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Der Geist im Glas

ドイツ語圏(Germany) / 本文の言語 ドイツ語 / 出典の刊年 1921 / 1,654 語

出典と権利

出典の本Deutsche Märchen gesammelt durch die Brüder Grimm
提供Project Gutenberg / https://www.gutenberg.org/ebooks/77905
採集・編者Jacob Grimm; Wilhelm Grimm
刊年の根拠扉に『Hundertfünfundzwanzigstes Tausend 1921』、初版表示は『Erstes Tausend 1911』
権利状態Public Domain (United States)(US)/確認日 2026-09-08
地図上の位置緯度 50.9 / 経度 9.5(精度 culture_region)。話の舞台でも採集地でもなく、この本が扱う文化圏のおおよその中心である。

本文 ・ 和訳対照

Project Gutenberg の本文から、PG のヘッダ・フッタ・商標文言を除いたもの。段落は原文のままである。

左=原文(原資料)右=和訳(AI が作ったもの)

Es war einmal ein armer Holzhacker, der arbeitete vom Morgen bis in die späte Nacht. Als er sich endlich etwas Geld zusammengespart hatte, sprach er zu seinem Jungen: »Du bist mein einziges Kind, ich will das Geld, das ich mit saurem Schweiß erworben habe, zu deinem Unterricht anwenden; lernst du etwas Rechtschaffenes, so kannst du mich im Alter ernähren, wenn meine Glieder steif geworden sind, und ich daheim sitzen muß.« Da ging der Junge auf eine hohe Schule und lernte fleißig, so daß ihn seine Lehrer rühmten, und blieb eine Zeitlang dort. Als er ein paar Schulen durchgelernt hatte, doch aber noch nicht in allem vollkommen war, so war das bißchen Armut, das der Vater erworben hatte, drauf gegangen, und er mußte wieder zu ihm heimkehren. »Ach,« sprach der Vater betrübt, »ich kann dir nichts mehr geben und kann in der teuren Zeit auch keinen Heller mehr verdienen als das tägliche Brot.« -- »Lieber Vater,« antwortete der Sohn, »macht Euch darüber keine Gedanken, wenn's Gottes Wille also ist, so wird's zu meinem Besten ausschlagen; ich will mich schon drein schicken.« Als der Vater hinaus in den Wald wollte, um etwas am Malterholz (am Zuhauen und Aufrichten) zu verdienen, so sprach der Sohn: »Ich will mit Euch gehen und Euch helfen.« -- »Ja, mein Sohn,« sagte der Vater, »das sollte dir beschwerlich ankommen, du bist an harte Arbeit nicht gewöhnt, du hältst das nicht aus; ich habe auch nur eine Axt und kein Geld übrig, um noch eine zu kaufen.« -- »Geht nur zum Nachbar,« antwortete der Sohn, »der leiht Euch seine Axt so lange, bis ich mir selbst eine verdient habe.«

むかし、貧しい木こりがいて、朝から夜更けまで働いていた。そしてとうとう少しばかり金を貯めると、息子に言った。「おまえはわしのひとり子だ。苦い汗で稼いだこの金を、おまえの学問に使おう。何かまっとうなことを身につければ、わしの手足がこわばって家に座っているほかなくなったとき、年寄りのわしを養ってくれるだろう」そこで息子は高い学校へ行き、熱心に学んだので教師たちに褒められ、しばらくそこにいた。いくつかの学校を修めたが、まだすべてに通じるには至らぬうちに、父が稼いだわずかな貯えは尽きてしまい、息子は父のもとへ帰るほかなかった。「ああ」と父は沈んで言った。「もう何もやれん。この物価高では、日々のパン以上に一ヘラーも稼げんのだ」「おとうさん」と息子は答えた。「そのことで思い悩まないでください。神の御心なら、それがわたしのためになるでしょう。わたしはそれに従います」父が薪割りの仕事で少し稼ごうと森へ行こうとすると、息子は言った。「一緒に行ってお手伝いします」「いや、息子よ」と父は言った。「おまえにはつらかろう。きつい仕事に慣れていないし、もたないぞ。それに斧も一挺しかないし、もう一挺買う金もない」「では隣の人のところへ行ってください」と息子は答えた。「わたしが自分で稼げるようになるまで、斧を貸してくれるでしょう」

Da borgte der Vater beim Nachbar eine Axt, und am andern Morgen, bei Anbruch des Tags, gingen sie zusammen hinaus in den Wald. Der Sohn half dem Vater und war ganz munter und frisch dabei. Als nun die Sonne über ihnen stand, sprach der Vater: »Wir wollen rasten und Mittag halten, hernach geht's noch einmal so gut.« Der Sohn nahm sein Brot in die Hand und sprach: »Ruht Euch nur aus, Vater, ich bin nicht müde, ich will in dem Wald ein wenig auf und ab gehen und Vogelnester suchen.« -- »O du Geck,« sprach der Vater, »was willst du da herumlaufen, hernach bist du müde und kannst den Arm nicht mehr aufheben; bleib hier und setze dich zu mir.«

そこで父は隣人から斧を借り、翌朝、夜が明けると二人は一緒に森へ出かけた。息子は父を手伝い、たいそう元気で生き生きとしていた。さて日が頭上に昇ると、父は言った。「ひと休みして昼にしよう。そのあとならまたはかどる」息子はパンを手に取って言った。「おとうさんは休んでいてください。わたしは疲れていません。森を少し歩きまわって鳥の巣を探してきます」「この阿呆め」と父は言った。「そんなところを走りまわって何になる。あとで疲れて腕も上がらなくなるぞ。ここにいてわしのそばに座れ」

Der Sohn aber ging in den Wald, aß sein Brot, war ganz fröhlich und sah in die grünen Zweige hinein, ob er etwa ein Nest entdeckte. So ging er hin und her, bis er endlich zu einer großen gefährlichen Eiche kam, die gewiß schon viele hundert Jahre alt war und die keine fünf Menschen umspannt hätten. Er blieb stehen und sah sie an und dachte: »Es muß doch mancher Vogel sein Nest hinein gebaut haben.« Da deuchte ihn auf einmal, als hörte er eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie es mit so einem recht dumpfen Ton rief: »Laß mich heraus, laß mich heraus!« Er sah rings um, konnte aber nichts entdecken, doch es war ihm, als ob die Stimme unten aus der Erde hervorkäme. Da rief er: »Wo bist du?« Die Stimme antwortete: »Ich stecke da unten bei der Eichwurzel. Laß mich heraus, laß mich heraus!« Der Schüler fing an, unter dem Baum aufzuräumen und bei den Wurzeln zu suchen, bis er endlich in einer kleinen Höhlung eine Glasflasche entdeckte. Er hob sie in die Höhe und hielt sie gegen das Licht, da sah er ein Ding, gleich einem Frosch gestaltet, das sprang darin auf und nieder. »Laß mich heraus, laß mich heraus!« rief's von neuem, und der Schüler, der an nichts Böses dachte, nahm den Pfropfen von der Flasche ab. Alsbald stieg ein Geist heraus und fing an zu wachsen, und wuchs so schnell, daß er in wenigen Augenblicken als ein entsetzlicher Kerl, so groß wie der halbe Baum, vor dem Schüler stand. »Weißt du,« rief er mit einer fürchterlichen Stimme, »was dein Lohn dafür ist, daß du mich heraus gelassen hast?« -- »Nein,« antwortete der Schüler ohne Furcht, »wie soll ich das wissen?« -- »So will ich dir's sagen,« rief der Geist, »den Hals muß ich dir dafür brechen.« -- »Das hättest du mir früher sagen sollen,« antwortete der Schüler, »so hätte ich dich stecken lassen; mein Kopf aber soll vor dir wohl feststehen, da müssen mehr Leute gefragt werden.« -- »Mehr Leute hin, mehr Leute her,« rief der Geist, »deinen verdienten Lohn, den sollst du haben. Denkst du, ich wäre aus Gnade da so lange Zeit eingeschlossen worden, nein, es war zu meiner Strafe; ich bin der großmächtige Merkurius, wer mich erlöst, dem muß ich den Hals brechen.« -- »Sachte,« antwortete der Schüler, »so geschwind geht das nicht, erst muß ich auch wissen, daß du wirklich in der kleinen Flasche gesessen hast und daß du der rechte Geist bist; kannst du auch wieder hinein, so will ich's glauben, und dann magst du mit mir anfangen, was du willst.« Der Geist sprach voll Hochmut: »Das ist eine geringe Kunst,« zog sich zusammen und machte sich so dünn und klein, wie er anfangs gewesen war, also daß er durch dieselbe Öffnung und durch den Hals der Flasche wieder hineinkroch. Kaum aber war er darin, so drückte der Schüler den abgezogenen Pfropfen wieder auf und warf die Flasche unter die Eichwurzeln an ihren alten Platz, und der Geist war betrogen.

だが息子は森へ入っていき、パンを食べ、たいそう上機嫌で、巣が見つからないかと緑の枝を覗き込んでいた。そうしてあちこち歩くうち、とうとう大きな不気味な樫の木のところに来た。それは確かにもう何百年も経っていて、五人がかりでも抱えきれないほどだった。彼は立ち止まってそれを眺め、こう思った。「たくさんの鳥がここに巣を作っているにちがいない」するとそのとき、突然、声が聞こえたような気がした。耳を澄ますと、たいそうくぐもった調子でこう呼ぶのが聞こえた。「出してくれ、出してくれ」彼はあたりを見まわしたが何も見つからず、それでもその声は地の下から出てくるように思われた。そこで彼は呼んだ。「どこにいる」声は答えた。「わたしは樫の根もとの下にいる。出してくれ、出してくれ」学生は木の下を片づけ、根のあいだを探しはじめた。そしてとうとう小さな洞のなかに硝子の瓶を見つけた。持ち上げて光にかざすと、なかに蛙のような形のものがいて、上下に跳ねていた。「出してくれ、出してくれ」とまた声がした。そこで学生は、悪いこととは思いもせず、瓶の栓を抜いた。たちまち霊が立ちのぼって伸びはじめ、たちまち育って、ほんの数瞬のうちに、木の半ばほどもあるおそろしい男の姿で学生の前に立った。「知っているか」と霊はおそろしい声で叫んだ。「わたしを出してくれた褒美が何か」「いや」と学生は恐れずに答えた。「どうして分かるものか」「では教えてやろう」と霊は叫んだ。「その褒美におまえの首をへし折らねばならん」「それは先に言うべきだった」と学生は答えた。「そうしたら閉じ込めたままにしておいた。だがおれの首はおまえの前でもしっかりついている。もっと大勢に相談せねばなるまい」「大勢だろうが何だろうが」と霊は叫んだ。「おまえは当然の褒美を受けるのだ。わたしがあれほど長く閉じ込められていたのが情けのためだとでも思うか。いや、あれは罰だった。わたしは大いなるメルクリウスだ。わたしを解き放つ者は、その首をへし折らねばならん」「まあ待て」と学生は答えた。「そう急ぐな。まず、おまえがほんとうにあの小さな瓶に入っていたこと、おまえが本物の霊であることを知らねばならん。もう一度なかに入れるなら信じよう。そうしたら好きなようにするがいい」霊は高慢に言った。「そんなことは造作もない」そして身を縮め、はじめのように細く小さくなって、同じ口から瓶の首を通ってまたなかへ入った。だが入るやいなや、学生は抜いた栓をまた押し込み、瓶を樫の根の下のもとの場所へ放り込んだ。霊は欺かれたのである。

Nun wollte der Schüler zu seinem Vater zurückgehen, aber der Geist rief ganz kläglich: »Ach, laß mich doch heraus, laß mich doch heraus!« -- »Nein,« antwortete der Schüler, »zum zweitenmal nicht; wer mir einmal nach dem Leben gestrebt hat, den laß ich nicht los, wenn ich ihn wieder eingefangen habe.« -- »Wenn du mich frei machst,« rief der Geist, »so will ich dir so viel geben, daß du dein Lebtag genug hast.« -- »Nein,« antwortete der Schüler, »du würdest mich betrügen, wie das erstemal.« -- »Du verscherzest dein Glück,« sprach der Geist, »ich will dir nichts tun, sondern dich reichlich belohnen.« Der Schüler dachte: »Ich will's wagen, vielleicht hält er Wort, und anhaben soll er mir doch nichts.« Da nahm er den Pfropfen ab, und der Geist stieg wie das vorige Mal heraus, dehnte sich auseinander, und ward groß wie ein Riese. »Nun sollst du deinen Lohn haben,« sprach er, und reichte dem Schüler einen kleinen Lappen, ganz wie ein Pflaster, und sagte: »Wenn du mit dem einen Ende eine Wunde bestreichst, so heilt sie; und wenn du mit dem andern Ende Stahl und Eisen bestreichst, so wird es in Silber verwandelt.« -- »Das muß ich erst versuchen,« sprach der Schüler, ging an einen Baum, ritzte die Rinde mit seiner Axt und bestrich sie mit dem einen Ende des Pflasters: alsbald schloß sie sich wieder zusammen und war geheilt. »Nun, es hat seine Richtigkeit,« sprach er zum Geist, »jetzt können wir uns trennen.« Der Geist dankte ihm für seine Erlösung, und der Schüler dankte dem Geist für sein Geschenk und ging zurück zu seinem Vater.

さて学生は父のところへ戻ろうとしたが、霊がたいそう哀れっぽく叫んだ。「ああ、どうか出してくれ、どうか出してくれ」「いや」と学生は答えた。「二度目はない。一度おれの命を狙った者を、また捕まえたのに放すものか」「わたしを自由にしてくれたら」と霊は叫んだ。「一生困らぬだけのものをやろう」「いや」と学生は答えた。「最初のときと同じように騙すだろう」「おまえは自分の幸運を捨てるのだ」と霊は言った。「何もしはしない。それどころかたっぷり報いよう」学生は思った。「賭けてみよう。約束を守るかもしれん。それにどのみち手出しはできまい」そこで栓を抜くと、霊は前と同じように出てきて、伸び広がって巨人のように大きくなった。「さあ褒美をやろう」と霊は言い、学生に、膏薬のような小さな布切れを渡して言った。「その一方の端で傷を撫でれば傷は癒える。もう一方の端で鋼や鉄を撫でれば、それは銀に変わる」「まず試してみねば」と学生は言い、木のところへ行って斧で樹皮を裂き、膏薬の一方の端で撫でた。するとたちまち樹皮は閉じて癒えた。「なるほど本当だ」と彼は霊に言った。「これで別れられる」霊は解き放たれたことを彼に感謝し、学生は贈りものを霊に感謝して、父のところへ戻った。

»Wo bist du herumgelaufen?« sprach der Vater, »warum hast du die Arbeit vergessen? Ich habe es ja gleich gesagt, daß du nichts zustande bringen würdest.« -- »Gebt Euch zufrieden, Vater, ich will's nachholen.« -- »Ja, nachholen,« sprach der Vater zornig, »das hat keine Art.« -- »Habt acht, Vater, den Baum da will ich gleich umhauen, daß er krachen soll.« Da nahm er sein Pflaster, bestrich die Axt damit und tat einen gewaltigen Hieb; aber weil das Eisen in Silber verwandelt war, so legte sich die Schneide um.« -- »Ei, Vater, seht einmal, was habt Ihr mir für eine schlechte Axt gegeben, die ist ganz schief geworden.« Da erschrak der Vater und sprach: »Ach, was hast du gemacht! Nun muß ich die Axt bezahlen und weiß nicht womit; das ist der Nutzen, den ich von deiner Arbeit habe.« -- »Werdet nicht bös,« antwortete der Sohn, »die Axt will ich schon bezahlen.« -- »Oh, du Dummbart,« rief der Vater, »wovon willst du sie bezahlen? Du hast nichts, als was ich dir gebe; das sind Studentenkniffe, die dir im Kopfe stecken, aber vom Holzhacken hast du keinen Verstand.«

「どこを歩きまわっていた」と父は言った。「どうして仕事を忘れたのだ。最初から言っただろう、おまえには何もできまいと」「まあ落ち着いてください、おとうさん。取り戻しますから」「取り戻すだと」と父は怒って言った。「そんなうまい話があるか」「見ていてください、おとうさん。あの木をすぐに、めりめりと音を立てて倒してみせます」そこで彼は膏薬を取って斧を撫で、力いっぱい打ち込んだ。だが鉄が銀に変わっていたので、刃は曲がってしまった。「あれ、おとうさん、見てください。なんてひどい斧をくれたんです。すっかり曲がってしまった」そこで父は驚いて言った。「ああ、なんということをした。これでは斧を弁償せねばならんが、何で払えばよいのだ。おまえの仕事の役に立ったのはこれか」「怒らないでください」と息子は答えた。「斧はわたしが払います」「この間抜けめ」と父は叫んだ。「何で払うというのだ。おまえはわしがやるもののほか何も持っていない。頭に詰まっているのは学生の小細工で、木こりのことは何ひとつ分かっていないくせに」

Über ein Weilchen sprach der Schüler: »Vater, ich kann doch nichts mehr arbeiten, wir wollen lieber Feierabend machen.« -- »Ei was,« antwortete er, »meinst du, ich wollte die Hände in den Schoß legen wie du? Ich muß noch schaffen, du kannst dich aber heimpacken.« -- »Vater, ich bin zum erstenmal hier in dem Wald, ich weiß den Weg nicht allein, geht doch mit mir.« Weil sich der Zorn gelegt hatte, so ließ der Vater sich endlich bereden und ging mit ihm heim. Da sprach er zum Sohn: »Geh und verkauf die verschändete Axt und sieh zu, was du dafür kriegst; das übrige muß ich verdienen, um sie dem Nachbar zu bezahlen.« Der Sohn nahm die Axt und trug sie in die Stadt zu einem Goldschmied, der probierte sie, legte sie auf die Wage und sprach: »Sie ist vierhundert Taler wert, so viel habe ich nicht bar.« Der Schüler sprach: »Gebt mir, was Ihr habt, das übrige will ich Euch borgen.« Der Goldschmied gab ihm dreihundert Taler und blieb einhundert schuldig. Darauf ging der Schüler heim und sprach: »Vater, ich habe Geld, geht und fragt, was der Nachbar für die Axt haben will.« »Das weiß ich schon,« antwortete der Alte, »einen Taler sechs Groschen.« -- »So gebt ihm zwei Taler zwölf Groschen, das ist das Doppelte und ist genug; seht Ihr, ich habe Geld im Überfluß,« und gab dem Vater einhundert Taler und sprach, »es soll Euch niemals fehlen, lebt nach Eurer Bequemlichkeit.« -- »Mein Gott,« sprach der Alte, »wie bist du zu dem Reichtum gekommen?« Da erzählte er ihm, wie alles zugegangen wäre und wie er im Vertrauen auf sein Glück einen so reichen Fang getan hätte. Mit dem übrigen Geld aber zog er wieder hin auf die hohe Schule und lernte weiter, und weil er mit seinem Pflaster alle Wunden heilen konnte, ward er der berühmteste Doktor auf der ganzen Welt.

しばらくして学生は言った。「おとうさん、わたしはもう働けません。今日はもう仕事じまいにしましょう」「何だと」と父は答えた。「わしがおまえのように手をこまねいているとでも思うか。わしはまだ働かねばならん。おまえは家へ帰るがいい」「おとうさん、わたしはこの森に来るのは初めてで、ひとりでは道が分かりません。一緒に来てください」怒りも収まっていたので、父はとうとう言われるままに一緒に家へ帰った。そして息子に言った。「その台なしになった斧を売って、いくらになるか見てこい。残りはわしが稼いで隣人に払わねばならん」息子は斧を持って町の金細工師のところへ運んだ。金細工師はそれを調べ、秤に載せて言った。「これは四百ターラーの値打ちがある。それだけの現金は持ち合わせがない」学生は言った。「持っているだけください。残りはお貸ししておきます」金細工師は三百ターラーを渡し、百ターラーを借りとした。そこで学生は家へ帰って言った。「おとうさん、金ができました。隣の人が斧にいくらほしいか訊いてきてください」「それはもう分かっている」と老人は答えた。「一ターラーと六グロッシェンだ」「では二ターラーと十二グロッシェン渡してください。倍額ですから十分です。ごらんください、わたしには金が有り余っています」そして父に百ターラー渡して言った。「もう何ひとつ不足はさせません。楽に暮らしてください」「なんということだ」と老人は言った。「どうやってその富を手に入れたのだ」そこで彼は一部始終を語り、自分の運を信じてこれほどの大きな獲物を得たのだと話した。そして残りの金でまた高い学校へ行ってさらに学び、あの膏薬でどんな傷も癒せたので、世界でもっとも名高い医者になった。

和訳は claude-opus-5 がこのために作ったもので、原資料ではない(translation_type: AI_GENERATED)。 既存の published 訳を写したものではなく、学術的な定訳でもない。 段落は原文と一対一に対応させてあり、段落数の一致は機械で検査している。和訳は Embedding に入れていない —— 入れると測ったことの数字が汚れるためである。

緊張のうつりかわり

本文を 12 等分し、張りつめた語(死・血・恐れ・剣…)から和らいだ語(祝い・眠り・ 婚礼…)を引いて、話の中で 0〜1 に均したもの。自前の辞書である。翻訳を経た本文を測っているので、これは原話ではなくこの訳の性質である。

00.510%25%50%75%100%0% 地点 / 緊張度 09% 地点 / 緊張度 0.518% 地点 / 緊張度 027% 地点 / 緊張度 0.536% 地点 / 緊張度 0.546% 地点 / 緊張度 155% 地点 / 緊張度 0.564% 地点 / 緊張度 173% 地点 / 緊張度 0.582% 地点 / 緊張度 0.591% 地点 / 緊張度 1100% 地点 / 緊張度 0.5FamilyFamilyFamilyPunishmentFamilyTransformationConflictTransformationConflictReward話の進行 →
縦は緊張度(この話の中での相対値。話をまたいで比べられる量ではない)、横は本文の進行。 上端の小さな字は、その区画で不釣り合いに多く出た出来事語である。

出来事の並び(数え上げ)

区画ごとに、コーパス全体の出現率に対して不釣り合いに多く出た引き金語を採っている。 生の回数で採ると、`father`/`mother` を持つ Family がほぼ全区画で勝つ(実測)。

Family→Family→Family→Punishment→Family→Transformation→Conflict→Transformation→Conflict→Reward

似ている民話

多言語 Embedding のコサイン近傍。類似度は歴史的な起源や伝播を証明する値ではない。同じ本の話は文体を共有するぶん必ず似るので、そう分かるよう印を付けてある。

#題名文化圏類似度出典
1Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernenドイツ語圏0.974同じ本
2Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sackドイツ語圏0.970同じ本
3Die Rübeドイツ語圏0.968同じ本
4Sechse kommen durch die ganze Weltドイツ語圏0.966同じ本
5Das tapfere Schneiderleinドイツ語圏0.965同じ本
6Der Teufel mit den drei goldenen Haarenドイツ語圏0.963同じ本
7Daumesdickドイツ語圏0.963同じ本
8Die drei Männlein im Waldeドイツ語圏0.961同じ本
9Hans im Glückドイツ語圏0.961同じ本
10Schneeweißchen und Rosenrotドイツ語圏0.961同じ本
11Der Grabhügelドイツ語圏0.959同じ本
12Bruder Lustigドイツ語圏0.959同じ本

話を刻んで比べた近傍

話を 150 語ずつの窓に切り、話の平均を引いてから窓ごとに比べたときの近傍。 話をまるごと 1 本のベクトルにする上の一覧より、独英グリムの同じ話をよく当てた (測ったこと の H-05)。「筋の順番が似ている」ではない —— 順番をまったく使わない突き合わせでも同じだけ当たったので、 効いているのは刻んで細かく比べていることである。

#題名文化圏類似度出典
1Tit for Tat西アフリカ(ゴールドコースト)0.092別の本
2The Field of Bonesベンガル0.087別の本
3The Giant who Had No Heart in His Bodyノルウェー0.086別の本
4The Snake Princessロシア0.085別の本
5By Command of the Prince Danielロシア0.084別の本
6The Magic Turban, the Magic Whip, and the Magic Carpetアナトリア0.079別の本

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