。ひと打ちで七つ、それがおれの得意だ」彼は縄と斧を持って森へ出かけ、また、つけられた供の者に外で待つように言った。長く探す必要もなく、一角獣はすぐにやってきて、あれこれ言わずに突き刺してやろうというように、まっすぐ仕立屋に跳びかかってきた。「まあ待て、待て」と彼は言った。「そう急ぐな」そして立ち止まって獣がすぐ近くに来るまで待ち、それから身軽に木の陰へ跳びのいた。一角獣は力いっぱい木にぶつかって、角を幹に深く突き刺してしまい、抜き出すだけの力が残らず、こうして捕らえられた。「さあ、小鳥は手に入った」と仕立屋は言い、木の陰から出てきて、まず一角獣の首に縄をかけ、それから斧で角を木から切り離した。そして万事整うと、獣を引いていって王のもとへ届けた。
Der König wollte ihm den verheißenen Lohn noch nicht gewähren und machte eine dritte Forderung. Der Schneider sollte ihm vor der Hochzeit erst ein Wildschwein fangen, das in dem Wald großen Schaden tat; die Jäger sollten ihm Beistand leisten. »Gerne,« sprach der Schneider, »das ist ein Kinderspiel.« Die Jäger nahm er nicht mit in den Wald, und sie waren's wohl zufrieden, denn das Wildschwein hatte sie schon mehrmals so empfangen, daß sie keine Lust hatten, ihm nachzustellen. Als das Schwein den Schneider erblickte, lief es mit schäumendem Munde und wetzenden Zähnen auf ihn zu und wollte ihn zur Erde werfen. Der flüchtige Held aber sprang in eine Kapelle, die in der Nähe war, und gleich oben zum Fenster in einem Satze wieder hinaus. Das Schwein war hinter ihm hergelaufen, er aber hüpfte außen herum und schlug die Türe hinter ihm zu; da war das wütende Tier gefangen, das viel zu schwer und unbehilflich war, um zu dem Fenster hinauszuspringen. Das Schneiderlein rief die Jäger herbei, die mußten den Gefangenen mit eigenen Augen sehen. Der Held aber begab sich zum Könige, der nun, er mochte wollen oder nicht, sein Versprechen halten mußte und ihm seine Tochter und das halbe Königreich übergab. Hätte er gewußt, daß kein Kriegsheld, sondern ein Schneiderlein vor ihm stand, es wäre ihm noch mehr zu Herzen gegangen. Die Hochzeit ward also mit großer Pracht und kleiner Freude gehalten und aus einem Schneider ein König gemacht.
王はまだ約束の褒美を与えようとせず、三つ目の注文をつけた。婚礼の前に、森で大きな害をなしている猪を捕らえてこいというのである。猟師たちが助勢することになっていた。「よろこんで」と仕立屋は言った。「そんなものは子どもの遊びだ」彼は猟師たちを森へ連れていかなかった。猟師たちもそれで満足だった。猪には何度もひどい目に遭わされていて、追いまわす気などなかったからである。猪は仕立屋を見ると、口から泡を吹き歯を鳴らして駆け寄り、地に叩きつけようとした。だが身軽な英雄は近くにあった礼拝堂へ跳び込み、すぐに上の窓からひと跳びで外へ出た。猪はそのあとを追ってきたが、仕立屋は外をまわって戸を閉めてしまった。こうしてこの荒れ狂う獣は閉じ込められた。窓から跳び出すには重すぎ、鈍すぎたのである。小さな仕立屋は猟師たちを呼び寄せ、捕らわれた獣を自分の目で見させた。そして英雄は王のもとへ行った。王はもはや好むと好まざるとにかかわらず約束を守るほかなく、娘と国の半分を与えた。目の前にいるのが武勇の士ではなく小さな仕立屋だと知っていたら、王はもっと胸を痛めたことだろう。こうして婚礼は大きな華やかさと小さな喜びのうちに行われ、仕立屋から王が一人できあがった。
Nach einiger Zeit hörte die junge Königin in der Nacht, wie ihr Gemahl im Traume sprach: »Junge, mach mir den Wams und flick mir die Hosen oder ich will dir die Elle über die Ohren schlagen.« Da merkte sie, in welcher Gasse der junge Herr geboren war, klagte am andern Morgen ihrem Vater ihr Leid und bat, er möchte ihr von dem Manne helfen, der nichts anders als ein Schneider wäre. Der König sprach ihr Trost zu und sagte: »Laß in der nächsten Nacht deine Schlafkammer offen, meine Diener sollen außen stehen und, wenn er eingeschlafen ist, hineingehen, ihn binden und auf ein Schiff tragen, das ihn in die weite Welt führt.« Die Frau war damit zufrieden, des Königs Waffenträger aber, der alles mit angehört hatte, war dem jungen Herrn gewogen und hinterbrachte ihm den ganzen Anschlag. »Dem Ding will ich einen Riegel vorschieben,« sagte das Schneiderlein. Abends legte es sich zu gewöhnlicher Zeit mit seiner Frau zu Bett. Als sie glaubte, er sei eingeschlafen, stand sie auf, öffnete die Türe und legte sich wieder. Das Schneiderlein, das sich nur stellte, als wenn es schlief, fing an mit heller Stimme zu rufen: »Junge, mach mir den Wams und flick mir die Hosen oder ich will dir die Elle über die Ohren schlagen! Ich habe siebene mit einem Streich getroffen, zwei Riesen getötet, ein Einhorn fortgeführt und ein Wildschwein gefangen, und sollte mich vor denen fürchten, die draußen vor der Kammer stehen!« Als diese den Schneider also sprechen hörten, überkam sie eine große Furcht, sie liefen, als wenn das wilde Heer hinter ihnen wäre, und keiner wollte sich mehr an ihn wagen. Also war und blieb das Schneiderlein sein Lebtag ein König.
しばらくして、若い王妃は夜、夫が夢のなかでこう言うのを聞いた。「小僧、胴着を仕立てろ、ズボンを繕え。さもないと物差しで耳を叩くぞ」そこで王妃は、この若い殿がどの裏町の生まれか気づいて、翌朝、父に嘆きを訴え、仕立屋にすぎないあの男から助け出してくださいと頼んだ。王は王妃を慰めて言った。「今夜、寝間の戸を開けておきなさい。わたしの家来を外に立たせておいて、あれが眠ったら入って縛り上げ、船に運ばせよう。その船があれを遠い世界へ連れていく」王妃はそれで満足した。だが一部始終を聞いていた王の武具持ちは若い殿に好意を持っていて、この企てをそっくり伝えた。「その件には閂をかけてやろう」と小さな仕立屋は言った。夕方、彼はいつもの時刻に妻と床についた。妻は夫が眠ったと思うと起き上がって戸を開け、また横になった。眠ったふりをしていただけの小さな仕立屋は、はっきりした声で叫びはじめた。「小僧、胴着を仕立てろ、ズボンを繕え。さもないと物差しで耳を叩くぞ。おれはひと打ちで七つやっつけ、大男を二人殺し、一角獣を引いてきて、猪を捕らえた。それがどうして、寝間の外に立っている者どもを恐れるものか」仕立屋がこう言うのを聞いて、家来たちは大きな恐れに襲われ、魔の軍勢に追われているかのように走り去った。そしてもう誰一人、彼に手を出そうとしなかった。こうして小さな仕立屋は生涯にわたって王でありつづけた。
和訳は claude-opus-5 がこのために作ったもので、原資料ではない(translation_type: AI_GENERATED)。 既存の published 訳を写したものではなく、学術的な定訳でもない。 段落は原文と一対一に対応させてあり、段落数の一致は機械で検査している。和訳は Embedding に入れていない —— 入れると測ったことの数字が汚れるためである。
緊張のうつりかわり
本文を 12 等分し、張りつめた語(死・血・恐れ・剣…)から和らいだ語(祝い・眠り・ 婚礼…)を引いて、話の中で 0〜1 に均したもの。自前の辞書である。翻訳を経た本文を測っているので、これは原話ではなくこの訳の性質である。
出来事の並び(数え上げ)
区画ごとに、コーパス全体の出現率に対して不釣り合いに多く出た引き金語を採っている。 生の回数で採ると、`father`/`mother` を持つ Family がほぼ全区画で勝つ(実測)。
Gift→Journey→Journey→Journey→Journey→Journey→Departure→Battle→Reward→Marriage→Birth
似ている民話
多言語 Embedding のコサイン近傍。類似度は歴史的な起源や伝播を証明する値ではない。同じ本の話は文体を共有するぶん必ず似るので、そう分かるよう印を付けてある。
| # | 題名 | 文化圏 | 類似度 | 出典 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack | ドイツ語圏 | 0.973 | 同じ本 |
| 2 | Daumerlings Wanderschaft | ドイツ語圏 | 0.971 | 同じ本 |
| 3 | Sechse kommen durch die ganze Welt | ドイツ語圏 | 0.970 | 同じ本 |
| 4 | Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen | ドイツ語圏 | 0.970 | 同じ本 |
| 5 | Brüderchen und Schwesterchen | ドイツ語圏 | 0.967 | 同じ本 |
| 6 | Die Rübe | ドイツ語圏 | 0.966 | 同じ本 |
| 7 | Der Geist im Glas | ドイツ語圏 | 0.965 | 同じ本 |
| 8 | Sneewittchen | ドイツ語圏 | 0.964 | 同じ本 |
| 9 | Schneeweißchen und Rosenrot | ドイツ語圏 | 0.964 | 同じ本 |
| 10 | Die drei Männlein im Walde | ドイツ語圏 | 0.964 | 同じ本 |
| 11 | Der Teufel mit den drei goldenen Haaren | ドイツ語圏 | 0.963 | 同じ本 |
| 12 | Aschenputtel | ドイツ語圏 | 0.962 | 同じ本 |
話を刻んで比べた近傍
話を 150 語ずつの窓に切り、話の平均を引いてから窓ごとに比べたときの近傍。 話をまるごと 1 本のベクトルにする上の一覧より、独英グリムの同じ話をよく当てた (測ったこと の H-05)。「筋の順番が似ている」ではない —— 順番をまったく使わない突き合わせでも同じだけ当たったので、 効いているのは刻んで細かく比べていることである。
| # | 題名 | 文化圏 | 類似度 | 出典 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | The Valiant Little Tailor | ドイツ語圏 | 0.296 | 別の本 |
| 2 | True and Untrue | ノルウェー | 0.091 | 別の本 |
| 3 | Clever Elsie | ドイツ語圏 | 0.078 | 別の本 |
| 4 | The Man who Lost His Legs | 朝鮮半島 | 0.077 | 別の本 |
| 5 | How a Prince Was Chased by a Yaksani, and What Befel | スリランカ | 0.074 | 別の本 |
| 6 | The Ungrateful Man | 西アフリカ(ゴールドコースト) | 0.073 | 別の本 |