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Die Bremer Stadtmusikanten

ドイツ語圏(Germany) / 本文の言語 ドイツ語 / 出典の刊年 1921 / 1,191 語

出典と権利

出典の本Deutsche Märchen gesammelt durch die Brüder Grimm
提供Project Gutenberg / https://www.gutenberg.org/ebooks/77905
採集・編者Jacob Grimm; Wilhelm Grimm
刊年の根拠扉に『Hundertfünfundzwanzigstes Tausend 1921』、初版表示は『Erstes Tausend 1911』
権利状態Public Domain (United States)(US)/確認日 2026-09-08
地図上の位置緯度 50.9 / 経度 9.5(精度 culture_region)。話の舞台でも採集地でもなく、この本が扱う文化圏のおおよその中心である。

本文 ・ 和訳対照

Project Gutenberg の本文から、PG のヘッダ・フッタ・商標文言を除いたもの。段落は原文のままである。

左=原文(原資料)右=和訳(AI が作ったもの)

Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, so daß er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, daß kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen; dort, meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden. Als er ein Weilchen fortgegangen war, fand er einen Jagdhund auf dem Wege liegen, der jappte wie einer, der sich müde gelaufen hat. »Nun, was jappst du so, Packan?« fragte der Esel. -- »Ach,« sagte der Hund, »weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde, auch auf der Jagd nicht mehr fort kann, hat mich mein Herr wollen totschlagen, da hab ich Reißaus genommen; aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?« -- »Weißt du was,« sprach der Esel, »ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant, geh mit und laß dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken.« Der Hund war's zufrieden, und sie gingen weiter. Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. »Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?« sprach der Esel. -- »Wer kann da lustig sein, wenn's einem an den Kragen geht,« antwortete die Katze, »weil ich nun zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjage, hat mich meine Frau ersäufen wollen; ich habe mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer; wo soll ich hin?« -- »Geh mit uns nach Bremen, du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du ein Stadtmusikant werden.« Die Katze hielt das für gut und ging mit. Darauf kamen die drei Landesflüchtigen an einem Hof vorbei, da saß auf dem Tor der Haushahn und schrie aus Leibeskräften. »Du schreist einem durch Mark und Bein,« sprach der Esel, »was hast du vor?« -- »Da hab ich gut Wetter prophezeit,« sprach der Hahn, »weil unserer lieben Frauen Tag ist, wo sie dem Christkindlein die Hemdchen gewaschen hat und sie trocknen will; aber weil morgen zum Sonntag Gäste kommen, so hat die Hausfrau doch kein Erbarmen und hat der Köchin gesagt, sie wollte mich morgen in der Suppe essen, und da soll ich mir heut abend den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich noch kann.« -- »Ei was, du Rotkopf,« sagte der Esel, »zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall; du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musizieren, so muß es eine Art haben.« Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen, und sie gingen alle viere zusammen fort.

ある男が驢馬を飼っていた。驢馬は長年ぶつぶつ言わずに粉挽き小屋へ袋を運んできたが、今では力も尽きてきて、仕事にだんだん向かなくなった。そこで主人は餌をやるのをやめようと考えたが、驢馬はよくない風が吹いているのに気づいて逃げ出し、ブレーメンへの道をたどった。あそこでなら町の楽師になれるだろう、と思ったのだ。しばらく行くと、道に一匹の猟犬が寝そべって、走り疲れた者のようにはあはあ息をしていた。「やあ、どうしてそんなに息を切らしているんだい、食いつき屋」と驢馬は尋ねた。「ああ」と犬は言った。「おれは年寄りで日ごとに弱ってきて、狩りにもついていけなくなったんで、主人がおれを打ち殺そうとしたのさ。それで逃げてきた。だが、これからどうやって食っていけばいいんだ」「なあ、どうだ」と驢馬は言った。「おれはブレーメンへ行って町の楽師になる。一緒に来て、おまえも楽隊に入れてもらえ。おれはリュートを弾く、おまえは太鼓を打てばいい」犬は承知して、二匹は先へ進んだ。いくらもたたないうちに、道端に一匹の猫が座っていて、三日つづきの雨みたいな顔をしていた。「やあ、何が気に障ったんだい、髭手入れの旦那」と驢馬は言った。「首が危ないというのに、陽気でいられるものかね」と猫は答えた。「あたしも年を取って、歯も鈍ってきて、鼠を追いまわすより炉の陰に座って喉を鳴らすほうが好きになったもんだから、女主人があたしを溺れさせようとしたのさ。どうにか逃げてはきたけれど、さて困った。どこへ行けばいいのやら」「おれたちとブレーメンへ来いよ。おまえは夜の音楽に通じているだろう。町の楽師になれるさ」猫はそれをいい話だと思ってついてきた。そのあと三匹の国を逃げ出した者たちがある農家の前を通りかかると、門の上に雄鶏が座って、ありったけの声で叫んでいた。「おまえの声は骨の髄までしみるな」と驢馬は言った。「何をたくらんでいるんだ」「おれは天気がよくなると告げたんだ」と雄鶏は言った。「今日は聖母さまの日で、幼な子キリストの肌着をお洗いになって乾かそうという日だからな。だが明日の日曜には客が来るというんで、おかみさんには憐れみのかけらもない。料理番に、明日はこいつをスープにして食べると言ったんだ。それで今晩おれは首を切られることになっている。だから、まだ声が出るうちに、ありったけの声で叫んでいるのさ」「なあに、赤頭」と驢馬は言った。「それより一緒に行こう。おれたちはブレーメンへ行く。死ぬよりましなことなら、どこにだって見つかるさ。おまえはいい声をしている。みんなで演奏すれば、さぞ聞きものになるぞ」雄鶏はその話に乗り、四匹そろって出かけていった。

Sie konnten aber die Stadt Bremen in einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze und der Hahn machten sich in die Äste, der Hahn aber flog bis in die Spitze, wo es am sichersten für ihn war. Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um, da deuchte ihn, er sähe in der Ferne ein Fünkchen brennen und rief seinen Gesellen zu, es müßte nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht. Sprach der Esel: »So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.« Der Hund meinte, ein paar Knochen und etwas Fleisch dran, täten ihm auch gut. Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war, und sahen es bald heller schimmern, und es ward immer größer, bis sie vor ein hell erleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein. »Was siehst du, Grauschimmel?« fragte der Hahn. »Was ich sehe?« antwortete der Esel, »einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen daran und lassen's sich wohl sein.« -- »Das wäre was für uns,« sprach der Hahn. »Ja, ja, ach, wären wir da!« sagte der Esel. Da ratschlagten die Tiere, wie sie es anfangen müßten, um die Räuber hinauszujagen und fanden endlich ein Mittel. Der Esel mußte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster stellen, der Hund auf des Esels Rücken springen, die Katze auf den Hund klettern, und endlich flog der Hahn hinauf und setzte sich der Katze auf den Kopf. Wie das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen insgesamt an ihre Musik zu machen. Der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte; dann stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe, meinten nicht anders als ein Gespenst käme herein und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was übrig geblieben war, und aßen, als wenn sie vier Wochen hungern sollten. Wie die vier Spielleute fertig waren, löschten sie das Licht aus und suchten sich eine Schlafstätte, jeder nach seiner Natur und Bequemlichkeit. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Türe, die Katze auf den Herd bei die warme Asche, und der Hahn setzte sich auf den Hahnenbalken. Und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie auch bald ein. Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, daß kein Licht mehr im Haus brannte, auch alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: »Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen,« und hieß einen hingehen und das Haus untersuchen. Der Abgeschickte fand alles still, ging in die Küche, ein Licht anzuzünden, und weil er die glühenden, feurigen Augen der Katze für lebendige Kohlen ansah, hielt er ein Schwefelhölzchen daran, daß es Feuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht, spie und kratzte. Da erschrak er gewaltig, lief und wollte zur Hintertüre hinaus, aber der Hund, der da lag, sprang auf und biß ihn ins Bein; und als er über den Hof an dem Miste vorbei rannte, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Hinterfuß; der Hahn aber, der vom Lärmen aus dem Schlaf geweckt und munter geworden war, rief vom Balken herab: »Kikeriki!« Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: »Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mit ihren langen Fingern mir das Gesicht zerkratzt. Und vor der Türe steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen; und auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einer Holzkeule auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief, bringt mir den Schelm her. Da machte ich, daß ich fortkam.« Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Musikanten gefiel's aber so wohl darin, daß sie nicht wieder heraus wollten. Und der das zuletzt erzählt hat, dem ist der Mund noch warm.

だが一日ではブレーメンの町に着けず、夕方には森に入って、そこで夜を明かすことにした。驢馬と犬は大きな木の下に横になり、猫と雄鶏は枝に上がった。雄鶏はいちばん安全な梢まで飛び上がった。眠る前にもう一度四方を見まわすと、遠くに小さな火が燃えているように思われた。そこで仲間に呼びかけて、そう遠くない所に家があるにちがいない、灯りが見える、と言った。驢馬が言った。「では出かけてそこへ行こう。ここの宿は具合が悪い」犬は、骨が二、三本と少し肉がついていれば自分にもありがたいと言った。そこで一行は灯りのあるほうへ道をたどった。灯りはやがて明るくきらめき、だんだん大きくなって、ついに明るく照らされた盗賊の家の前に出た。驢馬はいちばん大きいので窓に近寄って、なかを覗き込んだ。「何が見える、葦毛の旦那」と雄鶏が尋ねた。「何が見えるかって」と驢馬は答えた。「ごちそうと飲みものを並べた食卓だ。盗賊どもがそこに座って、いい気分でやっているぞ」「それはおれたちのためのものだな」と雄鶏は言った。「そうとも、ああ、あそこにいられたらなあ」と驢馬は言った。そこで動物たちは、どうやって盗賊どもを追い出そうかと相談し、ついに一つの手を思いついた。驢馬が前足を窓にかけて立ち、犬が驢馬の背に跳び乗り、猫が犬によじ登り、最後に雄鶏が飛び上がって猫の頭に止まる。そうしておいて、合図とともに一斉に音楽を始めた。驢馬はいななき、犬は吠え、猫は鳴き、雄鶏はときを作った。それから窓を突き破って部屋へなだれ込んだので、窓硝子ががちゃんと鳴った。盗賊どもはこのおそろしい叫び声に跳び上がり、化けものが入ってきたとしか思えず、この上ない恐ろしさで森へ逃げ出した。さて四匹の仲間は食卓につき、残っていたもので間に合わせ、四週間も飢えるつもりかというほど食べた。四人の楽師は食べ終えると灯りを消し、めいめい自分の性分と好みに合わせて寝る場所を探した。驢馬は肥やしの上に、犬は戸の後ろに、猫は竈の暖かい灰のそばに横になり、雄鶏は止まり木に上がった。そして長い道のりで疲れていたので、すぐに眠り込んだ。真夜中を過ぎて、盗賊どもが遠くから、家にもう灯りがともっておらず、何もかも静かそうなのを見ると、頭目が言った。「怖じ気づいたりするんじゃなかったな」そして一人に、行って家を調べてこいと命じた。遣わされた男は何もかも静かなのを見て、灯りをともそうと台所へ入った。そして猫の燃えるように光る目を熾火だと思い、火を移そうとして硫黄付木を近づけた。ところが猫は冗談が通じない。男の顔に跳びかかり、唾を吐いて引っ掻いた。男はひどく驚いて、裏口から逃げ出そうと走った。だがそこに寝ていた犬が跳ね起きて脚に噛みついた。そして中庭の肥やしのそばを駆け抜けると、驢馬が後ろ足で思いきり一発蹴りつけた。おまけに騒ぎで目を覚まして元気になった雄鶏が、止まり木から叫んだ。「コケコッコー」そこで盗賊は力のかぎり頭目のもとへ走り戻って言った。「ああ、あの家にはおそろしい魔女が座っていて、おれに息を吹きかけ、長い指で顔を引っ掻きました。それに戸口には刃物を持った男が立っていて、おれの脚を刺しました。中庭には黒い怪物が寝ていて、木の棍棒でおれを殴りつけました。そして屋根の上には裁判官が座っていて、『そのならず者をここへ連れてこい』と叫んだのです。それでおれは一目散に逃げてきました」それからというもの、盗賊どもは二度とあの家に近寄ろうとしなかった。だが四人のブレーメンの楽師はあの家がすっかり気に入って、二度と出ようとしなかった。そして最後にこの話を語った者は、まだ口があたたかい。

和訳は claude-opus-5 がこのために作ったもので、原資料ではない(translation_type: AI_GENERATED)。 既存の published 訳を写したものではなく、学術的な定訳でもない。 段落は原文と一対一に対応させてあり、段落数の一致は機械で検査している。和訳は Embedding に入れていない —— 入れると測ったことの数字が汚れるためである。

緊張のうつりかわり

本文を 12 等分し、張りつめた語(死・血・恐れ・剣…)から和らいだ語(祝い・眠り・ 婚礼…)を引いて、話の中で 0〜1 に均したもの。自前の辞書である。翻訳を経た本文を測っているので、これは原話ではなくこの訳の性質である。

00.510%25%50%75%100%0% 地点 / 緊張度 0.59% 地点 / 緊張度 0.518% 地点 / 緊張度 0.527% 地点 / 緊張度 136% 地点 / 緊張度 146% 地点 / 緊張度 0.555% 地点 / 緊張度 0.564% 地点 / 緊張度 173% 地点 / 緊張度 0.582% 地点 / 緊張度 091% 地点 / 緊張度 1100% 地点 / 緊張度 0.5JourneyJourneyJourneyEncounterEscapeJourneyGift話の進行 →
縦は緊張度(この話の中での相対値。話をまたいで比べられる量ではない)、横は本文の進行。 上端の小さな字は、その区画で不釣り合いに多く出た出来事語である。

出来事の並び(数え上げ)

区画ごとに、コーパス全体の出現率に対して不釣り合いに多く出た引き金語を採っている。 生の回数で採ると、`father`/`mother` を持つ Family がほぼ全区画で勝つ(実測)。

Journey→Journey→Journey→Encounter→Escape→Journey→Gift

似ている民話

多言語 Embedding のコサイン近傍。類似度は歴史的な起源や伝播を証明する値ではない。同じ本の話は文体を共有するぶん必ず似るので、そう分かるよう印を付けてある。

#題名文化圏類似度出典
1Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sackドイツ語圏0.966同じ本
2Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernenドイツ語圏0.963同じ本
3Brüderchen und Schwesterchenドイツ語圏0.958同じ本
4Sechse kommen durch die ganze Weltドイツ語圏0.958同じ本
5Hans im Glückドイツ語圏0.957同じ本
6Das tapfere Schneiderleinドイツ語圏0.957同じ本
7Die drei Männlein im Waldeドイツ語圏0.956同じ本
8Daumesdickドイツ語圏0.956同じ本
9Hänsel und Gretelドイツ語圏0.955同じ本
10Der Teufel mit den drei goldenen Haarenドイツ語圏0.955同じ本
11Daumerlings Wanderschaftドイツ語圏0.955同じ本
12Der Grabhügelドイツ語圏0.953同じ本

話を刻んで比べた近傍

話を 150 語ずつの窓に切り、話の平均を引いてから窓ごとに比べたときの近傍。 話をまるごと 1 本のベクトルにする上の一覧より、独英グリムの同じ話をよく当てた (測ったこと の H-05)。「筋の順番が似ている」ではない —— 順番をまったく使わない突き合わせでも同じだけ当たったので、 効いているのは刻んで細かく比べていることである。

#題名文化圏類似度出典
1The Travelling Musiciansドイツ語圏0.186別の本
2Childe Rowlandイングランド0.106別の本
3Der Zaunkönig und der Bärドイツ語圏0.090同じ本
4Ímarasugssuaq, who ate his wivesグリーンランド(イヌイット)0.087別の本
5The Man who Lost His Legs朝鮮半島0.086別の本
6Papik, who killed his wife's brotherグリーンランド(イヌイット)0.082別の本

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