世界民話AIアトラスWorld Folktale Atlas AI | 33 冊 1225 話 | 出典と権利を一件ずつ確かめた

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Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack

ドイツ語圏(Germany) / 本文の言語 ドイツ語 / 出典の刊年 1921 / 3,498 語

出典と権利

出典の本Deutsche Märchen gesammelt durch die Brüder Grimm
提供Project Gutenberg / https://www.gutenberg.org/ebooks/77905
採集・編者Jacob Grimm; Wilhelm Grimm
刊年の根拠扉に『Hundertfünfundzwanzigstes Tausend 1921』、初版表示は『Erstes Tausend 1911』
権利状態Public Domain (United States)(US)/確認日 2026-09-08
地図上の位置緯度 50.9 / 経度 9.5(精度 culture_region)。話の舞台でも採集地でもなく、この本が扱う文化圏のおおよその中心である。

本文 ・ 和訳対照

Project Gutenberg の本文から、PG のヘッダ・フッタ・商標文言を除いたもの。段落は原文のままである。

左=原文(原資料)右=和訳(AI が作ったもの)

Vorzeiten war ein Schneider, der drei Söhne hatte und nur eine einzige Ziege. Aber die Ziege, weil sie alle zusammen mit ihrer Milch ernährte, mußte ihr gutes Futter haben und täglich hinaus auf die Weide geführt werden. Die Söhne taten das auch nach der Reihe. Einmal brachte sie der älteste auf den Kirchhof, wo die schönsten Kräuter standen, ließ sie da fressen und herumspringen. Abends, als es Zeit war, heimzugehen, fragte er: »Ziege, bist du satt?« Die Ziege antwortete:

むかし、ひとりの仕立屋がいて、息子が三人と、山羊が一匹だけあった。だがその山羊は乳で一家みんなを養っていたので、よい餌をもらい、毎日牧場へ連れていってもらわねばならなかった。息子たちは順番にそれをした。あるとき、いちばん上の息子が山羊を墓地へ連れていった。そこにはこの上なく立派な草が生えていたので、山羊にそれを食べさせ、跳びまわらせた。夕方、家へ帰る時刻になると、息子は尋ねた。「山羊や、腹はいっぱいか」山羊は答えた。

»Ich bin so satt, ich mag kein Blatt: meh! meh!«

「おなかがいっぱい、葉っぱもいらない。めえ! めえ!」

»So komm nach Haus,« sprach der Junge, faßte sie am Strickchen, führte sie in den Stall und band sie fest. »Nun,« sagte der alte Schneider, »hat die Ziege ihr gehöriges Futter?« -- »O,« antwortete der Sohn, »die ist so satt, sie mag kein Blatt.« Der Vater aber wollte sich selbst überzeugen, ging hinab in den Stall, streichelte das liebe Tier und fragte: »Ziege, bist du auch satt?« Die Ziege antwortete:

「では家へ帰ろう」と息子は言い、山羊を綱で引いて小屋へ連れていき、つないだ。「どうだ」と年老いた仕立屋は言った。「山羊はちゃんと餌をもらったか」「ええ」と息子は答えた。「おなかがいっぱいで、葉っぱもいらないそうです」だが父親は自分で確かめようと小屋へ下りていき、かわいい山羊をなでて尋ねた。「山羊や、おまえは腹がいっぱいか」山羊は答えた。

»Wovon sollt ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein, und fand kein einzig Blättelein: meh! meh!«

「何でおなかがいっぱいなものか。お墓のあいだを跳びまわるばかりで、葉っぱ一枚見つからなかった。めえ! めえ!」

»Was muß ich hören?« rief der Schneider, lief hinauf und sprach zu dem Jungen: »Ei, du Lügner, sagst die Ziege wäre satt und hast sie hungern lassen?« Und in seinem Zorne nahm er die Elle von der Wand und jagte ihn mit Schlägen hinaus.

「なんということを聞かされるのだ」と仕立屋は叫び、上へ駆け上がって息子に言った。「この嘘つきめ、山羊は腹がいっぱいだと言っておきながら、飢えさせたな」そして怒りのあまり壁から物差しを取って、打ちながら息子を追い出した。

Am andern Tag war die Reihe am zweiten Sohn, der suchte an der Gartenhecke einen Platz aus, wo lauter gute Kräuter standen, und die Ziege fraß sie rein ab. Abends als er heim wollte, fragte er: »Ziege, bist du satt?« Die Ziege antwortete:

翌日は二番目の息子の番だった。二番目の息子は庭の生垣のそばに、よい草ばかり生えている場所を選び、山羊はそれをきれいに食べた。夕方、家へ帰ろうというときに息子は尋ねた。「山羊や、腹はいっぱいか」山羊は答えた。

»Ich bin so satt, ich mag kein Blatt: meh! meh!«

「おなかがいっぱい、葉っぱもいらない。めえ! めえ!」

»So komm nach Haus,« sprach der Junge, zog sie heim und band sie im Stall fest. »Nun,« sagte der alte Schneider, »hat die Ziege ihr gehöriges Futter?« -- »O,« antwortete der Sohn, »die ist so satt, sie mag kein Blatt.« Der Schneider wollte sich darauf nicht verlassen, ging hinab in den Stall und fragte: »Ziege, bist du auch satt?« Die Ziege antwortete:

「では家へ帰ろう」と息子は言い、山羊を家へ引いていって小屋につないだ。「どうだ」と年老いた仕立屋は言った。「山羊はちゃんと餌をもらったか」「ええ」と息子は答えた。「おなかがいっぱいで、葉っぱもいらないそうです」仕立屋はそれを当てにせず、小屋へ下りていって尋ねた。「山羊や、おまえは腹がいっぱいか」山羊は答えた。

»Wovon sollt ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein, und fand kein einzig Blättelein: meh! meh!«

「何でおなかがいっぱいなものか。お墓のあいだを跳びまわるばかりで、葉っぱ一枚見つからなかった。めえ! めえ!」

»Der gottlose Bösewicht!« schrie der Schneider, »so ein frommes Tier hungern zu lassen!« lief hinauf und schlug mit der Elle den Jungen zur Haustüre hinaus.

「この罰当たりの悪党め」と仕立屋は叫んだ。「あんな善良な生きものを飢えさせるとは」そして駆け上がり、物差しで息子を打って戸口から追い出した。

Die Reihe kam jetzt an den dritten Sohn, der wollte seine Sache gut machen, suchte Buschwerk mit dem schönsten Laube aus und ließ die Ziege daran fressen. Abends, als er heim wollte, fragte er: »Ziege, bist du auch satt?« Die Ziege antwortete:

今度は三番目の息子の番になった。三番目の息子はうまくやろうと思い、いちばん美しい葉のついた茂みを選んで、山羊にそれを食べさせた。夕方、家へ帰ろうというときに息子は尋ねた。「山羊や、おまえは腹がいっぱいか」山羊は答えた。

»Ich bin so satt, ich mag kein Blatt: meh! meh!«

「おなかがいっぱい、葉っぱもいらない。めえ! めえ!」

»So komm nach Haus,« sagte der Junge, führte sie in den Stall und band sie fest. »Nun,« sagte der alte Schneider, »hat die Ziege ihr gehöriges Futter?« -- »O,« antwortete der Sohn, »die ist so satt, sie mag kein Blatt.« Der Schneider traute nicht, ging hinab und fragte: »Ziege, bist du auch satt?« Das boshafte Tier antwortete:

「では家へ帰ろう」と息子は言い、山羊を小屋へ連れていってつないだ。「どうだ」と年老いた仕立屋は言った。「山羊はちゃんと餌をもらったか」「ええ」と息子は答えた。「おなかがいっぱいで、葉っぱもいらないそうです」仕立屋は信用せず、下りていって尋ねた。「山羊や、おまえは腹がいっぱいか」意地悪な獣は答えた。

»Wovon sollt ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein, und fand kein einzig Blättelein: meh! meh!«

「何でおなかがいっぱいなものか。お墓のあいだを跳びまわるばかりで、葉っぱ一枚見つからなかった。めえ! めえ!」

»O du Lügenbrut!« rief der Schneider, »einer so gottlos und pflichtvergessen wie der andere! Ihr sollt mich nicht länger zum Narren haben!« Und vor Zorn ganz außer sich, sprang er hinauf und gerbte dem armen Jungen mit der Elle den Rücken so gewaltig, daß er zum Haus hinaus sprang.

「おお、この嘘つきども」と仕立屋は叫んだ。「どいつもこいつも罰当たりで、務めを忘れている。もうこれ以上わしを愚弄させはせんぞ」そして怒りで我を忘れ、駆け上がって哀れな息子の背を物差しでしたたかになめしたので、息子は家から跳び出していった。

Der alte Schneider war nun mit seiner Ziege allein. Am andern Morgen ging er hinab in den Stall, liebkoste die Ziege und sprach: »Komm, mein liebes Tierlein, ich will dich selbst zur Weide führen.« Er nahm sie am Strick und brachte sie zu grünen Hecken und unter Schafrippe und was sonst die Ziegen gerne fressen. »Da kannst du dich einmal nach Herzenslust sättigen,« sprach er zu ihr, und ließ sie weiden bis zum Abend. Da fragte er: »Ziege, bist du satt?« Sie antwortete:

年老いた仕立屋はこれで山羊と二人きりになった。翌朝、仕立屋は小屋へ下りていって山羊をかわいがり、こう言った。「おいで、かわいい生きものや。わしが自分で牧場へ連れていってやろう」そして綱を取って、緑の生垣のところや、山羊の好んで食べる草のあるところへ連れていった。「さあ、一度心ゆくまで腹をふくらませるがいい」と仕立屋は山羊に言い、夕方まで草を食べさせた。それから尋ねた。「山羊や、腹はいっぱいか」山羊は答えた。

»Ich bin so satt, ich mag kein Blatt: meh! meh!«

「おなかがいっぱい、葉っぱもいらない。めえ! めえ!」

»So komm nach Haus,« sagte der Schneider, führte sie in den Stall und band sie fest. Als er wegging, kehrte er sich noch einmal um und sagte: »Nun bist du doch einmal satt?« Aber die Ziege machte es mit ihm nicht besser und rief:

「では家へ帰ろう」と仕立屋は言い、小屋へ連れていってつないだ。立ち去りぎわにもう一度振り返って言った。「これで今度こそ腹はいっぱいだろうな」だが山羊は仕立屋にも同じことをして、こう叫んだ。

»Wie sollt ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein, und fand kein einzig Blättelein: meh! meh!«

「どうしておなかがいっぱいなものか。お墓のあいだを跳びまわるばかりで、葉っぱ一枚見つからなかった。めえ! めえ!」

Als der Schneider das hörte, stutzte er und sah wohl, daß er seine drei Söhne ohne Ursache verstoßen hatte. »Wart,« rief er, »du undankbares Geschöpf, dich fortzujagen, ist noch zu wenig, ich will dich zeichnen, daß du dich unter ehrbaren Schneidern nicht mehr darfst sehen lassen.« In einer Hast sprang er hinauf, holte sein Bartmesser, seifte der Ziege den Kopf ein und schor sie so glatt wie seine flache Hand. Und weil die Elle zu ehrenvoll gewesen wäre, holte er die Peitsche und versetzte ihr solche Hiebe, daß sie in gewaltigen Sprüngen davon lief.

仕立屋はそれを聞いてはっとし、三人の息子を理由もなく追い出してしまったのだとよく分かった。「待て」と仕立屋は叫んだ。「この恩知らずめ、追い出すだけでは足りぬ。まっとうな仕立屋のあいだに二度と顔を出せぬよう、印をつけてやる」仕立屋は急いで駆け上がり、剃刀を取ってきて、山羊の頭に石鹸を塗り、手のひらのようにつるつるに剃り上げた。そして物差しでは丁重すぎるというので、鞭を取ってきて打ちすえたので、山羊は大きく跳びはねて逃げ出した。

Der Schneider, als er so ganz einsam in seinem Hause saß, verfiel in große Traurigkeit und hätte seine Söhne gerne wieder gehabt, aber niemand wußte, wo sie hingeraten waren. Der älteste war zu einem Schreiner in die Lehre gegangen, da lernte er fleißig und unverdrossen, und als seine Zeit herum war, daß er wandern sollte, schenkte ihm der Meister ein Tischchen, das gar kein besonderes Ansehen hatte und von gewöhnlichem Holz war: aber es hatte eine gute Eigenschaft. Wenn man es hinstellte und sprach: »Tischchen, deck dich,« so war das gute Tischchen auf einmal mit einem saubern Tüchlein bedeckt und stand da ein Teller und Messer und Gabel daneben und Schüsseln mit Gesottenem und Gebratenem, soviel Platz hatten, und ein großes Glas mit rotem Wein leuchtete, daß einem das Herz lachte. Der junge Gesell dachte: »Damit hast du genug für dein Lebtag,« zog guter Dinge in der Welt umher und bekümmerte sich gar nicht darum, ob ein Wirtshaus gut oder schlecht und ob etwas darin zu finden war oder nicht. Wenn es ihm gefiel, so kehrte er gar nicht ein, sondern im Felde, im Wald, auf einer Wiese, wo er Lust hatte, nahm er sein Tischchen vom Rücken, stellte es vor sich hin und sprach: »Deck dich,« so war alles da, was sein Herz begehrte. Endlich kam es ihm in den Sinn, er wollte zu seinem Vater zurückkehren, sein Zorn würde sich gelegt haben, und mit dem Tischchen deck dich würde er ihn gerne wieder aufnehmen. Es trug sich zu, daß er auf dem Heimweg abends in ein Wirtshaus kam, das mit Gästen angefüllt war. Sie hießen ihn willkommen und luden ihn ein, sich zu ihnen zu setzen und mit ihnen zu essen, sonst würde er schwerlich noch etwas bekommen. »Nein,« antwortete der Schreiner, »die paar Bissen will ich euch nicht vor dem Munde nehmen, lieber sollt ihr meine Gäste sein.« Sie lachten und meinten, er triebe seinen Spaß mit ihnen. Er aber stellte sein hölzernes Tischchen mitten in die Stube und sprach: »Tischchen, deck dich.« Augenblicklich war es mit Speisen besetzt, so gut wie sie der Wirt nicht hätte herbeischaffen können und wovon der Geruch den Gästen lieblich in die Nase stieg. »Zugegriffen, liebe Freunde,« sprach der Schreiner, und die Gäste, als sie sahen, wie es gemeint war, ließen sich nicht zweimal bitten, rückten heran, zogen ihre Messer und griffen tapfer zu. Und was sie am meisten verwunderte, wenn eine Schüssel leer geworden war, so stellte sich gleich von selbst eine volle an ihren Platz. Der Wirt stand in einer Ecke und sah dem Dinge zu. Er wußte gar nicht, was er sagen sollte, dachte aber: »Einen solchen Koch könntest du in deiner Wirtschaft wohl brauchen.« Der Schreiner und seine Gesellschaft waren lustig bis in die späte Nacht, endlich legten sie sich schlafen, und der junge Geselle ging auch zu Bett und stellte sein Wünschtischchen an die Wand. Dem Wirte aber ließen seine Gedanken keine Ruhe, es fiel ihm ein, daß in seiner Rumpelkammer ein altes Tischchen stände, das gerade so aussähe. Das holte er ganz sachte herbei und vertauschte es mit dem Wünschtischchen. Am andern Morgen zahlte der Schreiner sein Schlafgeld, packte sein Tischchen auf, dachte gar nicht daran, daß er ein falsches hätte und ging seiner Wege. Zu Mittag kam er bei seinem Vater an, der ihn mit großer Freude empfing. »Nun, mein lieber Sohn, was hast du gelernt?« sagte er zu ihm. »Vater, ich bin ein Schreiner geworden.« -- »Ein gutes Handwerk,« erwiderte der Alte, »aber was hast du von deiner Wanderschaft mitgebracht?« -- »Vater, das beste, was ich mitgebracht habe, ist das Tischchen.« Der Schneider betrachtete es von allen Seiten und sagte: »Daran hast du kein Meisterstück gemacht, das ist ein altes und schlechtes Tischchen.« -- »Aber es ist ein Tischchen deck dich,« antwortete der Sohn, »wenn ich es hinstelle und sage ihm, es solle sich decken, so stehen gleich die schönsten Gerichte darauf und ein Wein dabei, der das Herz erfreut. Ladet nur alle Verwandte und Freunde ein, die sollen sich einmal laben und erquicken, denn das Tischchen macht sie alle satt.« Als die Gesellschaft beisammen war, stellte er sein Tischchen mitten in die Stube und sprach: »Tischchen, deck dich.« Aber das Tischchen regte sich nicht und blieb so leer wie ein anderer Tisch, der die Sprache nicht versteht. Da merkte der arme Geselle, daß ihm das Tischchen vertauscht war und schämte sich, daß er wie ein Lügner da stand. Die Verwandten aber lachten ihn aus und mußten ungetrunken und ungegessen wieder heim wandern. Der Vater holte seine Lappen wieder herbei und schneiderte fort, der Sohn aber ging bei einem Meister in die Arbeit.

仕立屋は家にひとりきりで座っていると、深い悲しみに沈み、息子たちにまた会いたいと思ったが、どこへ行ったのか誰も知らなかった。いちばん上の息子は指物師のところへ弟子入りしていて、そこで熱心にたゆまず学び、年季が明けて旅に出ることになると、親方は小さな机を一つくれた。それは見た目には何の変哲もなく、ありふれた木でできていたが、一つよい性質があった。それを据えて「おぜんや、支度しろ」と言うと、この小さな机はたちまちきれいな布で覆われ、そこに皿と刃物と肉刺しが並び、煮物や焼き物の鉢が置けるだけ置かれ、赤葡萄酒の入った大きな杯が輝いて、見る者の心を笑わせるのだった。若い職人は思った。「これで一生ぶん足りるぞ」そして上機嫌で世間を歩きまわり、宿屋がよかろうと悪かろうと、そこに何かあろうとなかろうと、まるで気にかけなかった。その気になれば宿には入らず、野でも森でも草地でも、好きなところで背から小さな机を下ろし、前に据えて「支度しろ」と言えば、望むものが何でもそこにあった。とうとう彼は、父のところへ帰ろうという気になった。父の怒りも収まっているだろうし、あの支度する机があれば喜んで迎えてくれるだろう、と。さて帰り道の夕方、彼は客でいっぱいの宿屋に着いた。客たちは彼を歓迎して、一緒に座って食べないか、さもないと何も手に入らないだろうと誘った。「いや」と指物師は答えた。「わずかな食べものをあなたがたの口から取り上げたくはない。それより、あなたがたがわたしの客になってください」客たちは笑って、冗談を言っているのだと思った。だが彼は木の小さな机を部屋のまんなかに据えて言った。「おぜんや、支度しろ」たちまち机の上に料理が並んだ。宿の主人にも用意できないほど上等な料理で、その匂いが客たちの鼻に心地よく立ちのぼった。「さあ召し上がれ、みなさん」と指物師は言った。客たちは事の次第を見て取ると二度と請われるまでもなく、寄ってきて刃物を抜き、勇ましく取りかかった。そして何より驚いたのは、鉢が空になると、すぐにひとりでに満ちた鉢がその場に立つことだった。主人は隅に立ってその様子を眺めていた。何と言ってよいか分からなかったが、こう考えた。「こういう料理人が自分の宿にもいればなあ」指物師と一同は夜更けまで陽気に過ごし、ようやく寝についた。若い職人も床に入り、願いの机を壁ぎわに置いた。だが主人は考えが落ち着かず、自分の物置に、ちょうど同じ見た目の古い机があるのを思い出した。主人はそれをそっと運んできて、願いの机と取り替えた。翌朝、指物師は宿代を払い、机を担いで、偽物だとは夢にも思わずに道を行った。昼に父のところに着くと、父は大喜びで迎えた。「さあ、かわいい息子よ、何を身につけてきた」と父は言った。「おとうさん、わたしは指物師になりました」「よい職だ」と老人は答えた。「だが旅から何を持ち帰った」「おとうさん、持ち帰ったいちばんよいものは、この机です」仕立屋はそれをあちこちから眺めて言った。「これは腕試しの作ではないな。古くて粗末な机だ」「でもこれは支度する机なのです」と息子は答えた。「据えて支度しろと言えば、たちまちこの上なく立派な料理が並び、心を喜ばせる葡萄酒も添えられます。親類も友だちもみな呼んでください。みんな十分に食べて元気になれます。この机がみんなの腹を満たしますから」一同が集まると、息子は机を部屋のまんなかに据えて言った。「おぜんや、支度しろ」だが机は身じろぎもせず、言葉の分からないほかの机と同じように空っぽのままだった。そこで哀れな職人は、机がすり替えられたのだと気づき、嘘つきのように突っ立っているのが恥ずかしかった。親類たちは彼を笑い、飲まず食わずでまた家へ帰るほかなかった。父はまたぼろ布を取り出して仕立ての仕事を続け、息子はある親方のもとへ働きに出た。

Der zweite Sohn war zu einem Müller gekommen und bei ihm in die Lehre gegangen. Als er seine Jahre herum hatte, sprach der Meister: »Weil du dich so wohl gehalten hast, so schenke ich dir einen Esel von einer besonderen Art, er zieht nicht am Wagen und trägt auch keine Säcke.« -- »Wozu ist er denn nütze?« fragte der junge Geselle. »Er speit Gold,« antwortete der Müller, »wenn du ihn auf ein Tuch stellst und sprichst >Bricklebrit<, so speit dir das gute Tier Goldstücke aus, hinten und vorn.« -- »Das ist eine schöne Sache,« sprach der Geselle, dankte dem Meister und zog in die Welt. Wenn er Gold nötig hatte, brauchte er nur zu seinem Esel »Bricklebrit« zu sagen, so regnete es Goldstücke, und er hatte weiter keine Mühe, als sie von der Erde aufzuheben. Wo er hinkam, war ihm das Beste gut genug, und je teurer, je lieber, denn er hatte immer einen vollen Beutel. Als er sich eine Zeitlang in der Welt umgesehen hatte, dachte er: »Du mußt deinen Vater aufsuchen, wenn du mit dem Goldesel kommst, so wird er seinen Zorn vergessen und dich gut aufnehmen.« Es trug sich zu, daß er in dasselbe Wirtshaus geriet, in welchem seinem Bruder das Tischchen vertauscht war. Er führte seinen Esel an der Hand, und der Wirt wollte ihm das Tier abnehmen und anbinden, der junge Geselle aber sprach: »Gebt Euch keine Mühe, meinen Grauschimmel führe ich selbst in den Stall und binde ihn auch selbst an, denn ich muß wissen, wo er steht.« Dem Wirt kam das wunderlich vor und er meinte, einer, der seinen Esel selbst besorgen müßte, hätte nicht viel zu verzehren. Als aber der Fremde in die Tasche griff, zwei Goldstücke herausholte und sagte, er sollte nur etwas Gutes für ihn einkaufen, so machte er große Augen, lief und suchte das Beste, das er auftreiben konnte. Nach der Mahlzeit fragte der Gast, was er schuldig wäre, der Wirt wollte die doppelte Kreide nicht sparen und sagte, noch ein paar Goldstücke müßte er zulegen. Der Geselle griff in die Tasche, aber sein Gold war eben zu Ende. »Wartet einen Augenblick, Herr Wirt,« sprach er, »ich will nur gehen und Gold holen,« nahm aber das Tischtuch mit. Der Wirt wußte nicht, was das heißen sollte, war neugierig, schlich ihm nach, und da der Gast die Stalltüre zuriegelte, so guckte er durch ein Astloch. Der Fremde breitete unter dem Esel das Tuch aus, rief »Bricklebrit«, und augenblicklich fing das Tier an Gold zu speien von hinten und vorn, daß es ordentlich auf die Erde herabregnete. »Ei der tausend,« sagte der Wirt, »da sind die Dukaten bald geprägt! So ein Geldbeutel ist nicht übel!« Der Gast bezahlte seine Zeche und legte sich schlafen, der Wirt aber schlich in der Nacht herab in den Stall, führte den Münzmeister weg und band einen andern Esel an seine Stelle. Den folgenden Morgen in der Frühe zog der Geselle mit seinem Esel ab und meinte, er hätte seinen Goldesel. Mittags kam er bei seinem Vater an, der sich freute, als er ihn wiedersah und ihn gerne aufnahm. »Was ist aus dir geworden, mein Sohn?« fragte der Alte. »Ein Müller, lieber Vater,« antwortete er. »Was hast du von deiner Wanderschaft mitgebracht?« -- »Weiter nichts als einen Esel.« -- »Esel gibt's hier genug,« sagte der Vater, »da wäre mir doch eine gute Ziege lieber gewesen.« -- »Ja,« antwortete der Sohn, »aber es ist kein gemeiner Esel, sondern ein Goldesel. Wenn ich sage: >Bricklebrit<, so speit Euch das gute Tier ein ganzes Tuch voll Goldstücke. Laßt nur alle Verwandte herbeirufen, ich mache sie alle zu reichen Leuten.« -- »Das laß ich mir gefallen,« sagte der Schneider, »dann brauch ich mich mit der Nadel nicht weiter zu quälen,« sprang selbst fort und rief die Verwandten herbei. Sobald sie beisammen waren, hieß sie der Müller Platz machen, breitete sein Tuch aus und brachte den Esel in die Stube. »Jetzt gebt acht,« sagte er und rief »Bricklebrit«, aber es waren keine Goldstücke, was herabfiel, und es zeigte sich, daß das Tier nichts von der Kunst verstand, denn es bringt's nicht jeder Esel so weit. Da machte der arme Müller ein langes Gesicht, sah, daß er betrogen war und bat die Verwandten um Verzeihung, die so arm heim gingen als sie gekommen waren. Es blieb nichts übrig, der Alte mußte wieder nach der Nadel greifen und der Junge sich bei einem Müller verdingen.

二番目の息子は粉屋のところへ来て、そこで弟子入りしていた。年季が明けると親方は言った。「おまえはたいそうよく務めたから、変わった種類の驢馬を一頭やろう。これは車も引かず、袋も運ばない」「では何の役に立つのですか」と若い職人は尋ねた。「金を吐くのだ」と粉屋は答えた。「布の上に立たせて『ブリックレブリット』と言えば、この気立てのよい獣は前からも後ろからも金貨を吐き出す」「それはすばらしい」と職人は言い、親方に礼を言って世間へ出た。金が必要になれば、驢馬に「ブリックレブリット」と言うだけでよく、そうすれば金貨が雨と降り、あとは地面から拾い上げる手間だけだった。どこへ行っても最上のものでなければ気が済まず、高ければ高いほどよかった。いつも財布がふくれていたからである。しばらく世間を見てまわったのち、彼は思った。「父を訪ねよう。金の驢馬を連れていけば、父も怒りを忘れて迎えてくれるだろう」ところが彼は、兄の机がすり替えられたのと同じ宿屋に泊まることになった。彼は驢馬を手綱で引いていた。主人が獣を受け取ってつないでやろうとすると、若い職人は言った。「お構いなく。わたしの葦毛は自分で小屋へ引いていって、自分でつなぎます。どこにいるか分かっていなければなりませんから」主人にはそれが妙に思われ、驢馬の世話を自分でせねばならぬ者なら、たいして使う金もあるまいと考えた。ところがこの客が懐に手を入れて金貨を二枚取り出し、何かよいものを買ってきてくれと言ったので、主人は目を丸くして走り、手に入るかぎりの上等なものを探した。食事のあと客が勘定を尋ねると、主人は白墨の線を二重にするのも惜しまず、もう二、三枚金貨を足してもらわねばと言った。職人は懐に手を入れたが、ちょうど金が尽きていた。「ちょっとお待ちなさい、ご主人」と彼は言った。「金を取ってくるだけです」そう言って食卓の布を持っていった。主人はどういうことか分からず、気になってあとをつけた。そして客が小屋の戸に閂をかけたので、節穴から覗いた。客は驢馬の下に布を広げ、「ブリックレブリット」と呼んだ。するとたちまち獣は前からも後ろからも金を吐きはじめ、それはまさに地面に降り注いだ。「これは驚いた」と主人は言った。「あれならドゥカーテン金貨もすぐに鋳造できる。あんな財布も悪くない」客は勘定を払って寝についたが、主人は夜のうちに小屋へ忍び下りて、その造幣長官を引き出し、代わりに別の驢馬をつないだ。翌朝早く、職人は自分の驢馬を連れて出発し、金の驢馬を連れているつもりでいた。昼に父のところに着くと、父は再会を喜んで快く迎えた。「おまえは何になった、息子よ」と老人は尋ねた。「粉屋です、おとうさん」と彼は答えた。「旅から何を持ち帰った」「驢馬のほかには何も」「驢馬ならここにもたくさんいる」と父は言った。「よい山羊のほうがありがたかったがな」「ええ」と息子は答えた。「でもこれはただの驢馬ではなく、金の驢馬です。『ブリックレブリット』と言えば、この気立てのよい獣が布いっぱいの金貨を吐いてくれます。親類をみんな呼んでください。みんな金持ちにしてあげます」「それはありがたい」と仕立屋は言った。「そうすれば、これ以上針で苦しまずに済む」そして自分で駆け出して親類を呼び集めた。みなが集まるやいなや、粉屋は場所を空けさせ、布を広げて驢馬を部屋に引き入れた。「さあ気をつけて」と彼は言って「ブリックレブリット」と呼んだ。だが落ちてきたのは金貨ではなく、この獣がその技をまるで知らないことが明らかになった。どの驢馬もそこまでできるわけではないのである。そこで哀れな粉屋は長い顔になり、騙されたのだと悟って親類に許しを乞うた。親類たちは来たときと同じく貧しいまま帰っていった。もはやどうしようもなく、老人はまた針を取り、若者は粉屋のもとへ働きに出るほかなかった。

Der dritte Bruder war zu einem Drechsler in die Lehre gegangen, und weil es ein kunstreiches Handwerk ist, mußte er am längsten lernen. Seine Brüder aber meldeten ihm in einem Briefe, wie schlimm es ihnen ergangen wäre und wie sie der Wirt noch am letzten Abend um ihre schönen Wünschdinge gebracht hätte. Als der Drechsler nun ausgelernt hatte und wandern sollte, so schenkte ihm sein Meister, weil er sich so wohl gehalten, einen Sack und sagte: »Es liegt ein Knüppel darin.« -- »Den Sack kann ich umhängen, und er kann mir gute Dienste leisten, aber was soll der Knüppel darin? Der macht ihn nur schwer.« -- »Das will ich dir sagen,« antwortete der Meister, »hat dir jemand etwas zu leid getan, so sprich nur: >Knüppel, aus dem Sack<, so springt dir der Knüppel heraus unter die Leute und tanzt ihnen so lustig auf dem Rücken herum, daß sie sich acht Tage lang nicht regen und bewegen können; und eher läßt er nicht ab, als bis du sagst: >Knüppel, in den Sack<. Der Gesell dankte ihm, hing den Sack um, und wenn ihm jemand zu nahe kam und auf den Leib wollte, so sprach er: »Knüppel, aus dem Sack,« alsbald sprang der Knüppel heraus und klopfte einem nach dem andern den Rock oder Wams gleich auf dem Rücken aus und wartete nicht erst bis er ihn ausgezogen hatte; und das ging so geschwind, daß eh sich's einer versah, die Reihe schon an ihm war. Der junge Drechsler langte zur Abendzeit in dem Wirtshaus an, wo seine Brüder waren betrogen worden. Er legte seinen Ranzen vor sich auf den Tisch und fing an zu erzählen, was er alles Merkwürdiges in der Welt gesehen habe. »Ja,« sagte er, »man findet wohl ein Tischchen deck dich, einen Goldesel und dergleichen: lauter gute Dinge, die ich nicht verachte, aber das ist alles nichts gegen den Schatz, den ich mir erworben habe und mit mir da in meinem Sack führe.« Der Wirt spitzte die Ohren: »Was in aller Welt mag das sein?« dachte er, »der Sack ist wohl mit lauter Edelsteinen angefüllt; den sollte ich billig auch noch haben, denn aller guten Dinge sind drei.« Als Schlafenszeit war, streckte sich der Gast auf die Bank und legte seinen Sack als Kopfkissen unter. Der Wirt, als er meinte, der Gast läge in tiefem Schlaf, ging herbei, rückte und zog ganz sachte und vorsichtig an dem Sack, ob er ihn vielleicht wegziehen und einen andern unterlegen könnte. Der Drechsler aber hatte schon lange darauf gewartet. Wie nun der Wirt eben einen herzhaften Ruck tun wollte, rief er: »Knüppel, aus dem Sack.« Alsbald fuhr das Knüppelchen heraus, dem Wirt auf den Leib und rieb ihm die Nähte, daß es eine Art hatte. Der Wirt schrie zum Erbarmen, aber je lauter er schrie, desto kräfter schlug der Knüppel ihm den Takt dazu auf dem Rücken, bis er endlich erschöpft zur Erde fiel. Da sprach der Drechsler: »Wo du das Tischchen deck dich und den Goldesel nicht wieder heraus gibst, so soll der Tanz von neuem angeben.« -- »Ach nein,« rief der Wirt ganz kleinlaut, »ich gebe alles gerne wieder heraus, laßt nur den verwünschten Kobold wieder in den Sack kriechen.« Da sprach der Geselle: »Ich will Gnade für Recht ergehen lassen, aber hüte dich vor Schaden!« Dann rief er: »Knüppel, in den Sack!« und ließ ihn ruhen.

三番目の兄弟は轆轤師のところへ弟子入りしていた。それは技のいる職なので、いちばん長く修業せねばならなかった。だが兄たちが手紙で、自分たちがどんなひどい目に遭ったか、最後の晩に宿の主人がどうやって願いの品を奪ったかを知らせてきた。さて轆轤師が年季を終えて旅に出ることになると、たいそうよく務めたというので、親方は袋を一つくれて言った。「なかに棍棒が入っている」「袋は肩に掛けられるし役に立ちそうですが、なかの棍棒は何になるのです。重くなるだけです」「それを教えてやろう」と親方は答えた。「誰かがおまえにひどいことをしたら、ただこう言えばよい。『棍棒、袋から出ろ』すると棍棒が跳び出して人々のあいだへ行き、その背の上で実に愉快に踊るので、そいつらは八日のあいだ身動きもできなくなる。そして『棍棒、袋へ入れ』と言うまで、棍棒はやめない」職人は礼を言って袋を肩に掛けた。そして誰かが近寄って手を出そうとすると「棍棒、袋から出ろ」と言った。するとたちまち棍棒が跳び出して、一人また一人と、上着や胴着を脱がせもせずに背の上で叩き落とした。それがあまりに素早いので、気づいたときにはもう自分の番が来ているのだった。若い轆轤師は夕方、兄たちが騙されたあの宿屋に着いた。彼は背負い袋を目の前の食卓に置き、世間で見てきた珍しいことを語りはじめた。「そうです」と彼は言った。「支度する机だの、金の驢馬だのも見つかります。どれもよい品で、わたしも軽んじはしません。ですがそれも、わたしが手に入れてこの袋に入れて持ち歩いている宝に比べれば何ほどでもありません」主人は耳をそばだてた。「いったい何だろう」と主人は思った。「あの袋は宝石でいっぱいにちがいない。あれもぜひ手に入れたいものだ。よいものは三つそろってこそだ」寝る時刻になると、客は長椅子に横になり、袋を枕にして頭の下に置いた。主人は客が深く眠り込んだと思うと近寄り、そっと注意深く袋を押したり引いたりして、抜き取って別のものを下に置けないかと試した。だが轆轤師はとうにそれを待ち構えていた。主人がいざ思いきって引こうとすると、彼は叫んだ。「棍棒、袋から出ろ」たちまち棍棒が跳び出して主人の体に飛びかかり、縫い目をこすり上げるように打ちすえた。主人は哀れな声で叫んだが、大きく叫べば叫ぶほど、棍棒はその背に力強く拍子を打った。そしてとうとう主人は力尽きて地に倒れた。そこで轆轤師は言った。「支度する机と金の驢馬を返さないなら、踊りをもう一度始めるぞ」「ああ、やめてくれ」と主人はすっかり小さな声で叫んだ。「何もかも喜んで返します。どうか、あの呪われた小鬼をまた袋へ戻してください」そこで職人は言った。「裁きに情けをかけてやろう。だが悪さには気をつけろ」そして「棍棒、袋へ入れ」と叫んで棍棒を休ませた。

Der Drechsler zog am andern Morgen mit dem Tischchen deck dich und dem Goldesel heim zu seinem Vater. Der Schneider freute sich, als er ihn wieder sah und fragte auch ihn, was er in der Fremde gelernt hätte. »Lieber Vater,« antwortete er, »ich bin ein Drechsler geworden.« -- »Ein kunstreiches Handwerk,« sagte der Vater, »was hast du von der Wanderschaft mitgebracht?« -- »Ein kostbares Stück, lieber Vater,« antwortete der Sohn, »einen Knüppel in dem Sack.« -- »Was!« rief der Vater, »einen Knüppel! das ist der Mühe wert! Den kannst du dir von jedem Baume abhauen.« -- »Aber einen solchen nicht, lieber Vater; sage ich: >Knüppel, aus dem Sack<, so springt der Knüppel heraus und macht mit dem, der es nicht gut meint mit mir, einen schlimmen Tanz und läßt nicht eher nach, als bis er auf der Erde liegt und um gut Wetter bittet. Seht ihr, mit diesem Knüppel habe ich das Tischchen deck dich und den Goldesel wieder herbeigeschafft, die der diebische Wirt meinen Brüdern abgenommen hatte. Jetzt laßt sie beide rufen und ladet alle Verwandten ein, ich will sie speisen und tränken und will ihnen die Taschen noch mit Gold füllen.« Der alte Schneider wollte nicht recht trauen, brachte aber doch die Verwandten zusammen. Da deckte der Drechsler ein Tuch in die Stube, führe den Goldesel herein und sagte zu seinem Bruder: »Nun, lieber Bruder sprich mit ihm.« Der Müller sagte: »Bricklebrit,« und augenblicklich sprangen die Goldstücke auf das Tuch herab, als käme ein Platzregen, und der Esel hörte nicht eher auf, als bis alle so viel hatten, daß sie nicht mehr tragen konnten. (Ich sehe dir's an, du wärst auch gerne dabei gewesen.) Dann holte der Drechsler das Tischchen und sagte: »Lieber Bruder, nun sprich mit ihm.« Und kaum hatte der Schreiner »Tischchen, deck dich« gesagt, so war es gedeckt und mit den schönsten Schüsseln reichlich besetzt. Da ward eine Mahlzeit gehalten, wie der gute Schneider noch keine in seinem Hause erlebt hatte, und die ganze Verwandtschaft blieb beisammen bis in die Nacht, und waren alle lustig und vergnügt. Der Schneider verschloß Nadel und Zwirn, Elle und Bügeleisen in einen Schrank und lebte mit seinen drei Söhnen in Freude und Herrlichkeit.

轆轤師は翌朝、支度する机と金の驢馬を連れて父のもとへ帰った。仕立屋は再会を喜び、彼にも異国で何を身につけたかと尋ねた。「おとうさん」と彼は答えた。「わたしは轆轤師になりました」「技のいる職だ」と父は言った。「旅から何を持ち帰った」「たいそう値打ちのある品です、おとうさん」と息子は答えた。「袋に入った棍棒です」「なんだと」と父は叫んだ。「棍棒だと。そんなものに何の値打ちがある。どの木からでも切り取れるではないか」「でもこういう棍棒はどの木からも取れません、おとうさん。『棍棒、袋から出ろ』と言えば、棍棒が跳び出して、わたしによからぬことを考える者とひどい踊りを踊り、そいつが地に倒れて勘弁してくれと頼むまでやめないのです。ごらんなさい、この棍棒で、盗人の宿の主人が兄たちから奪った支度する机と金の驢馬を取り返したのです。さあ兄さんたちを呼んで、親類をみんな招いてください。みんなに食べさせ飲ませ、ふところを金でいっぱいにしてあげます」年老いた仕立屋はあまり信じる気になれなかったが、それでも親類を集めた。そこで轆轤師は部屋に布を敷き、金の驢馬を引き入れて兄に言った。「さあ、兄さん、この驢馬に言ってごらん」粉屋が「ブリックレブリット」と言うと、たちまち金貨が夕立のように布の上に降り注ぎ、驢馬は一同がもう持ちきれないほど手にするまでやめなかった。(見れば分かるとも、おまえもその場にいたかっただろうね)それから轆轤師は机を持ってきて言った。「兄さん、こんどはこれに言ってごらん」そして指物師が「おぜんや、支度しろ」と言うやいなや、机は布で覆われ、この上なく立派な鉢がふんだんに並んだ。こうして、善良な仕立屋がこれまで自分の家で経験したことのないほどの食事が催され、親類一同は夜まで居残って、みな陽気に楽しんだ。仕立屋は針も糸も物差しも鏝も戸棚にしまい込み、三人の息子とともに喜びと栄えのうちに暮らした。

Wo ist aber die Ziege hingekommen, die schuld war, daß der Schneider seine drei Söhne fortjagte? Das will ich dir sagen. Sie schämte sich, daß sie einen kahlen Kopf hatte, lief in eine Fuchshöhle und verkroch sich hinein. Als der Fuchs nach Haus kam, funkelten ihm ein paar große Augen aus der Dunkelheit entgegen, daß er erschrak und wieder zurücklief. Der Bär begegnete ihm, und da der Fuchs ganz verstört aussah, so sprach er: »Was ist dir, Bruder Fuchs, was machst du für ein Gesicht?« -- »Ach,« antwortete der Rote, »ein grimmig Tier sitzt in meiner Höhle und hat mich mit feurigen Augen angeglotzt.« -- »Das wollen wir bald austreiben,« sprach der Bär, ging mit zu der Höhle und schaute hinein; als er aber die feurigen Augen erblickte, wandelte ihn ebenfalls Furcht an. Er wollte mit dem grimmigen Tiere nichts zu tun haben und nahm Reißaus. Die Biene begegnete ihm, und da sie merkte, daß es ihm in seiner Haut nicht wohl zumute war, sprach sie: »Bär, du machst ja ein gewaltig verdrießlich Gesicht, wo ist deine Lustigkeit geblieben?« -- »Du hast gut reden,« antwortete der Bär, »es sitzt ein grimmiges Tier mit Glotzaugen in dem Hause des Roten, und wir können es nicht herausjagen.« Die Biene sprach: »Du dauerst mich, Bär, ich bin ein armes schwaches Geschöpf, das ihr im Wege nicht anguckt, aber ich glaube doch, daß ich euch helfen kann.« Sie flog in die Fuchshöhle, setzte sich der Ziege auf den glatten geschorenen Kopf und stach sie so gewaltig, daß sie aufsprang, »meh! meh!« schrie und wie toll in die Welt hineinlief; und weiß niemand auf diese Stunde, wo sie hingelaufen ist.

ところで、仕立屋が三人の息子を追い出す原因になったあの山羊はどこへ行ったのだろう。それを話してやろう。山羊は頭が禿げているのが恥ずかしくて、狐の洞穴に駆け込んで潜り込んだ。狐が家に帰ってくると、暗がりから大きな目が二つきらりと光ったので、驚いて逃げ戻った。狐は熊に出くわした。狐がすっかり取り乱した様子なので、熊は言った。「どうした、狐の兄弟。なんという顔をしている」「ああ」と赤毛は答えた。「わたしの洞穴に恐ろしい獣が座っていて、火のような目でにらみつけたのだ」「すぐに追い出してやろう」と熊は言って一緒に洞穴へ行き、なかを覗いた。だが火のような目を見ると、熊もやはり恐ろしくなった。恐ろしい獣とは関わりたくないと思って逃げ出した。熊は蜜蜂に出くわした。蜜蜂は熊が居心地悪そうにしているのに気づいて言った。「熊さん、ずいぶん不機嫌な顔をしているね。陽気さはどこへ行ったの」「おまえは気楽でいいな」と熊は答えた。「赤毛の家に、ぎょろ目の恐ろしい獣が座っていて、われわれには追い出せないのだ」蜜蜂は言った。「気の毒に、熊さん。わたしは弱く貧しい生きもので、道で出くわしても目もくれてもらえないけれど、でもお役に立てると思う」蜜蜂は狐の洞穴へ飛んでいき、山羊のつるつるに剃られた頭にとまって、力いっぱい刺した。すると山羊は跳び上がり、「めえ! めえ!」と叫んで、狂ったように世間へ駆け出していった。そして今この時まで、どこへ駆けていったのか誰も知らない。

和訳は claude-opus-5 がこのために作ったもので、原資料ではない(translation_type: AI_GENERATED)。 既存の published 訳を写したものではなく、学術的な定訳でもない。 段落は原文と一対一に対応させてあり、段落数の一致は機械で検査している。和訳は Embedding に入れていない —— 入れると測ったことの数字が汚れるためである。

緊張のうつりかわり

本文を 12 等分し、張りつめた語(死・血・恐れ・剣…)から和らいだ語(祝い・眠り・ 婚礼…)を引いて、話の中で 0〜1 に均したもの。自前の辞書である。翻訳を経た本文を測っているので、これは原話ではなくこの訳の性質である。

00.510%25%50%75%100%0% 地点 / 緊張度 09% 地点 / 緊張度 118% 地点 / 緊張度 0.33327% 地点 / 緊張度 136% 地点 / 緊張度 046% 地点 / 緊張度 0.66755% 地点 / 緊張度 164% 地点 / 緊張度 0.33373% 地点 / 緊張度 0.66782% 地点 / 緊張度 191% 地点 / 緊張度 0.667100% 地点 / 緊張度 0.667ConflictConflictJourneyConflictJourneyFamilyConflictJourneyRewardJourneyFamilyEncounter話の進行 →
縦は緊張度(この話の中での相対値。話をまたいで比べられる量ではない)、横は本文の進行。 上端の小さな字は、その区画で不釣り合いに多く出た出来事語である。

出来事の並び(数え上げ)

区画ごとに、コーパス全体の出現率に対して不釣り合いに多く出た引き金語を採っている。 生の回数で採ると、`father`/`mother` を持つ Family がほぼ全区画で勝つ(実測)。

Conflict→Conflict→Journey→Conflict→Journey→Family→Conflict→Journey→Reward→Journey→Family→Encounter

似ている民話

多言語 Embedding のコサイン近傍。類似度は歴史的な起源や伝播を証明する値ではない。同じ本の話は文体を共有するぶん必ず似るので、そう分かるよう印を付けてある。

#題名文化圏類似度出典
1Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernenドイツ語圏0.979同じ本
2Das tapfere Schneiderleinドイツ語圏0.973同じ本
3Der Teufel mit den drei goldenen Haarenドイツ語圏0.972同じ本
4Sechse kommen durch die ganze Weltドイツ語圏0.971同じ本
5Brüderchen und Schwesterchenドイツ語圏0.970同じ本
6Der Geist im Glasドイツ語圏0.970同じ本
7Hans im Glückドイツ語圏0.970同じ本
8Die drei Männlein im Waldeドイツ語圏0.969同じ本
9Die Rübeドイツ語圏0.969同じ本
10Schneeweißchen und Rosenrotドイツ語圏0.968同じ本
11Daumerlings Wanderschaftドイツ語圏0.967同じ本
12Aschenputtelドイツ語圏0.967同じ本

話を刻んで比べた近傍

話を 150 語ずつの窓に切り、話の平均を引いてから窓ごとに比べたときの近傍。 話をまるごと 1 本のベクトルにする上の一覧より、独英グリムの同じ話をよく当てた (測ったこと の H-05)。「筋の順番が似ている」ではない —— 順番をまったく使わない突き合わせでも同じだけ当たったので、 効いているのは刻んで細かく比べていることである。

#題名文化圏類似度出典
1The Lad who Went to the North Windノルウェー0.090別の本
2Rapunzelドイツ語圏0.086別の本
3The Man who Married the Bear-Goddessアイヌ0.083別の本
4The Ugly Princessイベリア半島0.074別の本
5The Story of the Old Man who Made Withered Trees to Flower日本0.070別の本
6The Boyhood of Fionnアイルランド0.068別の本

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