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Die kluge Bauerntochter
ドイツ語圏(Germany) / 本文の言語 ドイツ語 / 出典の刊年 1921 / 1,291 語
出典と権利
| 出典の本 | Deutsche Märchen gesammelt durch die Brüder Grimm |
|---|---|
| 提供 | Project Gutenberg / https://www.gutenberg.org/ebooks/77905 |
| 採集・編者 | Jacob Grimm; Wilhelm Grimm |
| 刊年の根拠 | 扉に『Hundertfünfundzwanzigstes Tausend 1921』、初版表示は『Erstes Tausend 1911』 |
| 権利状態 | Public Domain (United States)(US)/確認日 2026-09-08 |
| 地図上の位置 | 緯度 50.9 / 経度 9.5(精度 culture_region)。話の舞台でも採集地でもなく、この本が扱う文化圏のおおよその中心である。 |
本文 ・ 和訳対照
Project Gutenberg の本文から、PG のヘッダ・フッタ・商標文言を除いたもの。段落は原文のままである。
左=原文(原資料)右=和訳(AI が作ったもの)
Es war einmal ein armer Bauer, der hatte kein Land, nur ein kleines Häuschen und eine alleinige Tochter. Da sprach die Tochter: »Wir sollten den Herrn König um ein Stückchen Rottland bitten.« Da der König ihre Armut hörte, schenkte er ihnen auch ein Eckchen Rasen, den hackte sie und ihr Vater um, und wollte ein wenig Korn und der Art Frucht darauf säen. Als sie den Acker beinah herum hatten, so fanden sie in der Erde einen Mörsel von purem Gold. »Hör,« sagte der Vater zu dem Mädchen, »weil unser Herr König ist so gnädig gewesen und hat uns diesen Acker geschenkt, so müssen wir ihm den Mörsel dafür geben.« Die Tochter aber wollt es nicht bewilligen und sagte: »Vater, wenn wir den Mörsel haben und haben den Stößer nicht, dann müssen wir auch den Stößer herbeischaffen, darum schweigt lieber still.« Er wollte ihr aber nicht gehorchen, nahm den Mörsel, trug ihn zum Herrn König und sagte, den hätte er gefunden in der Heide, ob er ihn als eine Verehrung annehmen wollte. Der König nahm den Mörsel und fragte, ob er nichts mehr gefunden hätte? »Nein,« antwortete der Bauer. Da sagte der König, er sollte nun auch den Stößer herbeischaffen. Der Bauer sprach, den hätten sie nicht gefunden; aber das half ihm so viel, als hätt er's in den Wind gesagt, er ward ins Gefängnis gesetzt und sollte so lange da sitzen, bis er den Stößer herbeigeschafft hätte. Die Bedienten mußten ihm täglich Wasser und Brot bringen, was man so in dem Gefängnis kriegt, da hörten sie, wie der Mann immerfort schrie: »Ach, hätt ich meiner Tochter gehört! Ach, ach, hätt ich meiner Tochter gehört!« Da gingen die Bedienten zum König und sprachen das, wie der Gefangene immerfort schrie: »Ach, hätt ich doch meiner Tochter gehört!« und wollte nicht essen und nicht trinken. Da befahl er den Bedienten, sie sollten den Gefangenen vor ihn bringen, und da fragte ihn der Herr König, warum er also fort schrie: »Ach, hätt ich meiner Tochter gehört!« -- »Was hat Eure Tochter denn gesagt?« -- »Ja, sie hat gesprochen, ich sollte den Mörsel nicht bringen, sonst müßt ich auch den Stößer schaffen.« -- »Habt Ihr so eine kluge Tochter, so laßt sie einmal herkommen.« Also mußte sie vor den König kommen, der fragte sie, ob sie denn so klug wäre, und sagte, er wollte ihr ein Rätsel aufgeben, wenn sie das treffen könnte, dann wollte er sie heiraten. Da sprach sie gleich ja, sie wollt's erraten. Das sagte der König: »Komm zu mir, nicht gekleidet, nicht nackend, nicht geritten, nicht gefahren, nicht in dem Weg, nicht außer dem Weg, und wenn du das kannst, will ich dich heiraten.« Da ging sie hin und zog sich aus splitternackend, da war sie nicht gekleidet, und nahm ein großes Fischgarn, und setzte sich hinein und wickelte es ganz um sich herum, da war sie nicht nackend; und borgte einen Esel fürs Geld und band dem Esel das Fischgarn an den Schwanz, darin er sie fortschleppen mußte, und das war nicht geritten und nicht gefahren; der Esel mußte sie aber in dem Fahrgleise schleppen, so daß sie nur mit der großen Zehe auf die Erde kam, und das war nicht in dem Wege und nicht außer dem Wege. Und wie sie so daher kam, sagte der König, sie hätte das Rätsel getroffen, und es wäre alles erfüllt. Da ließ er ihren Vater los aus dem Gefängnis, und nahm sie bei sich als seine Gemahlin und befahl ihr das ganze königliche Gut an.
むかし、貧しい百姓がいた。土地は持たず、小さな家と娘がひとりあるきりだった。あるとき娘が言った。「王さまに少しばかり開墾地をお願いしてみましょう」王は二人の貧しさを聞いて、草地の一隅を与えた。娘と父はそれを掘り起こして、少し麦などを蒔こうとした。そして畑をあらかた掘り終えたころ、土のなかから純金の臼が出てきた。「なあ」と父は娘に言った。「王さまはこんなにお情け深くこの畑をくださったのだから、お礼にこの臼を差し上げねばならん」だが娘は承知せず、こう言った。「おとうさん、臼があって杵がなければ、杵も出さねばならなくなります。だから黙っているほうがよいのです」だが父は娘の言うことを聞かず、臼を取って王のもとへ運び、荒れ野で見つけたのですが、献上として受け取っていただけますかと言った。王は臼を受け取って、ほかには何も見つけなかったかと尋ねた。「いいえ」と百姓は答えた。すると王は、では杵も持ってこいと言った。百姓は、杵は見つかりませんでしたと言ったが、それは風に向かって言ったも同然だった。彼は牢に入れられ、杵を持ってくるまでそこにいることになった。下役たちは毎日、牢で出るとおりの水とパンを運ばねばならなかった。すると彼らは、この男がひっきりなしにこう叫ぶのを聞いた。「ああ、娘の言うことを聞いていればよかった。ああ、ああ、娘の言うことを聞いていればよかった」そこで下役たちは王のところへ行って、囚人がひっきりなしに「ああ、娘の言うことを聞いていればよかった」と叫んで、食べも飲みもしないと告げた。そこで王は下役に、その囚人を前に連れてこいと命じ、なぜそんなに叫びつづけるのかと尋ねた。「おまえの娘は何と言ったのだ」「はい、娘は、臼を持っていってはならない、さもないと杵も出さねばならなくなる、と申しました」「そんなに賢い娘がいるなら、一度ここへ来させよ」こうして娘は王の前に出ることになった。王は、そんなに賢いのかと尋ね、謎をかけるから、それを解けたら妻にしようと言った。そこで娘はすぐに、はい、解いてみせますと言った。王はこう言った。「着てもおらず裸でもなく、馬にも乗らず車にも乗らず、道の上でもなく道の外でもない姿でわたしのところへ来い。それができたら妻にしよう」そこで娘は行って、素っ裸になった。これで着てはいない。そして大きな漁網を取って、そのなかに座って体じゅうに巻きつけた。これで裸ではない。そして金を払って驢馬を借り、その尾に漁網を結びつけて引きずらせた。これで馬に乗ってもおらず車にも乗っていない。そして驢馬は娘を轍のなかで引きずったので、娘は足の親指だけが地について、これで道の上でもなく道の外でもなかった。そうして娘がやってくると、王は、謎は解かれた、何もかも満たされていると言った。そこで王は娘の父を牢から放ち、娘を妃として迎え、王家の財産をすべて任せた。
Nun waren etliche Jahre herum, als der Herr König einmal auf die Parade zog, da trug es sich zu, daß Bauern mit ihren Wagen vor dem Schlosse hielten, die hatten Holz verkauft; etliche hatten Ochsen vorgespannt, und etliche Pferde. Da war ein Bauer, der hatte drei Pferde, davon kriegte eins ein junges Füllen, das lief weg und legte sich mitten zwischen zwei Ochsen, die vor dem Wagen waren. Als nun die Bauern zusammenkamen, fingen sie an sich zu zanken, zu schmeißen und zu lärmen, und der Ochsenbauer wollte das Füllchen behalten und sagte, die Ochsen hätten's gehabt; und der andere sagte, nein, seine Pferde hätten's gehabt, und es wäre sein. Der Zank kam vor den König, und er tat den Ausspruch, wo das Füllen gelegen hätte, da sollt es bleiben; und also bekam's der Ochsenbauer, dem's doch nicht gehörte. Da ging der andere weg, weinte und lamentierte über sein Füllchen. Nun hatte er gehört, wie daß die Frau Königin so gnädig wäre, weil sie auch von armen Bauersleuten gekommen wäre: ging er zu ihr und bat sie, ob sie ihm nicht helfen könnte, daß er sein Füllchen wieder bekäme. Sagte sie: »Ja, wenn Ihr mir versprecht, daß Ihr mich nicht verraten wollt, so will ich's Euch sagen. Morgen früh, wenn der König auf der Wachtparade ist, so stellt Euch hin, mitten in die Straße, wo er vorbeikommen muß, nehmt ein großes Fischgarn und tut, als fischtet Ihr, und fischt also fort und schüttet das Garn aus, als wenn Ihr's voll hättet,« und sagte ihm auch, was er antworten sollte, wenn er vom König gefragt würde. Also stand der Bauer am andern Tag da und fischte auf einem trockenen Platze. Wie der König vorbeikam und das sah, schickte er seinen Laufer hin, der sollte fragen, was der närrische Mann vorhätte. Da gab er zur Antwort: »Ich fische.« Fragte der Laufer, wie er fischen könnte, es wäre ja kein Wasser da. Sagte der Bauer: »So gut als zwei Ochsen können ein Füllen kriegen, so gut kann ich auch auf dem trockenen Platze fischen.« Der Laufer ging hin und brachte dem König die Antwort, da ließ er den Bauer vor sich kommen und sagte ihm, das hätte er nicht von sich, von wem er das hätte, und sollt's gleich bekennen. Der Bauer aber wollt's nicht tun, und sagte immer: Gott bewahr! Er hätt es von sich. Sie legten ihn aber auf ein Gebund Stroh und schlugen und drangsalten ihn so lange, bis er's bekannte, daß er's von der Frau Königin hätte. Als der König nach Haus kam, sagte er zu seiner Frau: »Warum bist du so falsch mit mir, ich will dich nicht mehr zur Gemahlin; deine Zeit ist um, geh wieder hin, woher du gekommen bist, in dein Bauernhäuschen.« Doch erlaubte er ihr eins, sie sollte sich das Liebste und Beste mitnehmen, was sie wüßte, und das sollte ihr Abschied sein. Sie sagte: »Ja, lieber Mann, wenn du's so befiehlst, will ich es auch tun,« und fiel über ihn her und küßte ihn und sprach, sie wollte Abschied von ihm nehmen. Dann ließ sie einen starken Schlaftrunk kommen, Abschied mit ihm zu trinken; der König tat einen großen Zug, sie aber trank nur ein wenig. Da geriet er bald in einen tiefen Schlaf, und als sie das sah, rief sie einen Bedienten und nahm ein schönes weißes Linnentuch und schlug ihn da hinein, und die Bedienten mußten ihn in einen Wagen vor die Türe tragen, und fuhr sie ihn heim in ihr Häuschen. Da legte sie ihn in ihr Bettchen, und er schlief Tag und Nacht in einem fort, und als er aufwachte, sah er sich um und sagte: »Ach Gott, wo bin ich denn?« rief seinen Bedienten, aber es war keiner da. Endlich kam seine Frau vors Bett und sagte: »Lieber Herr König, Ihr habt mir befohlen, ich sollte das Liebste und Beste aus dem Schloß mitnehmen, nun hab ich nichts Besseres und Lieberes als dich, da hab ich dich mitgenommen.« Dem König stiegen die Tränen in die Augen, und er sagte: »Liebe Frau, du sollst mein sein und ich dein,« und nahm sie wieder mit ins königliche Schloß und ließ sich aufs neue mit ihr vermählen; und werden sie ja wohl noch auf den heutigen Tag leben.
さて幾年かたったころ、王が閲兵に出かけたことがあった。そのとき、薪を売りに来た百姓たちが荷車を城の前に停めていた。牡牛をつないだ者もあれば、馬をつないだ者もあった。そのなかに馬を三頭持つ百姓がいて、そのうちの一頭が仔馬を産んだ。仔馬は逃げ出して、車を引く二頭の牡牛のあいだに寝そべった。さて百姓たちが集まってくると、言い争い、殴り合い、騒ぎはじめた。牡牛の百姓は仔馬を自分のものにしようとして、うちの牡牛が産んだのだと言い、もう一人は、いや、うちの馬が産んだのだから自分のものだと言った。この争いが王のもとに持ち込まれ、王は、仔馬が寝ていたところのものとする、と裁いた。こうして仔馬は、本来の持ち主でない牡牛の百姓のものになった。そこでもう一人は立ち去り、仔馬のことで泣き嘆いた。さて彼は、王妃は貧しい百姓の出だからたいそうお情け深いと聞いていた。そこで王妃のところへ行き、仔馬を取り戻せるよう助けていただけないかと頼んだ。王妃は言った。「ええ、わたしのことを明かさないと約束するなら、教えましょう。明日の朝、王が閲兵に出るとき、通り道のまんなかに立って、大きな漁網を持って、漁をしているふりをなさい。そうして漁を続けて、いっぱい獲れたかのように網を振ってごらんなさい」そして王に尋ねられたら何と答えるかも教えた。そこで百姓は翌日そこに立って、乾いた場所で漁をした。王が通りかかってそれを見ると、使いの者を遣って、あの気の触れた男は何をしているのかと尋ねさせた。すると彼はこう答えた。「漁をしています」使いは、水もないのにどうして漁ができるのかと尋ねた。百姓は言った。「牡牛が二頭で仔馬を産めるのなら、わたしが乾いた場所で漁をしたってよいはずです」使いは戻って王にその答えを伝えた。そこで王は百姓を前に呼んで、それは自分で考えたことではあるまい、誰に聞いたのかすぐ白状せよと言った。だが百姓はそうしようとせず、とんでもない、自分で考えたのですと言いつづけた。だが人々は彼を藁束の上に寝かせ、王妃から聞いたと白状するまで打ちすえ苦しめた。王は家に帰ると妻に言った。「なぜわたしを裏切るのだ。もうおまえを妃にしてはおかぬ。おまえの時は終わった。来たところへ、あの百姓小屋へ帰れ」だが王は一つだけ許した。いちばん愛しくよいと思うものを持っていってよい、それを別れの品にせよ、というのである。妻は言った。「ええ、あなた、そうお命じになるなら、そういたしましょう」そして王に寄り添って口づけし、お別れをしたいと言った。それから強い眠り薬を持ってこさせ、別れの杯を交わそうとした。王は大きくひと口飲んだが、妻はほんの少ししか飲まなかった。すると王はまもなく深い眠りに落ちた。それを見ると妻は下役を呼び、美しい白い麻布を取って王をそれに包み、下役たちに戸口の前の車まで運ばせて、自分の小屋へ運ばせた。そして自分の小さな寝床に王を寝かせると、王は昼も夜も眠りつづけた。そして目を覚ますと、あたりを見まわして言った。「ああ神よ、わたしはどこにいるのだ」そして下役を呼んだが、誰もいなかった。とうとう妻が寝床の前に来て言った。「王さま、いちばん愛しくよいものを城から持っていけとお命じになりました。わたしにはあなたよりよく愛しいものはありませんから、あなたを連れてきたのです」王の目に涙が浮かんで、彼は言った。「いとしい妻よ、おまえはわたしのもの、わたしはおまえのものだ」そして妻をまた王の城へ連れ帰り、あらためて婚礼を挙げた。そして二人は、おそらく今日この日もなお生きていることだろう。
和訳は claude-opus-5 がこのために作ったもので、原資料ではない(translation_type: AI_GENERATED)。 既存の published 訳を写したものではなく、学術的な定訳でもない。 段落は原文と一対一に対応させてあり、段落数の一致は機械で検査している。和訳は Embedding に入れていない —— 入れると測ったことの数字が汚れるためである。
緊張のうつりかわり
本文を 12 等分し、張りつめた語(死・血・恐れ・剣…)から和らいだ語(祝い・眠り・ 婚礼…)を引いて、話の中で 0〜1 に均したもの。自前の辞書である。翻訳を経た本文を測っているので、これは原話ではなくこの訳の性質である。
出来事の並び(数え上げ)
区画ごとに、コーパス全体の出現率に対して不釣り合いに多く出た引き金語を採っている。 生の回数で採ると、`father`/`mother` を持つ Family がほぼ全区画で勝つ(実測)。
Gift→Family→Journey→Journey→Journey
似ている民話
多言語 Embedding のコサイン近傍。類似度は歴史的な起源や伝播を証明する値ではない。同じ本の話は文体を共有するぶん必ず似るので、そう分かるよう印を付けてある。
| # | 題名 | 文化圏 | 類似度 | 出典 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Sechse kommen durch die ganze Welt | ドイツ語圏 | 0.972 | 同じ本 |
| 2 | Das Wasser des Lebens | ドイツ語圏 | 0.971 | 同じ本 |
| 3 | Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen | ドイツ語圏 | 0.971 | 同じ本 |
| 4 | Der Teufel mit den drei goldenen Haaren | ドイツ語圏 | 0.970 | 同じ本 |
| 5 | Die drei Männlein im Walde | ドイツ語圏 | 0.968 | 同じ本 |
| 6 | Die Rübe | ドイツ語圏 | 0.967 | 同じ本 |
| 7 | Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack | ドイツ語圏 | 0.966 | 同じ本 |
| 8 | Brüderchen und Schwesterchen | ドイツ語圏 | 0.966 | 同じ本 |
| 9 | Der treue Johannes | ドイツ語圏 | 0.965 | 同じ本 |
| 10 | Aschenputtel | ドイツ語圏 | 0.964 | 同じ本 |
| 11 | Sneewittchen | ドイツ語圏 | 0.964 | 同じ本 |
| 12 | Marienkind | ドイツ語圏 | 0.963 | 同じ本 |
話を刻んで比べた近傍
話を 150 語ずつの窓に切り、話の平均を引いてから窓ごとに比べたときの近傍。 話をまるごと 1 本のベクトルにする上の一覧より、独英グリムの同じ話をよく当てた (測ったこと の H-05)。「筋の順番が似ている」ではない —— 順番をまったく使わない突き合わせでも同じだけ当たったので、 効いているのは刻んで細かく比べていることである。
| # | 題名 | 文化圏 | 類似度 | 出典 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | The Language of Beasts | ジャマイカ | 0.107 | 別の本 |
| 2 | The Story of Senasura [15] | スリランカ | 0.096 | 別の本 |
| 3 | The Ostrich Hunt | 南アフリカ | 0.091 | 別の本 |
| 4 | Der treue Johannes | ドイツ語圏 | 0.088 | 同じ本 |
| 5 | Ohia and the Thieving Deer | 西アフリカ(ゴールドコースト) | 0.084 | 別の本 |
| 6 | The Goose-girl | ドイツ語圏 | 0.083 | 別の本 |